Edit:
Hier:
Hunderassen von A-Z - Rassenhunde im Überblick - Hundeseite.de
oder hier:
Hunderassen von A bis Z mit Bild inkl. Vereinsnachweis
scheint man einen generellen Überblick zu bekommen.
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Hier:
Hunderassen von A-Z - Rassenhunde im Überblick - Hundeseite.de
oder hier:
Hunderassen von A bis Z mit Bild inkl. Vereinsnachweis
scheint man einen generellen Überblick zu bekommen.
Was vielleicht auch keine schlechte Idee wäre, wäre mal ein Rassebuch durchzublättern... oder aber auch eine Internetseite, wenn man sich keines zulegen möchte :)
Ihr scheint euch momentan noch nicht so richtig sicher zu sein und vielleicht ist ein Hund mit etwas längerem Fell auch gar nicht so out, wenn man sich das mal genauer angeschaut hat.
Zumindest hat man dann mal einen guten Überblick und vielleicht auch ein bisschen genauere Vorstellungen.
Alternativ kommt natürlich immer der Tierschutz in Frage, da kriegt man dann ja auch gerne mal einen schon etwas älteren Hund, der schon prinzipell alleine bleiben kann und bei dem man die Anlagen schon kennt (mir fallen zB jetzt auch in erster Line auch nur kleine Hunde mit kurzen, glatten Fell ein, die im Normalfall schon durchaus jagdtriebig sind).
Ein Welpe wird bei 6h am Stück alleine bleiben höchst wahrscheinlich problematisch sein. So lange verlässlich durchhalten kann mein Hund erst seit er vielleicht 6 Monate alt ist. Die Baby Blase schafft das viel früher ja noch gar nicht so lange, da müsste dann auf jeden Fall eine Alternative her.
Spitz könnte auch passen
Hat aber kein glattes Fell - ich geh mal davon aus, dass kurz gemeint ist. Spitze sind ja nun eher kleine Plüschkugeln ![]()
Freies Formen, piaffieren (?).... ich versteh nur noch Bahnhof
Wird Zeit, dass wir für Emma auch etwas tolles finden.
Piaffieren sagt mir jetzt auch nichts, aber freies Formen ist ganz simpel, den Hund selbst zu Ziel kommen lassen.
ZB. einen Eimer hinstellen - das Ziel ist, dass er nacher mit den Pfoten draufsteht.
Als erstes belohnt man alles was der Hund mit dem Eimer macht, also Interesse zeigen, und nach und nach wird man immer genauer. Erstmal muss die Pfote drauf, dann länger drauf bleiben, irgendwann drauf stehen etc. Theoretisch lernt der Hund so Stück für Stück was erwünscht ist und probiert immer mehr in eine Richtung aus, die zum größten Erfolg führt - bis er selbst das Richtige findet.
Steht dann im Gegensatz zum definitiven Zeigen was man will, oder sowieso schon vorhandenes Verhalten nur noch mit Kommando belegen.
Sabeth ist die Tochter in dem Buch Homo Faber, das wir damals in der Schule lesen mussten.
Mir gefiel der Name sehr gut und es ist eine Abkürzung von Elisabeth was wiederum mit Isabel, meinem tatsächlichen Namen verwandt ist.
Vor vielen Jahren hab ich mir den Namen als Künstlernamen ausgesucht (fürs Zeichnen).
Seitdem verwende ich für alles und überall eine Variation dieses Namens.
Ursprünglich hätte ich mich auch nur Sabeth genannt, aber der Account ließ sich wegen meiner Mail nicht richtig aktivieren und ich musste ihn neu erstellen. Also wurde der Nick wieder länger - und ich mag keine Zahlen in meinen Nicks ![]()
Hast du mit ihm schon mal Tricks auf die Art geübt?
Sonst ist das ja etwas Neues für ihn und eine neue Art des Übens. Das allein kann ja bei manchen Hunden schon reichen, dass sie bisschen überdrehen.
Das gibt sich dann mit der Zeit...oder eben auch nicht
Nee, ist das erste mal.
Das kann natürlich auch gut sein.
Ich werde in nächster Zeit auf jeden Fall erstmal nur ganz kurze Einheiten machen von 1-2 mal und die vielleicht in den Alltag einbauen.
Außerdem beobachten, vor allem bezüglich der Tipps von hier.
Mal sehen, vielleicht kriegen wir das ja noch richtig hin!
