Für eine Dogge eine spontane Betreuung zu finden, brauchst Du mega viel Glück
Das wäre tatsächlich mein zweites Argument gegen eine Dogge in deinen momentanen Lebensumständen.
Es spricht nix dagegen, sich jung einen Hund zu holen - auch wenn das Leben dann in aller Regel mehr Wendungen bereit hält, als wenn man 50 ist.
Aber: Mit einem "Kalb" wie einer Dogge hast du einen enorm unpraktischen Hund. Betreuung? Irgendjemand nimmt den Hund mal mit zum Gassi? Den Hund mitnehmen (Arbeit aber auch Freizeit)? Den Hund transportieren (dein Auto, aber auch Bus+Bahn), Urlaube... Mit einer Dogge bist du so "angebunden" an den einen Alltag, der mit so einem Riesen-Hund funktioniert, da ist kaum Flexibilität für Umbrüche. Und du bist 20. Die nächsten Jahre sollten voller Veränderungen sein.