Ich denke da immer am den Durchschnittsneuhundehalter, der meiner Meinung nach nicht im Ansatz so viele Vorinfos einholt wie ein DFler. Aber ganz rasseunabhängig.
Natürlich ist die Kritik berechtigt. Sie hätte sich zweifelsohne mehr informieren können. Aber ich finde es gleichzeitig menschlich, sich als Neuhundehalter "sicher" zu fühlen, wenn man beim seriös scheinenden VDH Züchter kauft. Und das dieser die Probleme nicht als normal betrachtet.
Und ja sie spricht jeweils einmal sowohl kurz VDH, als auch Retromöpse an. Aber davon
schreibt sie nichts.
Ich verstehe diese Aussage: "Nach der Operation fing ich an zu recherchieren und fand viele Menschen, die den Rassestandard des VDH verteufelten. Ich lernte Menschen mit Altdeutschen Möpsen kennen und erfuhr, dass meine Annahmen stimmten! DAS IST NICHT NORMAL FÜR EINEN MOPS und sollte es auch nicht sein!" genau so wie @Rübennase als "bei altdeutschen Möpsen ist alles besser und die Probleme liegen am VDH".
Nein, ich glaube das ist nur missverständlich formuliert.
Sie schreibt irgendwo in den Kommentaren selbst, dass für sie kein Mops, oder Mischling daraus, jemals wieder in Frage kommen würde und auch das sie die Altdeutschen als Mischlinge ansieht.
Das würde in meinen Augen keiner schreiben der sie als "Lösung" ansehen würde.
Sie hat auch irgendwo geschrieben wieso sie sich vor 6 Jahren dafür entschieden hat. Uns es sind halt schon die Gründe die meisten von Besitzern kommen die sich etwas zu naiv oberflächlich informiert haben, weil sie vorher und drumherum keine Erfahrungen in dem Bereich hatten.