Beiträge von Monstertier

    Kommt wohl auch drauf an, wie man wäscht, also wie kleinteilig (also bunt und schwarz, oder rot/gelb/grün/schwarz/weiß/Wolle etc), ob Kinderwaschen mit allem anderen gewaschen wird, wie der eigene Umziehstandard ist (ich trage Oberteile ungern zwei oder mehr Tage) usw.

    Babywäsche müssen wir eigentlich spätestens alle drei Tage waschen, bei allem anderen warte ich normal, bis die Maschine voll ist. Theoretisch würde ich dann zwei bis drei Ladungen (+ Babyzeugs) die Woche hinkriegen, wenn sich dann aber Handtücher und Bettwäsche angesammelt hat, ist es dann öfter. So ist es halt doch sehr verschieden bei jedem.

    Wir haben eigentlich auch Stoffwindeln, aber da bei denen quasi immer die Suppe rauslief, sind wir im Moment noch bei Einweg. Ich hoffe, es lag einfach an Mirons Figur (er war eigentlich recht schmal), und jetzt passt es besser. Bisher wollte ich es nur nicht nochmal ausprobieren, weil ich uns den Stress des Umziehens sparen wollte, wenn doch wieder was daneben geht |)

    noda_flake

    Aber auf einer Ausstellung sieht man ja nicht das typische Verhalten wie Jagd- oder Schutztrieb. Man kann sich mit vielen Züchtern und Kennern austauschen, aber sehen tut man das nicht.

    Und, ehrlich, wer geht denn und besucht zum Beispiel zehn verschiedene Züchter pro Rasse, die einen interessiert? Da werden doch vorab welche selektiert und da guckt man dann vielleicht bei zwei oder dreien vorbei. Ist das schon repräsentativ?

    Und wenn der eigene Hund nicht zu den typischen Rassevertretern gehört, kann man das ja so kommunizieren. Aber wenn er typisch ist, merkt man das auch an einem Wochenende.

    Weil hier der Vergleich mit Kindern kam: Wenn jemand, den ich gut kenne, mein Kind mal ein Wochenende betreuen möchte, um zu gucken, wie das so ist, würde ich das auch machen. Voraussetzung, mein Kind kennt den und kommt mit der Person zurecht, aber warum nicht? Babysitten, egal ob von "Profis" oder Verwandten/Freunden, ist doch nichts anderes. Und die Zeit kann man nutzen, um Sachen zu machen, die man mit Kind nicht machen kann (und sei es nur mal wieder mit dem Partner etwas Zweisamkeit genießen).

    So stell ich mir das auch mit einem unkomplizierten Hund vor. Mein Freund hat ein Cabrio, womit er gerne längere Touren machen würde, auch mal nen Tagesausflug. Geht halt nicht, weil Candie nicht mitkann und wir ihn natürlich nicht so lange alleine lassen. Candie ist in dem Fall natürlich nicht unkompliziert, aber bei einem anderen Hund wäre das ne gute Gelegenheit, mal wieder ne Tour zu machen.

    Und "unkompliziert" beim Hund heißt ja nicht "ohne Macken". Jagdtrieb beispielsweise kann man unter Umständen auch jemand Unerfahrenem zumuten. Auch an der Leine bekommt man einen guten Einblick, was das bedeutet. Und einige Rasseeigenschaften sind bei dem meisten Hunden so prägnant, dass man sie auch nach ein, zwei Tagen mitbekommt. Wird ja nicht ein komplett anderer Hund, nur weil der woanders ist (beispielsweise Jagdtrieb, starke Nervosität, ausgeprägter Wachtrieb etc.)

    Zumal manchmal - gerade bei jemandem, der den Hund für den Sport will - der Alltagacheck auch nicht schlecht ist. Also, wie oft Gassi, Füttern, Fellpflege etc.

    Ich kann verstehen, wenn man sagt, man möchte es nicht, weil man selbst ohne den Hund nicht kann. Aber sinnvoll kann so eine Fremdbetreuung zum Austesten durchaus sein. Und ein unkomplizierter Hund wird vermutlich kein Thema damit haben (wie gesagt, es geht ja nicht um Fremde, sondern mindestens Bekannte, die der Hund regelmäßig sieht und vielleicht schon auf die ein oder andere Weise interagiert hat).

    5-6 Bodys finde ich tatsächlich nen Witz. Wer damit zurecht kommt, hat entweder ein sehr sauberes Kind oder Waschmaschine und Trockner mit Turbo xD Grad am Anfang, wenn man noch nicht so drin ist mit Wickeln kann häufig was daneben gehen. Und selbst jetzt, obwohl wir ordentlich wickeln, schafft es unser Kleiner, sich regelmäßig über die Windel hinaus voll zu machen - und das in einer Ladung |) Vom Spucken fang ich gar nicht erst an, wenn wir da jedes Mal direkt wechseln würden, hätten wir zum Einen nach einem Tag schon nicht genug Klamotten (und dadurch, dass wir gebraucht gekauft haben, haben wir in seiner aktuellen Größe bestimmt 15 Bodys + mindestens gleiche Anzahl an Stramplern und Pullis), zum Anderen würde er uns von Grund auf hassen, weil er umziehen ziemlich doof findet.

    Hier auch noch der Tipp: Keine Sachen kaufen, die man über den Kopf ziehen muss. Unser Kleiner hasst es wie die Pest, und in neun von zehn Fällen wird er dann von relativ entspannt zum Gremlin, den man nach Mitternacht gefüttert hat :pfeif:

    Wir sind auch beide Allergiker, beide auf Pollen/Gräser, bei mir kommen noch Hausstaub und Katzen hinzu. Da bleibt mir nur die Hoffnung, dass der Kleine davon so wenig wie möglich abkriegt. Deswegen u.a. ist es mir auch wichtig zu stillen, und unser Zuhause ist weit von steril entfernt. Und da keiner von uns beiden gegen Hunde allergisch ist, hoffe ich hier einfach das Beste (das würde mir echt das Herz zerreißen... Candie abzugeben und für die Zeit, solange der Kleine bei uns lebt, keine Hunde halten zu dürfen...)

    Kaufe ich ein Steppbrett und ein Therabandset oder nicht? :denker: wären 30€, die ich eigentlich gerne ansparen wollte... Zwingend nötig wären sie jetzt nicht, aber ich glaube, ich hätte an Step-Aerobic schon meinen Spaß und mit den Therabändern könnte ich das Krafttraining zu Hause etwas intensivieren... Reizvoll, reizvoll... Aber nötig? :fear:

    Krafttraining würde ich erstmal so anfangen. Für Gewichte kannst du auch zwei Wasserflaschen nehmen. Wenn du dran bleibst, kannst du ja immer noch investieren. Bei Step Aerobic würde ich gucken, ob du zu Hause etwas entsprechend umfunktionieren kannst, bevor du Geld ausgibst und es nichts für dich ist. Ein Brett auf ein paar ungeliebte Bücher zum Beispiel legen |) Und Bücher lassen sich auch super als Gewichte nehmen :pfeif: