Karpatenköter Beim besten Willen: Keine Ahnung, wie die Ordnung in dieses kreative Chaos bringen willst...
Aber eine total schöne Idee!!! Danke für diesen Thread.
Karpatenköter Beim besten Willen: Keine Ahnung, wie die Ordnung in dieses kreative Chaos bringen willst...
Aber eine total schöne Idee!!! Danke für diesen Thread.
it Ronja gings mir wie Sunti mit Spuk: Da hatte ich solche Herausforderungen einfach nicht.
Das ist bei Nastro ähnlich. Für den ist außerhalb der Komfortzone, sich von meinem Vater Kletten aus dem Bart ziehen zu lassen.... oder sich zu trauen, die Tür mit der Schnauze aufzuschieben, so dass er durch passt.
Auch bei Sam wäre es def. außerhalb dessen, was er irgendwie begreifen kann.
Ich habe meiner Mutter versprochen, mit ihr und dem Jungspund in den Zoo zu gehen.
Das ist cool. Ich bin gerade bei meinen Eltern, ich verspreche, ich mache die Aufgabe mit dem Hund, bei dem es wirklich außerhalb der Komfortzone ist!!
(Aber ich bin jetzt mit den 14 Seiten überfordert...) Haben wir schon eine Hausaufgabe??
Auch ich schließe mich an: Zweitmeinung.
Neuer Aspekt: FALLS das Auge eh nicht zu retten ist? Je jünger der Hund, desto eher und leichter kommt er doch mit einem fehlenden Auge klar. Dazu das Schmerz-Risiko (mit dem ggf. ein Risiko vom Hund ausgeht).... Falls die Zweitmeinung auch davon ausgeht, dass es eh rausmuss? Ich sehe den "Gewinn" eines weiteren Jahres nicht.
Ich bin generell ein absoluter Fan von Plan B bis Plan D.
Deswegen ist mir auch bei jedem Hund wichtig, dass er sich von anderen Gassi führen lässt - und es auch kennt, mal woanders zu übernachten. Das hat jetzt in der Coronazeit bei Nastro etwas gelitten - weil ich eben auf keine Hochzeit oder ähnliches weiter weg musste...
Nastros Vorgänger war da völlig problemlos - Nastro jetzt findet das unheimlich und uncool. Aber er hat da tatsächlich kein Mitspracherecht.
Mir persönlich gibt das Ruhe. Ich bin Single - und es kann immer mal was sein. Wenn ich älter wäre, würde ich darauf noch verstärkt achten - entweder durch Freunde/Bekannte/Nachbarn oder bezahlte Tiersitter und Gassigeher.
Ich setze mir also keine "ab 65 kein Welpe mehr"-Grenze - aber mache (schon jetzt) einen Bogen um Tiere, bei denen absehbar ist, dass Fremdbetreuung eine Herausforderung wird.
Ich würde es tatsächlich mit dem Hund der Schwester anders machen. (Vorausgesetzt, der ist entspannt).
Ich würde dem Junghund die Möglichkeit zur leinenlosen Interaktion geben. Beenden, wenn sie völlig hohl drehen sollte und nicht runterkommt.
Aber ihr den Hund auf so eine Distanz zeigen, aber nicht hinlassen? Das ist sicherlich sinnvoll bei Hundebegegnungen generell.
Aber meine Idee ist: Von anderen Hunden kann sich der junge Hund viel abgucken - und ein zehn Monate alter Hund "dürstet" ja oft nach Hundekontakt - insbesondere wenn das das einzige ist, was er kannte.
Hat die Schwester einen Garten? Akzeptiert der Mops Besuch?
Der Hund klingt gestresst - und Kontakte zu fremden Hunden stressen noch mal.
ABER. Oft kennen gerade Direktimport-Hunde gar nichts - nur andere Hunde.
Gibt es in eurer Familie/Freundeskreis/bei Bekannten oder Nachbarn einen RUHIGEN (!) etwas älteren, souveränen Hund?
Das könnte ihr, glaube ich, richtig gut tun.
Aber noch mal: Es geht darum, dass sie sich entspanntes Verhalten abschaut - nicht darum, dass sie die Möglichkeit hat ganz "wild zu spielen".
Wochenende soll es regnen... Ich gehe Dienstag das erste Mal.
Freue mich jetzt schon wie ein kleines Kind.