Beiträge von Gersi
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n aber wie gesagt ich werd mich mit einen hundetrainer lieber zusammensetzen
Das ist super!
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Ich habe auf diesen Thread geklickt, weil ich beim Titel lachen musste.
Irgendwie hatte ich einen ehemaligen Straßenhund vor Augen, der die Melodien seiner Jugend vermisst und gerne zuhört.
Ein einjähriger, nicht kontrollierter Rottweiter, dem "anscheinend die Musik nicht gefällt" und der sich von dem Verhalten nicht abhalten lässt? Wirklich nicht lustig.
Er muss keine Musik mögen. Keine Müllmänner. Keine Betrunkenen, keine anderen Hunde. Aber du musst ihn kontrollieren können. Wenn das mit einem Jahr noch nicht der Fall ist: Wird es dringend Zeit.
Schaffst du es alleine nicht, hol dir Hilfe. Aber sieh zu, dass du deinen Hund unter Kontrolle kriegst.
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Gute Besserung, über so lange Zeit ist das bestimmt für alle ziemlich belastend.
Finde die Idee mit der Ausschlussdiät in eurem Fall richtig gut. Hatte mal ähnliches, der TA stand kurz davor eine Darmspiegelung zu machen. Bei uns hat Umstellung des Futters tatsächlich den Durchbruch gebracht.
Füttert ihr zur Schonkost noch Leckerli oder ähnliches nebenher? Falls ja: Würde ich lassen und hoffen, dass es am Futter liegt und ihr herausfindet, was er verträt.
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Das ist aber eine andere Situation; der Hund war alt und krank.
Ich bezog mich auf folgende Aussage von Runa-S
Ich kann mir vorstellen das für englische Bulldoggen sich bewegen und rausgehen mit sehr viel Anstrengung verbunden ist, die sind doch so mäßig und können schlecht atmen.
Vileicht ist reinmachen für sie das kleinere Übel...?
Ich glaube, dass wirklich stubenreine Hunde auch Unannehmlichkeiten wie Schmerzen und Anstrengung in Kauf nehmen, um nicht reinzumachen.
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Knurr83 Du hast geschrieben, dass du im November einen Hund verloren hast.
Ich kenne Hunde, die sich sehr an andere Hunde der Familie binden. Vor allem Jüngere, die sich an Älteren stark orientieren. Könnte die Angst damit zu tun haben, dass der jetzt verstorbene Hund zunehmend schwach wurde und jetzt fehlt?
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Vileicht ist reinmachen für sie das kleinere Übel...?
Wenn ich überlege, was für ein Drama ein Unfall im Schlaf für einen sehr, sehr alten Hund war... Niemals hätten wir dem Hund auch nur den leisesten Vorwurf gemacht. Aber es war ihm so dermaßen unangenehm, er war untröstlich. Und in den letzten Monaten war es für ihn auch schwieriger (und sicherlich auch mal schmerzhaft) aufzustehen und loszulaufen.
Ich glaube das ist (vergleichbar mit "es liegt an der Aufzucht") zu kurz gegriffen.
OT
Bei einem Hund, für den das ein dermaßen großes Drama ist, reinzumachen, wäre Inkontinenz übrigens ein Faktor, den ich beachte, wenn es darum geht, den richtigen Zeitpunkt zu finden, ihn gehen zu lassen.
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Trotzdem ist mir der Künstler in seiner ganzen Art so wenig "Hundemensch", dass ein Züchter wirklich hätte Zweifel kriegen müssen...
Ich finde auch, die Freundin hat eindeutig bessere Instinkte.
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Wenn Aufzucht und vorherige Haltungsbedingungen
genauso wie Auslastung und
Erziehung
zu vernachlässigen sind. (Und auch wenn es hier nur anekdotisch ist, ich glaube das sind echt nicht die entscheidenden Faktoren)
Was bleibt dann?
Körperbau?
"Mir egal" genetisch verankert?
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Stubenrein sind also alle meine Hunde geworden, egal wie sie aufgewachsen sind
Bei mir auch.
Das Lernen hat gerade am Anfang länger gedauert. Aber beide aus schlechten Aufzuchtsbedingungen sind 100%ig stubenrein.