Beiträge von SabethFaber

    Ich denke da immer am den Durchschnittsneuhundehalter, der meiner Meinung nach nicht im Ansatz so viele Vorinfos einholt wie ein DFler. Aber ganz rasseunabhängig.

    Natürlich ist die Kritik berechtigt. Sie hätte sich zweifelsohne mehr informieren können. Aber ich finde es gleichzeitig menschlich, sich als Neuhundehalter "sicher" zu fühlen, wenn man beim seriös scheinenden VDH Züchter kauft. Und das dieser die Probleme nicht als normal betrachtet.

    Und ja sie spricht jeweils einmal sowohl kurz VDH, als auch Retromöpse an. Aber davon

    schreibt sie nichts.

    Ich verstehe diese Aussage: "Nach der Operation fing ich an zu recherchieren und fand viele Menschen, die den Rassestandard des VDH verteufelten. Ich lernte Menschen mit Altdeutschen Möpsen kennen und erfuhr, dass meine Annahmen stimmten! DAS IST NICHT NORMAL FÜR EINEN MOPS und sollte es auch nicht sein!" genau so wie @Rübennase als "bei altdeutschen Möpsen ist alles besser und die Probleme liegen am VDH".

    Nein, ich glaube das ist nur missverständlich formuliert.

    Sie schreibt irgendwo in den Kommentaren selbst, dass für sie kein Mops, oder Mischling daraus, jemals wieder in Frage kommen würde und auch das sie die Altdeutschen als Mischlinge ansieht.

    Das würde in meinen Augen keiner schreiben der sie als "Lösung" ansehen würde.

    Sie hat auch irgendwo geschrieben wieso sie sich vor 6 Jahren dafür entschieden hat. Uns es sind halt schon die Gründe die meisten von Besitzern kommen die sich etwas zu naiv oberflächlich informiert haben, weil sie vorher und drumherum keine Erfahrungen in dem Bereich hatten.

    Cashew war am Wochenende mit meiner besten Freundin und mir campen.

    Er ist und bleibt ein ganz, ganz toller Begleithund. War überhaupt kein Problem.

    Er ist so toll und nett und herrlich :herzen1:

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    So ein Strahlemann :herzen1:

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    Beim Abbau hat er natürlich auch ganz fleißig geholfen... :lol:

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    Cashew war auf jeden Fall eine kleine Attraktion. Alle fanden ihn super und hübsch und ich weiß jetzt auch endlich wie das ist wenn man ständig Lassie hört. Passiert daheim ja nicht :lol:

    Aber ich musste trotzdem schmunzeln, dass viele Leute tatsächlich davon überzeugt sind, dass die Rasse so heißt :lol:

    Aber mich hat es eigentlich gefreut. Ist eigentlich schön, wenn der Anblick deines Hundes den Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

    Es hat ihn aber auch trotzdem keiner ungefragt angefasst.

    Telefonnummer steht nicht drauf, weil ich darin fuer mich und meine Hunde keinen Sinn sehe.

    Wir leben hier " auf dem Land " und die meisten Hundebesitzer kennen sich. Mika ist in jungen Jahren 2x ausgebüxt ( immer, wenn ich es eilig hatte... ) und es hat 5 - 10 min gedauert, bis ich einen Anruf hatte bei wem ich ihn einsammeln konnte.

    Der Goldie davor ist mal aus dem Garten abgehauen, irgendjemand hatte das Gartentörchen aufgemacht:roll:. Den hatte die Polizei eingesammelt:ops: und bei mir angerufen. Beim Abholen saß er zwischen den ganzen Polizisten , wurde geknuddelt und hat Pausenbrote gemampft:D

    Cashew ist uns einmal ausgebüxt und dann zur Polizei gebracht worden. Er hat unser Gartentor aufbekommen, war also im Garten und hatte kein Halsband dran.

    Seitdem haben die Hunde immer, immer was dran wenn auch nur der Hauch einer Möglichkeit besteht das sie aus irgendeinem Grund entwischen können. Wäre nämlich eine Telefonnummer dran gewesen hätten wir den Zwerg wahrscheinlich schon wieder gehabt bevor uns überhaupt klar geworden wäre das er fehlt.

    Allerdings haben die zwei einfach eine Marke mit Name und Telefonnummer.

    Meine T Liste im Moment... Wenn ich alle Mädelsnamen aufzähle wird sonst zu viel :lol:

    Tali

    Trixi

    Tilda/Tilde

    Trouble

    Tonks

    Tilla

    Tamina

    Timber

    Tula

    Tara

    Tabitha

    Timea

    Thani

    Tessa

    Tonis

    Ein Welpe zu einem nervösen oder unsicheren Hund geht in 99 % der Fälle nicht gut.

    Zwar habe ich keine Collies, aber so ziemlich diese Mischung aus zwei Hunden. Meine Ersthündin ist mit anderen Hunden unsicher bis ängstlich und löst das mit Kläffen. Dazu kam dann mein Rüde, Kleinpudel, also durchaus das Potential, auch unsicher und nervös zu werden.

    Er ist viel gelassener, als sie es jemals sein wird. Er war der entspannteste Welpe aus dem Wurf (deswegen haben wir ihn auch genommen) und er hat kein einziges ihrer Probleme "übernommen". Das einzige Problem ist, dass jetzt beide kläffen, wenn sie andere Hunde sehen, aber das ist für mich auch kein wirkliches Problem. Klar, nervig, aber mehr auch nicht. Im Kontakt mit Fremdhunden ist er sehr sicher, weiß immer, wie er sich zu benehmen hat und schirmt sie auch gut von anderen ab, wenn es mal sein muss.

