Das ist mal jemand der seinen Hund wirklich liebt! So schön ![]()
Beiträge von SabethFaber
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Ari kläfft hoch und schrill und laut. Hysterisch könnte man sagen. Dagegen ist sein Fieben zwei Drittel leiser und klingelt nicht in den Ohren.
Ich bevorzuge das Fiepen

Zum Glück wird aber das Kläffen immer weniger. Ich bin so froh, dass er sich da selten reinsteigert und aufhört wenn er nicht das erreicht was er will (dann geht er meist schmollen
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Ari fiept in dem Sinne zum Glück nur recht selten. Der hat ganz andere Geräusche drauf.
Wenn ihm langweilig ist und keiner da ist kläfft er lieber
Da ist mir das Fiepen doch tausend mal lieber.Wobei. Ganz gelegentlich fiept er. Ist bisher so zwei/drei Mal vorgekommen als wir zur Hundeschule gefahren sind. Gestern zB.
In dem Moment wo er offensichtlich gerafft hat, dass es da hingeht hat er die restliche Autofahrt gefiept und getan. Zum Glück nicht ununterbrochen, aber genug um nervig zu sein. Einmal hats erst angefangen, als ich geparkt habe und nicht sofort ausgestiegen bin.
Als 'Belohnung' musste er dann beide Male noch ein paar Minuten im Auto warten bis wir ausgestiegen sind

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Da startest du mit etwas, was es nicht gibt. KLM sind immer braun/weiss, nur Grosse Münsterländer sind mit Schwarz.
Oh, was ist denn dann beim schwarzen mit drin? Wir haben nämlich in der Welpenstunde auch eine schwarze.
Ich kenne mich in dem Bereich gar nicht aus. Ist das dann auch so ne Fehlfarbe außerhalb der Richtlinie mit Einkreuzung? -
Ich glaube von allen die hier geschrieben haben, ist mein Wolfsspitz der jüngste. Ari wird jetzt erst ein halbes Jahr alt.
Entsprechend ist hier Wachtrieb noch kein so gigantisches Thema. Und insgesammt ist er ja noch nicht fertig und ich gehe davon aus, das viel von dem Beschriebenen auch noch kommen wird.
Allerdings merkt man ihm schon jetzt einige der Dinge an, die die anderen auch beschrieben haben.
Herr Hund meldet Dinge die ihm gruselig vorkommen (ist hier aber noch Unsicherheitsbellen und wird gerade immer seltener, weil er aus der Phase raus kommt) werden tief angeknurrt und angebellt. Sobald Herrchen und Frauchen aber nachschauen und im Zweifelsfall das Ding anfassen ist alles bestens und er ist sofort wieder der alte. Ich denke, das selbe Prinzip wird sich auch irgendwann auf das Wachen übertragen.Ari würde nie melden, wenn irgendwelche unbekannten Leute an unserem Garten vorbei kommen. Die beobachtet er aber gerne. Er liegt dann vor dem Gartentor und schaut dem 'Treiben' der Straße zu.
Ehrlich gesagt macht er bisher generell kaum Töne, wenn jemand kommt, es ist ihm aber eindeutig anzumerken. Die Ohren gehen hoch und der Hund steht auf und läuft in Richtig Türe. Wenn meine Mama heimkommt wird gelegentlich aber doch gebellt.
Momentan gibt er noch Laut, wenn er etwas haben will, oder es ihm nicht schnell genug geht. Er weiß aber auch ganz genau, dass es ihm überhaupt nichts bringt und hört auf Ermahnung sofort auf. Wenn er nicht total überdreht ist, dann wird es auch immer weniger.
Trotzdem könnenw ir nicht leugnen, dass da ein Hund im Haus ist. Er meldet sich auf jeden Fall, wenn er irgendwas will oder braucht. Wenn ihm was unter den Schrank gerollt ist oder so. Wenn er aufwacht und merkt es ist keiner in der Nähe kann auch mal was kommen.Ari zumindest liebt Besuch und Menschen, wenn jemand vorbei kommt, den er kennt ist er gleich Feuer und Flamme. Unseren Nachbarn liebt er ganz besonders (da kriegt er aber auch immer wieder was
)
Er ist auf jeden Fall super freundlich zu allen und jedem. Ich bin mir aber nicht sicher, ob er so einfach mit irgendwem mitlaufen würde, wenn wir, also Herrchen und Frauchen nicht dabei sind. Findet er nämlich nicht unbedingt lustig.
Alleine bleiben ist bei uns nicht ganz so einfach. Er findet es sogar ziemlich bescheurert, wenn nur ich zB arbeiten gehen, obwohl Herrchen noch da ist. Es gibt aber Hunde die garantiert mehr Probleme haben mit dem alleine bleiben. Heulen tut er ein paar Minuten trotzdem (beruhigt sich dann aber und es wird besser).Als LEISE würde ich Ari allerdings nicht bezeichnen. Er hat eine Vielfalt von Tönen, die auch eingesetzt werden. Damit meine ich kein Bellen und keine aufdringlichen Kläff-Laute. Einfach ganz unterschiedliche Geräusche für unterschiedliche Situationen in unterschiedlichen Tonlagen und Lautstärken.
Wir finden es toll, es ist als würde er sich mit uns unterhalten :)Ansosnten ist er definitv auch am glücklichsten, wenn die ganze Familie da ist. Mein Vater ist nur am Wochenende daheim, da freut er sich immer einen Ast, wenn der endlich wieder da ist.
Momentan muss man sein Fell noch häufiger bürsten, weil Fellwechsel, aber ich merke jetzt schon, dass das neue Fell, wenn er nicht gerade richtig schlammverschmiert ist, sich tatsächlich von alleine recht schnell wieder säubert. Wenns trocken ist ein-zweimal drüberbürsten und fertig.
Ansonsten intelligent ist er definitiv. Was der alles lernen kann, obwohl er nicht sollte
Verfressen auch wie noch was. Und frech und stur wie ein Esel.Er ist bei weitem nicht perfekt. Er kann etwas lauter sein, als einem Lieb ist (kann aber auch noch mit dem Alter zusammen hängen und mit seinem Charakter - wir haben einen 'Idioten' gekriegt
).
Aber für uns trotzdem der beste Hund, den wir je hätten kriegen können.Übrigens wollten wir einen Wolfsspitz, weil er etwas größer ist und uns die Farbe gut gefallen hat

