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Ein Hexenröhrling, eine Rotkappe, ein Mini-Goldröhrling.
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Ein Hexenröhrling, eine Rotkappe, ein Mini-Goldröhrling.
Ich freue mich jetzt schon.
Gehe morgen zum ersten Mal dieses Jahr. Drückt mir die Daumen!!!
Ich würde vor allem bedenken, dass deine Rüden 5, 3 und 1 Jahr alt sind. Da kann noch einiges kommen an Dynamik. Der Altersunterschied ist ja nicht sonderlich groß.
Super unterschiedlich.
Wenn ich Langeweile habe, beschäftige ich mich deutlich mehr mit den Hunden als sonst. Da muss ich teilweise schon drauf achten, dass es nicht zuviel wird - insbesondere beim jungen Hund meiner Eltern.
Habe ich selber extrem viel um die Ohren (arbeite auch viel von zu Hause aus), gibt es sehr wenig Interaktion.
Ich bin alleinerziehender Vater.....ich glaube sie möchte momentan keinen eigenen Hund mit der tägl. Verantwortung, sie hat seit 2 Wochen ihren ersten richtigen Freund :-).
Ich würde mich um den Hund kümmern und sie könnte einen Sport oder der gleichen machen, würde das gehen?
Ich glaube ich würde dann auf jeden Fall warten, bis sie unbedingt will - und glaubhaft macht, dass es ihr Hund wird und sie sich kümmert. Sie ist ja erst 14, da ist ja noch ne Menge Zeit.
Karpatenköter TFA ist sicherlich keine schlechte Ausbildung. Was da als kaufmännischer Teil läuft, reicht aber keinesfalls aus - ist auch sehr, sehr speziell (u.a. ist Abrechnung nach GOT völlig anders als die übliche Preisgestaltung).
@Biras Würdet ihr denn erlauben, dass sie einen "eigenen" Hund hat?
Ich kann Tucker nur zustimmen:
Zweigleisig vorgehen: Einerseits viel Erfahrung sammeln, viel machen, mit eigenen Hunden - auch Hundesport, Turniere, Prüfungen erst einmal selbst absolvieren. Dazu ehrenamtliches Engagement und Hundeverein oder Hundeschule ... oder im Tierheim etc. pp. Denn auch wenn Spezialisten super sind, die meisten Hundetrainer müssen (um später ausreichend Kunden zu haben) sicherlich ein etwas breiteres Feld abdecken als nur EINen Problembereich oder EINE Art von Hund. Ausschließlich mit Hütehunden zu können, wird beispielsweise wahrscheinlich nicht ausreichen.
Beim formellen Teil, wie Tucker sagte, zunächst eine anerkannte Ausbildung bzw. Studium im Tierbereich und dann die entsprechenden Kurse draufsatteln.
Sollte der Plan sein, später davon den Lebensunterhalt zu bestreiten, bitte unbedingt auch zusehen, dass betriebswirtschaftliche Basics stehen. Ich kenne viele Selbstständige in den unterschiedlichen Bereichen, die teilweise "in der Sache" hervorragend sind - sich aber durch einfach zu vermeidende, ehrlich gesagt dumme, betriebswirtschaftliche Fehler regelmäßig an den Rand des Abgrunds bringen. Ohne irgendjemanden Nahe treten zu wollen: Weder muss man gut mit Zahlen können, noch einen IQ von 130 haben, noch fünf Jahre BWL studieren - solides kaufmännisches Handeln ist ein recht einfach zu lernendes, simples Handwerkszeug.
Den Eltern des Jungen hätte ich ein paar Takte erzählt …
Ich habe nur gestammelt.
Ich war völlig sprachlos, einfach nur fassungslos entsetzt.
Ich habe das Kind mit einem sehr laut gebrülltem "EY!!" "abgebrochen" - das hat die Hunde faszinierenderweise auch gar nicht interessiert, die wussten wohl, dass es nicht ihnen galt. Die Mutter wurde dann noch pampig, ob ich was von ihrem Kind wolle.. Ich konnte gar nix sagen.
Mein Besuch hat das dann aber sehr deutlich erledigt. Wie brandgefährlich und idiotisch das war, war auch ihr als Nicht-Hundehalterin wohl sofort klar.
Vor allem war das kein Baby oder ein Kleinkind mit 15 Monaten... sondern ein Junge, der garantiert KiTa-, wenn nicht Grundschulalter hatte.
Ich weiß gar nicht ob das hierher gehört. Ist vor ein paar Tagen passiert - und geht mir nicht aus dem Kopf.
Hatte Besuch und wir sind in der Nähe einen touristisch neuerdings sehr beliebten Weg gelaufen. Ständig kamen uns Spaziergänger entgegen. Mit dabei: Der Besuch, Nastro und der 1,5jährige Mix meiner Eltern. Treffen auf eine Gruppe mit mehreren Kindern an einer engen Stelle. Der 5jährige Junge nimmt seinen Stock und schlägt dem Hund meiner Eltern auf den Rücken und ruft dabei "HUNDE! BÄHM!! HUNDE!!".
Der Hund meiner Eltern? Ist generell sehr dickfellig. Der hat überhaupt nicht reagiert. Ich war so froh darüber. Hat er gut gemacht.
Was ich nicht ganz verstanden habe: Ist es ein Nachbar oder sind es mehrere?
Falls es nur ein Nachbar ist, würde ich (vorsichtig und diskret!!!!) mal mit anderen Mietern sprechen. Wenn er sich jetzt über erfundene Dinge bei dir aufregt, ist es wahrscheinlich, dass er das in der Vergangenheit bei anderen auch gemacht hat.
Ansonsten: Mit anderen Hundehaltern im Haus sprechen, protokollieren wann du daheim bist, wann der Hund alleine ist. Etc. pp. Dann hast du was in der Hand, wenn der Vermieter weiter Druck macht.