Beiträge von Gersi

    RedPaula Dankeschön!! Ich habe jetzt 25 biologisch abbaubare "Hundeschaufeln" aus Pappe bestellt.

    Moritz07 Vielleicht passt es ja mit unserer gewöhnlichen Haufen-Konsistenz... Bin mal gespannt, was the-poo-pick so leistet. Werde berichten...

    @all - da gerade in diesem Thread die Frage-Antwort-Frequenz so hoch ist: Markiert mich bitte gerne (!!) wenn ihr noch eine Idee zu umweltverträglicher Entsorgung habt.

    Kennt eine von euch sinnvolle Alternativen zu Plastik-Kackbeuteln?

    Mich nervt kräftig an, dass ich bei generellem "Ich-schau-schon-auf-Müll"-Verhalten trotzdem ständig Plastiktüten kaufe, um sie danach wegzuschmeißen.

    Ich bin allerdings nicht so klima-bewusst, dass ich bereit wäre die Hundehaufen mit Taschentüchern oder anderem direkt-durchlässigen Material aufzunehmen.

    Nein. Natürlich musst du kein schlechtes Gewissen haben.

    Der Hund und ihr müsst für lange Zeit gut zueinander passen - und wenn das dieses Mal bei einem Welpen der Fall ist - dann ist das eben so.

    Ich glaube nicht, dass der Akita die richtige Wahl für eine Familie mit Kleinkind ist. Das Kind selbst mag ja von den meisten Hunden, die mit ihm aufgewachsen sind, entspannt toleriert werden. Aber euer Sohn ist bald ein 7-Jähriger, der mit anderen Kindern bei euch laut und unkontrolliert und für den Hund völlig unberechenbar durchs Haus toben wird. Und es wird garantiert Besuchskinder geben, die sich dem Hund gegenüber falsch verhalten. Es sind Kinder - damit musst du ganz fest rechnen. Damit muss der Hund umgehen können. Ich denke, dass ist beim Spitz deutlich leichter zu erreichen als beim Akita. Aber auch dort würde ich wirklich schauen, dass und wie ich ihn erziehe.

    Ich komme direkt nach den Gassirunden am Supermarkt vorbei.

    Mein Traum wären Anbinde-Plätze, wo jemand drauf guckt, dass der Hund nicht verschwindet und nicht der gröbste Blödsinn passiert. Nastro läge dort einfach rum - und ich fände es unendlich praktisch.

    Hin und wieder sitzt jemand, der die Obdachlosenzeitung verkauft vorm Supermarkt - der sittet mir hin und wieder den Hund, damit ich schnell reinhuschen kann. (Wen's interessiert - das ist augenscheinlich richtig gut für sein Geschäft)

    Zwei Gassigänge an einem Abend - eine laute Rüdenklopperei. (Nix passiert, zwei gleichaltrige Rüden, die sich schon ne ganze Zeit nicht grün sind, klassischer Kommentkampf.)

    Da Nastro danach zu aufgeregt zum Sch**** war, eine Dreiviertelstunde später - 2. Halbzeit, der Effzeh hat drei Tore kassiert :( - der nächste Gassigang.

    "Das hat sie ja noch nie gemacht!": Die Leine flutscht mir durch die Hand, der Hund geht auf einer Hasenspur ab. Keine Minute, nix passiert - trotzdem blöd.

    So. Ich fühle mich gerade sehr, sehr unperfekt.

    Nastro hat sich in den letzten Monaten die Unart angewöhnt, "Räume" zu bewachen.

    Wenn ich irgendwo mit ihm bin, wo viele andere Menschen sind - völlig entspannter Hund. Liegt auf der Seite und döst. Hauptproblem dann ist, dass ich drauf achten muss, dass er seine Beine nicht so von sich streckt, dass jemand drauftreten könnte.

    Bin ich alleine in einem Raum (war jetzt im Urlaub ein paar Mal so), dann grummelt er tatsächlich sobald irgendwer dazu kommt. Begrüßen mich die Leute dann noch, kann es sein, dass er bellt. :omg:

    "Raum" kann dabei sowohl drinnen als auch draußen sein. Passiert auch, wenn er dort zum ersten Mal ist.

    :party:

    Verhaltensketten sind doch was Feines!

    Der Hund meiner Eltern, jetzt etwas über sechs Monate alt, hat gestern Abend auf nur einem Gassigang gelernt, dass es sich richtig, richtig lohnt Kröten zu suchen und ins Maul zu nehmen! Sobald die in seiner Nähe auftauchen werden alle Menschen nervös, laufen total komisch (um selbst nicht drauf zu treten), Gersi quietscht irgendwen an, der doch der Kröte zu nah kommt - und das beste: Wenn der Hund die Kröte hatte, heißt es aufgeregt "AUS!" - und DANN (!!!) gibt's Futter.

    Heute morgen hat er ganz verzweifelt Kröten gesucht, die er dann wieder ausspucken kann.