Beiträge von Monstertier

    Erebos.... mal eine Frage an alle, die dieses Buch gelesen haben.

    Ich hab jetzt 5 Kapitel und dieses Buch schafft es wunderbar und unvergleichlich auf diesen beiden Seiten zwei Dinge in epischer Breite zu präsentieren, die absolut gestelzten sozialen Interaktionen von absolut unsympathischen AL-Teenies und, wie einer von diesen AL Teenies ein Computerspiel spielt.

    Ersteres hasse ich wie die Pest und zweiteres ist noch langweiliger als diese YouTube Videos wo man Gamern beim Zocken zu sehen kann...

    geht das jetzt die nächsten 400 Seiten so weiter oder passiert da noch irgendetwas halbwegs ansprechendes?

    Also irgendwo hatten wir ja ne Leserunde dazu, da hatte ich ja auch mein negatives Feedback hinterlassen. Ich weiß keine Details mehr, aber ich weiß, dass es mir so gar nicht gefallen hat xD

    E. ist jetzt 4,5 Monate alt und die Zeit verrennt nur einfach so 🙈 wir haben gerade paar Probleme sie immer zum schlafen zu bekommen, aber sie ist echt ein Baby was total schnell überreizt ist .. (sie schläft tagsüber mehrmals 2-3h am Stück und ist zwischen drin nur so maximal eine Stunde wach) .. an sich sollte ich mich freuen, aber ich kann in der Zeit ja nicht mal den Haushalt machen, weil dann wird man ja wach und ist total schlecht gelaunt 🤦‍♀️

    Und neuerdings schreit sie immer öfter mal aus dem nichts nachts los.. am Anfang dachte ich es sind Träume, aber ich glaube sie hat Zahnweh (Beißring ist das einzige was sie ein paar Minuten beruhigt - bis ihr das dann auch wieder zu viel wird 😂)

    Erinnert mich an meinen Spatz, der schläft tagsüber auch viel, und in dem Alter war das ähnlich. Ich bin aber auch zu nichts gekommen, da er auch schnell wieder wach wurde. Die Federwiege hat da ein wenig geholfen, dass der Schlaf nicht ganz so leicht unterbrochen werden konnte. Ist aber immer noch so, dass ich mich eigentlich kaum wegbewegen kann, ohne dass er wach wird. Und wehe, ich wage es, mich mal hinzulegen!!!! Ohne Mist, das merkt er sofort!

    Ach, hier auch noch eine Stimme für Hund und eigene Kiddies. Bei fremden Kindern hätte ich Candie nie auch nur in die Nähe gelassen, hier kann ich die beiden relativ entspannt interagieren lassen (hab aber natürlich immer ein Auge drauf). Candie dürfte auch ins Bett, er ist aber quasi von sich aus ausgezogen, der Spatz war ihm dann wohl doch zu unruhig.

    Was schenkt man denn einen Kind zur Einschulung. Sind ganz kurzfristig am Samstag zur Gartenparty bei Freunden eingeladen, deren Kind eingeschult wird. Eigentlich soll man nur gute Laune mitbringen, aber dem Kind will ich dann doch eine Freude machen (ohne nur sinnlosen Quatsch mitzubringen).

    Es gibt tolle Motivradiergummis, gerne auch als Set mit Bleistift und Spitzer. Gibt es beim Tedi und kostet so um die 5€, glaube ich. Vielleicht noch nen schönen Spiralblock dazu und noch nen Schlüsselanhänger für den Ranzen.

    der in erster Linie für den Krieg da ist,

    für den Frieden .....

    aber da sind wir soweit auseinander und das ist auch ok so

    Der Frieden für die einen ist der Krieg für die anderen. Egal, wo in dieser Welt Soldaten "den Frieden" verteidigen, bringen sie auch Tod und Krieg für die, die "den Frieden" nie angegriffen haben (aka Zivilisten, zwangsrekrutierte Soldaten etc.). Egal, wie berechtigt der Einsatz von Soldaten sein mag, und wie sehr sie für den Schutz der eigenen Werte nötig sind - sie erreichen diesen Schutz nicht durch Luft und Liebe, und "Kollateralschäden" gibt es immer.

    Ich verstehe diese negative Grundhaltung, Menschen gegenüber, die für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung einstehen und diese im Zweifel mit ihrem Leben verteidigen üüüüüüüüüüberhaupt nicht ..... und es nervt mich

    Ich hatte mal vor rund 15 Jahren eine Begegnung morgens in der Münchner Ubahn. Ich weiß nicht mehr wie genau ich mit dem jungen Mann ins Gespräch gekommen bin, aber er erzählte mir, dass er gerne Bunjee-Jumping und ähnliche Aktivitäten für den Adrenalinkick machen würde. Das reicht ihm aber langsam nicht, jetzt würde er als Scharfschütze nach Afghanistan gehen... Bedarf dieser Punkt einer weiteren Erläuterung?

