Beiträge von Gersi

    Selbst wenn du eine bezahlbare Versicherung, die nicht die typischen Erkrankungen ausschließt und das passende Futter findest und selbst wenn du akzeptierst, dass ein Hund dieser Rasse "älter" als ein kleiner Terrier mit zwölf ist:

    Das wird aller Wahrscheinlichkeit ein Hund sein, mit dem du einen Bogen um Hundewiesen und andere Hundehalter machen wirst.

    Aus dem Fenster gucken ist hier sehr beliebt. Sonst döst er rum. Wenn es totale Spartage sind, kann der Hund 23 Stunden gammeln.

    Getestet als ich Corona hatte und für ein paar Tage wirklich nur fürs Allernötigste raus bin.

    Wenn ich mit ihm aufbreche, ist er immer begeistert - aber gefühlt gammelt er auch gerne.

    Ich meinte ja nur, wenn mein Hund schuld ist, dann bezahle ich das alles, aber wie wahrscheinlich ist es , dass mein Hund in einer milisekunde wenn überhaupt einem anderen das Ohr abbeist?

    Das geht schon fix, wenn Hunde sich haben; ich hatte mal bei meinem eine Ohrverletzung, die mir erst zu Hause aufgefallen ist. Gerade die dünne Ohrhaut ... Also WENN sich die Hunde hatten, kann das schon sehr schnell gegangen sein.

    Aber die Story wirkt eigenartig, ich würde erstmal meiner Wahrnehmung (und der meiner Schwester) trauen. Denn "Kontakt-oder-nicht-Kontakt" ist eigentlich offensichtlich.

    Und nur weil man etwas nicht kennt gibt es das nicht? Ah. Na klar .

    Das war so beim besten Willen nicht gemeint - wenn du und Avocado schreiben, dass es möglich ist, jenseits von Kraft und Erziehung, dann glaube ich das tatsächlich.

    Aber welche gibt es denn? Ich will auch nicht off-topic gehen - aber ich fände es wirklich spannend.

    Weiß gerade nicht sicher, ob das hier Off-Topic wird, denke aber es passt hier besser in als in einen extra Thread.


    Welche Technik hilft mir, 60 Kilo, drei Hunde mit je 25 Kilo zu halten, die wirklich nach vorne wollen.

    Sagen wir, es ist ein Eichhörnchen, die Erziehung setzt aus, die gehen voll in ihre jeweilige Leine.

    Ich kenne Techniken - aber keine für drei Hunde.

    Aber vllt sehe ich das auch einfach etwas entspannter, weil man Pferde auch nicht halten kann und ja, die sind ziemlich gefährlich, wenn sie als Fluchttier außer Kontrolle geraten.

    Ich finde Fluchttiere sind da echt was Anderes - ich weiß um die Gefährlichkeit, ich glaube letztens ist noch ein Tierarzt von einem Rind erdrückt worden - ABER die zerfleischen die Joggerin nicht. Die werden auch gefährlich - aber gefährlich auf der Flucht und gefährlich im Angriff sind da zwei verschiedene Dinge für mich.

    Und die Betreuung. I swear, die Betreuung übersieht man bei sowas gerne mal.

    Das möchte ich echt noch mal unterstreichen. Macht dann plötzlich einen Riesenunterschied ob man alleine wohnt oder Lebenspartner im Haus hat, ob die Eltern nebenan wohnen etc. pp.

    Aber für mich als Single ist das echt eine ganz entscheidende Frage: Was wenn plötzlich mal was ist und ich ins Krankenhaus muss für zwei Wochen? Wo kriege ich die Hunde unter? Einen okay, manchmal schon schwierig, kommt auf den Hund an. Zwei? Müssen wahrscheinlich schon zu zwei verschiedenen Sittern gebracht werden. Drei oder mehr? Da braucht es dann schon gut finanzielle Ressourcen für Plätze in einer Pension.

    Deswegen hängt die maximale Anzahl stark von der eigenen Lebenssituation und der Größe der Hunde ab; auch von der Unkompliziertheit - aber vor allem Größe.