Beiträge von SabethFaber

    Ich denke auch, dass da was anderes mitgemischt hat. Überversorgung bedeutete für mich bisher auch immer, dass ein Hund zwar sehr schnell wächst und sehr groß für sein Alter ist, aber nicht viel größer werden kann, als die Genetik es vorgibt.

    Also der Hund erreicht bestimmte Größen schon weit bevor er es sollte, was natürlich das Skelett beeinträchtigt (beim Menschen genauso, mein Rücken kann da auch ein Lied von singen :muede: ). Deswegen wird Hund aber nicht plötzlich 10cm größer als eigentlich in seiner DNA vorgegeben ist.

    Natürlich kann ich mich auch irren, aber so habe ich das bisher aufgefasst. Mit 7 Monaten sollte Simba allerdings auch langsam an seins entgültige Größe rankommen. Nach 6 Monaten oder so wird das Wachstum ja viel langsamer und Welten ändern sich dann normal ja auch nicht mehr.

    Ari musste in dem Moment Treppen laufen, wo es langsam schwer wurde ihn zu tragen.
    Ich glaube bei großen Rassen ist das meistens auch so ne Faustregel. Wenn ich den Hund nicht mehr richtig tragen kann, dann muss er anfangen selbst zu laufen :smile:

    Bzw Treppen sind hier so eine Sache. Wir haben ihn schon etwas früher im Haus laufen lassen, da es schwer genug war ihm das überhaupt mal anzutrainieren. Da war aber auch abzusehen, dass wir ihn nicht mehr ewig hoch und runter tragen werden können.

    Er ist jetzt 7 Monate alt. Sofern wir alleine sind, hört er zu ca. 95/98% aber sofern er andere Hunde sieht (und er ist nen Stück weg von mir), ist er nicht wirklich ansprechbar und rast zum anderen Hund.

    Das scheint aber ein generelles Problem zu sein bei jungen Hunden. Das haben jetzt wirklich schon so viele geschrieben oder erzählt :)

    Bei uns ist es ja auch nicht viel besser, wenn er andere Hunde sieht und nicht angeleint ist, dann ist Ari dort. Da dringt auch nichts mehr zu ihm durch.
    Bei Aris Hundekumpel ist das genauso und auch hier im Forum sind ja viele mit diesem Problem.

    Ich denke, da wird vielleicht auch die Zeit noch ein bisschen was wett machen :smile:

    Sagt mal waren eure Hunde auch mit 7 Monaten schon sooo viel ruhiger? Simba ist zuhause so faul, das kann gar nicht sein bei so einem jungen Hund ^^

    Nope, sorry, Ari ist immer noch ein kleiner Wirbelwind und er ist jetzt sogar schon fast 8 Monate alt :lol: :roll:
    Aber ich denke mal, dass ist wie beim Menschen auch einfach Individuum abhängig: Wie bei meiner Schwester und mir, ich war total ruhig und meine Schwester immer auf Achse. Und wir teilen uns sogar einige DNA ;) :lol:

    2: Warum sollte es immer püriert sein?
    3: Quellenangabe zu obigen?

    Generell kann ich mir das nur schwer vorstellen, dass das Zerkauen von Obst und Gemüse nicht reichen soll. Der Verdauungstrakt eines Hundes ist ja wohl nun nix biologisch Sensationelles. Andere Tierarten mit Raubtiergebiss nehmen auch Obst und Gemüse auf - und dass ja sicherlich auch nicht nur um mal mit einem vollen Ranzen schlafen zu gehen.


    Naja, ganz kurz und schön zusammengefasst auf einer WWW Seite.
    hab jetzt nur mal kurz eine Google Suche gemacht. Da gibt es natürlich noch mehr Literatur dazu.

    Zitat

    Hunde sind keine Vegetarier und ihr Magen ist grundsätzlich nicht auf das Verdauen von reinen Gemüsen- oder Obstportionen spezialisiert. Die zellulosehaltigen Pflanzenzellwände sind für den Hundemagen schier unverdaulich, in zerstörtem Zustand (püriert, blanchiert, gekocht) sieht die Welt aber wieder gänzlich anders aus und und der Gemüsebrei kann bestens aufgespalten werden.

    Hunder zerkauen ihr Futter nicht auf die gleiche Art und Weise wie wir Menschen. Sie sind nunmal Schlingfresser. Was am Ende runtergeht ist definitiv kein Muß, sondern immer noch Stückchen (bei meinem Hund zB genau so groß wie es sich schlucken lässt).
    Und sie haben im Magen dann auch einfach nicht die richtigen Enzyme um Zellwände aufzuspalten um an die Nährstoffe darin zu kommen.
    Entsprechend können sie nur gestückeltes Futter kaum verwerten.
    (Ich hab das auch schon häufig bemängelt, da es wirklich nervig ist alles jedes Mal zu pürieren, zuman die Portionen dafür meist einfach zu klein waren. Deswegen sind wir auch auf einfrieren umgestiegen.)


    B.A.R.F. - Warum Gemüse pürieren?

    Ha, ich bin sooo froh, dass es erst nächste Woche rauskommt. |)

    Ich muss am Montag meine Bachelorarbeit abgeben! :fear:

    Das mein Freund dann um mich rum fleißig Pokemon zockt hätte mir da gerade noch gefehlt (ganz zu schweigen von der Verführung!). :ugly:

    Was ist denn an Gemüse so aufwendig? :???: Ich mach das jeden Abend für drei Hunde - Äpfel, Birnen, Gurken, Möhren oder was sonst da ist grob kleinschneiden, Napf auf die Waage und dann die entsprechende Menge reinpacken. Ich wasche, schäle und entkerne allerdings auch nicht mehr und schneide auch wirklich nur noch in grobe Stücke.

    Naja, ich kann auch nicht sagen, dass ich alles immer perfekt entkerne, aber zum bei Äpfeln und Co schneide ich das Kerngehäuse schon ab - zu viel Blausäure.

    Was du aber beachten solltest: Hunde können keine Zellwände aufspalten um an die Nährstoffe zu kommen. Wenn du ihnen also das Gemüse nur so hinstellst und nicht pürierst, dann verfütterst du eigentlich nur teuren Output :tropf: das kommt dann nämlich hinten wieder raus ohne ordentlich aufgenommen zu werden.

    Ohh, Photos :applaus:
    So viele tolle Hunde hier :herzen1:

    Mein Plüsch wie er leibt und lebt xD
    Attraktiv wie eh und je ;)

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    Er ist aber auch tatsächlich ein Strahlemann!

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    Übrigens hat Ari auch komplett vergessen,dass es da mal sowas wie einen Rüchruf gab, der Scheißer. Er reagiert momentan eher auf Locken als auf den RR :muede:
    Allerdings würde er niemals zu weit weggehen und uns aus seinem Blick zu verlieren ist ne Katastrophe. Vorteil eines anhänglichen Hundes, obwohl er draußen tatsächlich wenig Interesse an Interaktion hat.

    Schlepp hat er deswegen fast immer dran. Er renn sonst zu allen Hunden hin und frisst lauter Schafsoutput :fear:
    Er ist aber immerhin tatsächlich ein klassischer Tut Nix. Will nur gucken und spielen. :roll: