ich stelle fest die Strukturen in unserer Familie sind für Fremde ungewöhnlicher als für mich. Aber ich kenne halt auch nicht anders 
Also meine Eltern haben das Haus. 2 Stockwerke bewohnen sie, unterm Dach habe ich paarundvierzig qm für mich.
Aber ich denke die Entscheidung ist hier gefallen. Ich beobachte Lucca gerade mit dem forschen Beaglejunghund vom Nachbarn. Das ist nix.
Ich kanns mir ganz gut vorstellen - meine Eltern haben zwar keine Hunde, aber wir leben in derselben Konstellation.
Im Prinzip ist das ein Mehrgenerationenhaus. Da trennt sich das nicht so einfach und man hat viel Kontakt, auch über den Tag verteilt. Nur weil der eine Teil offiziell da oder da hingehören heißt es nicht, dass sie sich nicht dennoch regelmäßig und viel vermischen.
Insofern wäre es schon sinnvoll, dass sich alle Hunde verstehen, weil sie eh viel zusammen kommen. Man muss es sich ja nicht schwerer machen.
Ich glaube ehrlich gesagt, dass es keinen so großen Unterschied macht ob du einen Sheltie oder Spitz nimmst, solange der Charakter passt. Auch Spitze können ja schon höflich und nett sein. Sind ja nicht alles größenwahnsinnige Irre. Und sogar Ari, der ein größenwahnsinniger Irrer ist würde mit einem unsicheren Hund gut zusammenleben können. Deutlich besser sogar als mit dem Gegenteil.
Aber ich glaube das zu DIR ein Sheltie besser passt - eventuell kannst du ja nach einer Linie schauen die nicht so sehr auf sportliche Betätigung gezogen wird sondern eher Begleithunde hervorbringt. Dann dürfte es von der Auslastung gar nicht so arg weit weg vom Spitz sein und ihr könnt einfach just for fun Sport machen 