Beiträge von Monstertier

    Kommt auf die Menge an, oder? Wenn der Hund theoretisch "normal" 600g Futter braucht, heißt es ja nicht, dass sie jetzt 200g Fleisch und 400g Gemüse füttert, sondern, zum Beispiel, 400g Fleisch und 800g Gemüse (oder so). Auch bei der Menge kann ich mir vorstellen, dass das Gewicht ohne hungern runter geht.

    Oh ja, ich schreibe, seit ich schreiben kann. Mal mehr, mal weniger. Drei Kurzgeschichten wurden verlegt, zwei aus einer Forumseigeninitiative, eins, bei einer Anthologie beworben und angenommen (und auch kleines Honorar dafür bekommen).

    Leider habe ich noch nichts längeres beendet (bin aber kurz davor |) ), aber ich schreibe eh nichts, was sich auf einem größeren Markt behaupten würde.

    Bei meinem Kurzgeschichten bin ich sehr experementierfreudig, aber grad bei den längeren Sachen bewege ich mich hauptsächlich im Bereich der Homoerotik. Leider fehlt mir die Zeit, um mich da wirklich reinzuhängen, zumal ich immer die richtigen Voraussetzungen zum Schreiben brauche (am besten um drei Uhr nachts... kollidiert nur leider mit meinen Arbeitszeiten :ugly: )

    Ehrlich gesagt würde ich es gerne hierlassen, auch wenn ich die Idee prinzipiell gut finde (und ich habe zwar andere Hobbys, mache das hier aber echt gerne :D )

    Ich persönlich habe nicht so viel Lust, mich auf einer weiteren Seite anzumelden. Hier hat man direkt den Überblick, wenn man nebenbei sowieso im Forum unterwegs ist, und ich muss nicht noch wo anders hinwechseln.

    @Boomerang
    Auch von blanko vertrauen hat niemand gesprochen.


    Und seit wann ist es hier eine Debatte groß gegen klein? Soweit ich das verstanden habe, geht es hier um Sokas und "Soka nahe" Hunde wie der genannte Dobermann. Natürlich macht es im Angstempfinden einen Unterschied, ob ein kleiner oder ein großer Hund kläfft. Aber wo ist der Unterschied - rein objektiv gesehen - zwischen einem bellenden Aussie und einem bellenden Bullterrier? Wo ist der Unterschied zwischen einem friedlich Gassi gehenden Dobermann (kupiert) und einem friedlich Gassi gehenden Großpudel?

    Der hauptsächliche Unterschied sind die Vorurteile im Kopf. Natürlich kann man sie hegen und pflegen und sagen "Ist halt so".

    Oder man setzt sich bewusst damit auseinander und überlegt, an welchen Stellen man dazu beitragen kann, diese Vorurteile auszumerzen oder zumindest zu verringern.

    Wer sagt was davon, dass Max Mustermann einen Hund einschätzen können muss?

    Vereinfacht gesagt:
    Wenn der Hund - egal welcher Rasse - beim Halter ist, der Halter Kontrolle über ihn hat oder der Hund irgendwo einfach nur schnüffelt, ist alles gut.

    Wenn der Hund - egal welcher Rasse - wild auf einen zustürmt, der Halter keine Kontrolle hat oder der Hund sogar Zähne fletscht, ist nicht alles gut.

    Für diese recht einfachen Regeln muss man nun wirklich kein Hundeverhalten studieren. Und ist praktischerweise sogar unabhängig von der Rasse.

    Also wäre Zimmerlautstärke (im Auto) für den Hund schon laut?

    Schwer zu sagen, weil Zimmerlautstärke für jeden was anderes bedeutet. Man kann das bestimmt an Dezibel fest machen, aber ich bezweifle, dass du die Dezibel bei dir im Auto messen willst.

    Ich würde es einfach subjektiv entscheiden. Empfindest du es als laut, normal oder leise? Wie reagiert der Hund drauf? Wie lange dauert die Fahrt? Wo sind die Boxen? Wie groß ist der Innenraum? Etc.

    Bevor ich bei meinem Hündchen sein Verhalten erkannt habe, hat er erstmal drei, vier Mal gestellt. Es ist soweit eskaliert, dass er versucht hat zu zwicken (er war aber noch jung und "klein"). Da ich ihn aber inzwischen nur noch in übersichtlichen Gebieten laufen lasse, weiß ich nicht, wie die Eskalation jetzt aussehen würde, ich bezweifle aber, dass er sich beeindrucken lassen würde.

    Nur, und das ist ja die Krux an der Sache, nicht jeder, der einen potentiell eskalierenden Hund hat, erkennt das auch oder sieht eine Notwendigkeit, dass zu unterbinden.

    Wobei stellende Hunde im Freilauf tatsächlich eher die Ausnahme sein dürften.

    @DerFrechdax
    Wie gesagt, bei meinem Hund könnte es durchaus sein, dass deine Strategie eher zu einer Eskalation führt. Nicht jeder Hund lässt sich von sowas beeindrucken, sondern sieht es dann erst recht als Bedrohung an. Und gerade bei einem eher ängstlichen Mensch ist dieses Drohverhalten ja noch nicht mal glaubwürdig.

    Und zwischen einem Hund, der jemanden abschnüffeln will, und einem, der stellt, ist nochmal ein himmelweiter Unterschied.