    Natürlich kann das auch anders laufen und ich habe von Anfang an auf so manches sehr bewusst geachtet und den Daumen drauf gehabt. Aber es muss nicht immer schief gehen, es kann auch sehr sehr gut klappen. Meine Hündin profitiert nur von meinem Rüden und er hat sich ihre Unsicherheit oder Ängstlichkeit in keinster Weise angeeignet.

    Dito.

    Cashew ist trotz Ari grundsätzlich ein netter, freundlicher Hund, selbstbewußt und ausgeglichen. War überhaupt kein Problem obwohl Ari so ungefähr das Gegenteil ist. Die Züchterin wusste ja wen wir noch daheim haben und hat uns den Welpen entsprechend ausgesucht.

    Ari hat letztlich sogar von Cashew profitiert. Außer von dessen Bellerei, die hat Ari lauter gemacht |)

    Das Einzige ist tatsächlich wie bei Trace auch, dass Cashew mitpöbelt wenn der "große Bruder" zum Angriff bläst, aber das ist eher die Rudeldynamik. Wenn wir alleine unterwegs sind macht er es nämlich kaum oder gar nicht.

    Also ich würde mir da erstmal keine so gigantischen Sorgen machen. Dann dürfte ja niemand mit nicht ganz sicherem Ersthund einen Welpen dazuholen. Man muss halt drauf achten das auszugleichen und eventuell etwas mehr mit dem Zwerg alleine unterwegs sein.

    (was wir übrigens praktisch gar nicht gemacht haben)

    Seit wir uns dazu entschieden haben,das wir gerne einen KHC bei uns aufnehmen würden,lese ich hier gerne mit.Leider hat uns die Züchterin abgesagt,mit der ich telefoniert hatte.Ich habe meine Hündin eindeutig schlechter dargestellt als sie ist.Wir hatten leider keine Chance uns persönlich vorzustellen.Also suchen wir weiter.Uns,also meiner Tochter und mir,fällt es aber gar nicht so leicht.Ich bin jetzt doch etwas entmutigt nochmal irgendwo anzufragen.

    Nicht entmutigen lassen, wenn sie wegen eurer vorhandenen Hündin abgesagt hat, dann war es definitiv nicht die richtige Züchterin.

    Wir haben damals Ari auch beschrieben und die Tatsache, dass er speziell ist (und ich weiß jetzt nicht was es bei euch ist, aber Ari ist ein wesensschwacher Umweltstresser mit der Tendenz nach vorne zu gehen und massiven Problemen um Umgang mit Artgenossen) hat uns sogar eher zum Vorteil geholfen, wenn es überhaupt einen Unterschied gemacht hat. Sie fand es auf jeden Fall super, dass wir uns da so reingehängt haben wo andere den Hund garantiert schon abgegeben hätten.

    Also nur Mut, andere Züchter denken anders und legen andere Schwerpunkte! :smile:

    Ihr findet bestimmt noch eine tolle Zuchtstätte :nicken:

    Gar nicht schlecht :herzen1:

    Ich würde noch ein Netz drüber spannen. Vögel können für so kleine Kaninchen schnell mal lebensgefährlich werden.

    Ich würde wahrscheinlich einfach ein paar Pfosten in angenehmer Höhe da hin machen und dann das Netz da drüber spannen. Dann ist es auch nicht so schwer da reinzukommen, weil man einfach drunter kann. =)

    Junimond

    Das finde ich - ganz ohne Ironie - sehr ehrenhaft und damit gehörst Du zu einer Minderheit. Hier gehts aber nicht (nur) um relativ kleine Hunde, die ohne Sicherung beschädigend beißen würden - da habe ich auch wenig Bauchschmerzen. Sondern teils um sehr große wehrhafte Hunde ohne Hemmungen zu verletzen bzw. um Hunde, die beim geringsten Auslöser mit gezielter Tötungsabsicht nach vorne gehen, auch gegen den Besitzer. Ich hatte tatsächlich schon beides an der Leine und da ist ein himmelweiter Unterschied. Zweiteres will ich nicht dauerhaft an der Leine haben. Ich könnte es auch gar nicht, weil ich immer damit rechnen muss, auf einen Gassigänger angewiesen zu sein. Und da hört der Spaß auf.

    Allerdings sollte man da auch bedenken, dass - zumindest laut neuester Aussagen - bei weitem nicht alle Hunde so extrem sind.

    Selbst wenn die Vermutung, von Bode oder wer das war, nicht ganz stimmt und anstatt 70% "nur" 20-30% durchaus vermittelbar sind, dann sind das immerhin 10, 20, 30% bei denen man sicher einen guten neuen Platz hätte finden können.

    Soweit ich das verstanden habe sind diese Hunde nämlich nicht in Tötungsabsicht unterwegs, sondern sind hauptsächlich nur massiv verzogen, komplett falsch gehalten gewesen oder halt ein bisschen enger zu führen aber in den richtigen Händen eigentlich unauffällig. Für solche Hunde findet man ja eigentlich schon neue Besitzer.

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    Alles was die großen machen, muss er auch machen ☝?

    Deutlich besser als was Cashew gemacht hat als er die ersten Male mitbekommen hat das Ari ins Wasser ist... Der ist nämlich fast panisch brüllend am Ufer auf und ab gerannt :hust:|)