    Will sagen: Soldaten (sowie andere Menschen, die auf verschiedene Art und Weise Macht ausüben können) sind nur so gut (oder "freiheitlich-demokratisch") wie der Mensch, der die Uniform trägt, und wie der Vorgesetzte, der Befehle durchsetzt. Und eine negative Grundhaltung für einen Berufsstand, der in erster Linie für den Krieg da ist, ist nun mal erstmal nicht verwunderlich. Das trifft nicht den Menschen dahinter, das trifft nicht zwingend eine bestimmte Tätigkeit, aber das, wofür der Berufsstand geschaffen wurde, ja, das darf man negativ finden (und nein, der wurde nicht für Nothilfen bei Flutkatastrophen oder Impfaktionen geschaffen...)

    Und wenn dieser Berufsstand dann auch noch meint, beispielsweise auf einer GamesCom zu rekrutieren, dann kriege ich ehrlich das Kotzen, den das führt wieder zu dem jungen Mann in der Müncher Ubahn...


    Edit: Und ich glaube, das sollte eigentlich in den Nerv-Thread :see_no_evil_monkey:

    Fullani

    Im Nachgang eine Sicherung - ja.

    Im Vorfeld ohne Auffälligkeiten - nein.

    Was mich an deiner Aussage stört, ist einfach diese Vorannahmen, dass ein Hund, der so reagiert hat, bereits irgendwie auffällig gewesen sein muss. Das gibt der Artikel aber nicht her. Also ja, in erster Linie stört mich die Spekulation.

    Aber in meiner Welt sollten Hunde Halter grundsätzlich schon einschätzen können, wie groß die Gefahr ist, die von ihren Hunden ausgeht und in welcher Situation sie daher gesichert gehören oder auch nicht.

    Das ist doch mein Punkt. Wenn mein Hund noch nie sowas gezeigt hat, woher soll ich das wissen ? Wenn er bisher noch nicht auf in ihn reinrasselnde Kleinsthunde reagieren musste?

    Meine Eltern haben zwei Leonberger. Die sind im Prinzip Lämmer, aber wenn da ein Kleinhund reinrasselt, weiß ich nicht, wie die reagieren (mal davon ab, dass durch den Größenunterschied allein es keine gute Idee wäre). Candie ist artgenossenunverträglich. Der ist aber so, dass ich nie davon ausgehen würde, dass er so auf einen Kleinhund reagiert (weil er die zum Beispiel eigentlich toll findet). Kann ich garantieren, dass das immer so bleibt? Nö.

    Und das ist das, was mich an der Aussage stört. "Ein Hund, der so reagiert, sollte mit Maulkorb gesichert sein." Würde im Artikel stehen, dass der Hund bereits auffällig war, würde ich dir Recht geben. Weiß man aber nicht. Bei einem bisher relativ unauffälligen Hund ist das halt nicht verständlich, dem Halter einen Vorwurf zu machen.

    Meinem trau ich es nicht zu (sich wehren, ja, aber nicht packen und nicht mehr loslassen), aber trotzdem weiß ich nicht, ob er es nicht trotzdem machen würde. Also prophylaktisch mal wieder für jeden größeren Hund Maulkorb, weil er könnte ja doch?

    Diese Schlussfolgerung existiert aber nur in deinem Kopf.

    Keine Ahnung, warum es immer wieder auf Schwarz-Weiß-Denken hinausläuft ...

    Nö, warum? Das ist doch genau der Fall hier.

    "Warum hat der Hund keinen Maulkorb getragen, wenn er zu so einer Tat in der Lage ist?"

    "Weil ich nicht weiß, dass er dazu in der Lage ist."

    "Weiß man doch, wenn man seinen Hund kennt."

    Nö, weiß man nicht zwingend. Schlechter Tag, Schmerzen, Stress, ein nerviger Kleinhund zuviel - wenn man die Situation oder wenigstens eine ähnliche nicht vorher schon hatte, kann man nicht 100% wissen, wie der Hund reagiert. Um also jedes Risiko zu minimieren, müsste tatsächlich jeder Hund mit der körperlichen Fähigkeit zu so einem Verhalten Maulkorb tragen.

    Und das weißt du im Voraus?

    Wenn ich meinen Hund kenne, schon :ka: Meiner Aussie Hündin hätte ich es zugetraut, also hab ich entsprechend gehandelt.

    Meinem trau ich es nicht zu (sich wehren, ja, aber nicht packen und nicht mehr loslassen), aber trotzdem weiß ich nicht, ob er es nicht trotzdem machen würde. Also prophylaktisch mal wieder für jeden größeren Hund Maulkorb, weil er könnte ja doch?