Oder halt nicht, dann lernt er halt wenig Tricks, auch kein Beinbruch ![]()
@physioclaudi
Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Erwartung führt bei Ari auch schnell zu aufdrehen (übrigens auch zu Kläffen, kann dich da also auch nachvollziehen xD).
Allerdings fährt Ari ja erst richtig hoch, wenn wir einen Durchlauf gemacht haben.
Grad wars zB so:
Ich setz mich vor ohn auf den Boden und lass ihn Absitzen. Er schaut interessiert, aber ruhig. Wir machen einmal 'Pfote'. Ari kriegt seinen Keks.
Entweder er bleibt dann noch sitzen und ich kann das Kommando einmal sagen, woraufhin er loslegt, oder er legt direkt los.
Aufspringen, nach meiner Hand schnappen, mich umrennen, mir im Gesicht rumschlecken, alles greifbare anknabbern etc
Sollte ich ihn dann wieder soweit bekommen, dass er sich hinsetzt, tendiert er dann aber auch eher in Richtung vibrieren vor Energie.
Anscheinend ist Pfote geben und dafür was bekommen total aufregend ![]()
Ich kanns mir halt echt nicht erklären, weil Übungen fürs Alltagsleben, zB was runtergefallenes liegen lassen, überhaupt kein Problem in der Hinsicht waren. ![]()
@oregano
Hm, ich hab ihn jetzt auch am Anfang erstmal hinsetzen lassen, aber mal gucken, ob ich das Ganze nicht noch ein bisschen mehr ritualisieren kann.
An für sich ist es mir ja nun auch nicht so wichtig, dass er irgendwelche Tricks kann. Ich will ihn nur gelegentlich mal ein bisschen beschäftigen können, gerade in so Situationen wie jetzt, wo er sich etwas schonen muss, ihm dann aber langweilig wird.
@Pirschelbär
Freies Formen funktioniert hier auch nicht so dolle, allerdings aus dem Gegenteil wie bei euch - es interessiert ihn nicht. Er merkt da kommen Kekse und dann ist alles andere vollkommen uninteressant ![]()
Als Beispiel: ich heb die linke Hand hin/stelle einen Eimer hin/whatever - Ari merkt, er kriegt einen Keks, wenn er Interesse dran zeigt - und promt ist nur nur die Hand interessant aus der Kekse kommen und ersteres komplett abgeschrieben.
Hier war das jetzt so.
Ari setzt seine Pfoten von sich aus viel ein, ich hab nur irgendwann mal ein Kommando drauf gelegt, als ers eh gemacht hat.
Hat zwei drei mal gedauert, dann hat er es verstanden.
Das Üben ist jetzt eher das Problem. Bzw das simple ausführen des Tricks.
Bzw, in dem Moment wo er merkt, er wird belohnt, wenn er 'den Trick' macht fährt er so hoch.
Keine Ahnung woher das kommt, bei 'Alltagsübungen' haben/hatten wir das Problem nie.
Wo wir beim Thema sind:
Ich hab die letzten zwei Tage versucht Ari Pfote geben beizubringen. Den Klassiker halt. Ich dachte, weil Herr Hund wieder kränkelt und sich am Rande einer Erkältung befindet, mach ich was ruhigeres und trickse ein bis mit ihm, den Kopf ein bisschen auslasten.
Ich bin dabei allerdings auf ein ganz großes Problem gestoßen.
An und für sich hat es ganz gut geklappt, er hat es eindeutig verstanden - und sogar richtig schnell.
Soweit so gut.
Das Problem ist jetzt: so krass hochfahren tut er sonst nie!
Generell wird Ari schnell aufgeregt, wenn was interessantes passiert - Impulskontrolle und Frustrationstoleranz halt. Daran arbeiten wir.
Aber wenn ich ihn nur einmal die Pfote geben lasse hab ich den Hund schon mehr oder weniger in so einem hohen Erregungszustand, dass ich kaum noch zu ihm durchdringe. Inklusive schnappen und mir ins Gesicht springen etc.
Ich habs jetzt sowohl mal mit entspanntem Hund, als auch mit leicht aufgeregtem Hund versucht, kann keinen Unterschied erkennen.
Ich dachte immer Tricksen wäre eine eher ruhige Beschäftigung, aber so ist er schlimmer, als wenn ich mit ihm ne Runde durch die Gegend tobe, inklusive körperlichen Rangeln :/
Mach ich irgendwas total falsch? Oder liegt ihm das einfach nicht?
Vielleicht ist es ihm auch zu einfach und langweilig?