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@SabethFaber
Meinst du, wenn es eine Tollwutinfektion gibt und der Hund nicht geimpft ist? Da Deutschland seit Jahren tollwutfrei ist, ist das Risiko dafür eigentlich recht gering. Ich würde es also abwägen zwischen, wie hoch ist dein persönliches Risiko bzw. dein Nutzen daraus, und wie lange kannst du warten?Ah, nein. Das Deutschland tollwutfrei ist, weiß ich. Deswegen hab ichs auch so gar nicht eilig damit, weil ichs hier nicht unbedingt für nötig erachte.
Ich hab aber mal gelesen, dass wenn es zu irgendwelchen Vorfällen kommt (damit meine ich mit anderen Hunden oder Menschen), ungeimpfte Hunde eventuell sogar grundsätzlich als schädlich anerkannt werden oder so. Ist ne Weile her und ich weiß weder den Sachverhalt noch das Land noch genau. Aber ich will meinen Hund halt auch nicht eingeschläftert sehen, weil ich ne Impfung zu weit raus gezögert habe.
Darum ging es mir :) -
Erst dann, wenn du vor hast, ins Ausland zu fahren und frühestens mit einem halben Jahr.
Jo, vor nem halben Jahr stand nie in Frage, ich will es so weit herauszögern wie möglich. Ins Ausland kommen wir dieses Jahr sowie nicht mehr und Ari wird nächste Woche ein halbes Jahr alt. Außerdem hatten wir überlegt zu so nem Hunde Schwimmbad Tag zu gehen, was aber nur mit Tollwut Impfung erlaubt ist. Und wir uns nicht sicher waren, wie das mit einem Hund von unter einem halben Jahr ist. Deswegen kam mir die Frage so auf.
Insere TA meinte, dass Tollwut so ca ab nem halben Jahr geimpft wird, aber ich habs nicht eilig. Wichtiger ist eher, dass man vielleicht benachteiligt wird, wenn der Hund nicht geimpft ist und da bin ich mir nicht sicher ob und wie lange ichs rauszögern kann...
Damit meine ich übrigens nicht sowas wie nicht ins Schwimmbad gehen dürfen, sondern falls irgendwas passiert :) -
Total interessant hier, aber eigentlich gar nicht so verwunderlich. Wir entwickeln uns ja auch weiter, so auch unsere Geschmäcker.
Ich stand immer auf große Hunde, mindestens kniehoch sollte er schon sein. Die kleinen empfand ich nie so richtig als Hunde. Inzwischen würde ich den kleinen nie mehr das Hundedasein absprechen und finde ss furchtbar, dass so viele gerade das tun.
Haben will ich zwar trotzdem weiterhin mindestens mittelgroße Hunde, aber die kleinen gefallen mir doch teilweise schon sehr.Mit den nackigen konnte ich auch nie was anfangen. Inzwischen gefallen mir zumindest die Chinesen sehr, sehr gut.
Genauso bei den windigen. War nie meins, aber jetzt könnte ich mir das sogar ein bisschen vorstellen. Einziehen würde wahrscheinlich dennoch keiner, die sind mir zu jagdtriebig. Aber so ein Greyhound oder Galgo ist schon was wundervolles.
Die Minibullis wären für mich sogar inzwischen auch ziemlich oben auf der Liste, aber die werde ich beim Rest der Familie wohl nie durchbringen. Aber die Eiernasen finde ich inzwischen einfach charmant.
Am Anfang wollte ich immer was wuscheliges. Und bis heute ist viel Fell einfach immer noch etwas das mir wahnsinnig gut gefällt (so lange der Hund nicht aussieht als wäre er gerade explodiert). Aber als vor einigen Jahren meine Hausstaub Allergie diagnostiziert wurde hab ich mich ziemlich auf die kurzhaarigen umorientiert und obwohl ich inzwischen festgestellt habe, dass es auch mit entsprechenden Langhaarhu den keinerlei Probleme hat, so bleiben die kurzen weiterhin etwas herrliches für mich. Vor 10 Jahren hätte ich das so nie erwartet.
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Wenn man sich so viel Zeit lassen will wie möglich, ab welchem Alter sollte man dann ungefähr über die Tollwutimpfung nachdenken?
