Beiträge von Gersi

    @Dakosmitbewohner Eigentlich sagen hier wirklich mal (auf jetzt 5 Seiten) alle dasselbe - nur irgendwie passt dir die Antwort nicht?

    - Größe

    - Schutztrieb

    - Eigenständigkeit

    Die Kombination dieser drei Faktoren hat der HSH exklusiv für sich - und die KOMBINATION dieser Eigenschaften macht die Hunde eben gefährlich. (Um mal bei den oben genannten Rassen zu bleiben: Schäferhund und Rottweiler haben ja Schutztrieb - stehen aber eben auch anders im Gehorsam und sind deutlich weniger eigenständig als HSH.)

    "Böse" im Sinne von "moralisch schlecht" sind Hunde meiner Meinung nach eh nicht.

    Die Kategorie passt schlicht überhaupt nicht.

    Gefährlich? Ein großer Hund mit Aggressionspotential, der selbstständig entscheidet, wann er wie agiert? Aber klar doch.

    Ist er deswegen "unhaltbar"? Nein. Mit richtigem Job bestimmt nicht. Bei umsichtigen Haltern, die sich der Gefahr bewusst sind und ein möglichst passendes Umfeld schaffen (wenn der Hund schon keinen Job hat), wird es auch meistens gehen.

    Aber am Donnerstag fahren wir zu meinen Eltern und gehen gemeinsam in die Pilze. Ich hoffe, in Thüringen ist es ähnlich pilzreich, wie hier in Niedersachsen.

    :bindafür: Bestimmt! Ist doch jetzt die richtig gute Zeit dafür.

    Ich verstehe ehrlich gesagt auch, warum so wenig Leute sammeln. Um sich sicher zu sein, muss man ja ein paar Mal unterwegs gewesen sein - die Pilze sehen je nach Region tatsächlich auch unterschiedlich aus. Und die Zeit das zu üben, ist jedes Jahr begrenzt.

    Das Risiko, wenn man daneben langt ist eben auch nicht zu unterschätzen.

    Sunti  Ocarina Schaut doch mal, dass ihr ein paar Röhrlinge ("Schwämmerl") kennt.

    Wenn ihr die Gattung erkennen könnt (sieht unterm Hut immer so aus wie bei Maronen), könnt ihr ziemlich entspannt anfangen zu sammeln.

    Worst-Case: Satansröhrling - aber den nicht zu erkennen ist wiederum schon eine Kunst.

    Gallenröhrling könnt ihr erwischen, wenn ihr euch vertut - aber dann habt ihr euch einfach die schöne Pilzpfanne verdorben. Die sind so bitter, die isst keiner.

    So habe ich mich ans Pilzesammeln rangetastet. Zuerst Röhrlinge, dann immer mehr Pilze erkannt und sicher bestimmt.

    Sacred Stimmt.

    Habicht (und Sperber - aber der ist nun wirklich zu klein um gefährlich zu sein) jagen eher zwischen Büschen und Bäumen.

    Der Vorschlag auch nur, weil hier speziell die kreisenden Bussarde für Unruhe sorgen.

    Aber gehen Habichte an (kleine) Hunde?

    @Das Rosilein: Aber die sind doch (von den Seeadlern abgesehen, die hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm) - alle kleiner als der Bussard?

    Was ein Bussard nicht greift, das holt doch auch eine Weihe nicht?

    (Und bei den Eulen, wäre ich in Gebieten, in denen der Uhu aktiv ist, nachts vorsichtiger - aber es ging doch hier wieder um die "tagsüber im Garten"-Frage)

    RedPaula Sorry, bin nicht sicher, ob ich deine Antwort richtig verstehe.

    "Hier" meint Deutschland? Habt ihr echt Greifvögel, die regelmäßig auf kleine Hunde gehen? Bussarde dann?

    (Katzen, die alleine auf dem Feld mäuseln, sind für mich tatsächlich was anderes und würde mich auch nicht besonders überraschen.)

    Sicherheit gibts wahrscheinlich bei all diesen Dingen nicht..

    Wenn du sie beaufsichtigt hast, ist die Gefahr jetzt aber auch nicht sooo groß. Absolute Sicherheit wirst du nicht haben - und ich würde bestimmte Situationen mit so winzigen Hunden auch vermeiden.

    Aber die Wahrscheinlichkeit, dass du einen Hund in Deutschland im Garten an einen Greifvogel verlierst ist wirklich, wirklich klein.