Beiträge von DieKleene1986

    Also weil hier schon gefragt wurde: in einer Zeitung habe ich schon ein paar Mal Anzeigen aufgegeben. Bei Facebook bin ich auch Mitglied in zirka 126525262 Gruppen. Habe gestern wieder einen Aufruf in zig Gruppen gestartet. Kurios ist einfach, dass der größte Teil immer schreibt dass es so einfach wäre, dass alle Wohnungsgesellschaften Hunde akzeptieren, und und und. Ich kann das so wirklich überhaupt nicht bestätigen. So langsam habe ich auch irgendwie Angst dass es ein Zeichen sein soll, dass der Hund und ich getrennte Wege gehen sollen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter.


    Und richtig, habe auch schon öfters gelesen dass Makler von denen bezahlt werden die diese in Auftrag geben. Und weil man eben nie weiß wieviel genau der dann für eine Wohnung nimmt, habe ich bisher die Finger von sowas gelassen. :(

    Ruf mal die ganzen Wohngesellschsften an. Die inserieren oft nicht auf den bekannten Seiten und haben idr kein Problem mit einem Hund und nicht so teurer miete

    Also leider sind meine Erfahrungen leider das genaue Gegenteil. Wenn ich Kontakt aufnehme mit Wohnungsgesellschaften muss ich ein paar Daten angeben, unter Andrem ob Haustiere mit einziehen. Wenn ja, welche. Die Abweisungen lagen immer am Haustier Hund. Zumindest ist das hier in Dortmund leider so.

    Ich schaue täglich diverse Wohnungsportale durch, habe auch überall diesen Alarm aktiviert damit ich direkt benachrichtigt werde wenn etwas Passendes online gestellt wird. Mein gesamter Familien- und Bekanntenkreis weiß Bescheid und hört sich um. Meine Hundetrainerin hört sich in ihrem Bekanntenkreis und während ihrer Arbeit um. Ich habe in Tierfutterhandlungen Zettel ausgelegt bzw auch schon zwischendurch in einer Wochenzeitung Anzeigen geschaltet. Wohnungsgesellschaften direkt angeschrieben.
    Nur einen Makler habe ich noch nicht beauftragt, weil ich da Angst vor zu hohen Kosten habe. Ich habe auch wirklich keine Ahnung wie das überhaupt mit Maklern abläuft.


    Von einem Gespräch mit dem Nachbarn erwarte ich mir nicht viel. Wir hatten ihn vor ein paar Jahren mal drauf angesprochen, weil er im Sommer wirklich sehr oft grillt. Und auch das zieht hier alles rein. Also der Rauch von der Holzkohle. Er hat dann seinen Grill weiter weggestellt, aber naja. Das Problem an sich blieb erstmal bestehen. Nochmal angesprochen, dadurch hat er die Häufigkeit verringert, aber passte ihm nicht so ganz. Seitdem er in Rente gegangen ist, ist er ein eher unfreundlicher und ungemütlicher Nachbar geworden. Seiner Mutter gehört das Haus hier, sie wohnt nicht hier, aber qualmt selbst sehr viel. Ich hatte sie mal angesprochen wegen einer besseren Dämmung des Daches, aber das wies sie ab. Sie meinte dann, das wir ja ausziehen könnten wenn es uns zu warm ist.


    Er hat keinen Balkon, sondern eine Terrasse. Er wohnt im EG, wir im 1. OG. Es ist ein altes Haus, über uns ist schon ein kleiner Dachboden.


    Die Sache ist einfach die, dass ein Zeitplan wer wann lüftet nicht funktioniert. Als wir eben das Thema Grill angesprochen hatten, meinte er dass er nicht nach Zeitplan grillen möchte. Da ging es uns darum, dass wir zum Beispiel tagsüber die Fenster gerne auf Kippe offen lassen würden, wenn wir nicht da sind. Das hatten wir ein paar Mal gemacht, und als wir wiederkamen war die Bude voll mit Rauch.
    Es ist eine echt schwierige Situation mittlerweile. Und ja, ich weiß dass es bei dem Passivrauchen nicht nur um den Hund geht. Ich suche auf jeden Fall etwas Neues, weil auch ich keinen weiteren Sommer hier bleiben möchte. Nur würde ich gerne einen Neuanfang MIT dem Hund erleben. Wir haben schon soviel miteinander durchgemacht, ich möchte sie echt ungerne aufgeben.

    Hallo Zusammen,
    erstmal hoffe ich, dass so ein Post überhaupt erlaubt ist. Falls er in der falschen Rubrik gelandet ist, tut es mir leid, ich wusste nicht wohin damit. Also. Ihr seid so ziemlich meine letzte Hoffnung. Ich bin auf dringender Wohnungssuche mit meiner Hündin. Wir wohnen in Dortmund und müssten auch leider wegen meiner Arbeit hier bleiben. Momentan leben wir in einer Dachgeschosswohnung, was an sich schon blöd ist, aber es wäre auszuhalten. Denn die Hündin hat scheinbar keine großen Probleme mit den Temperaturen. Leider können wir hier aber nicht auf Dauer bleiben, denn meine Hündin leidet unter allergischem Asthma und der Nachbar unter mir wird langsam zum Problem. Frührentner, der von morgens bis abends Zuhause ist und eine nach der anderen raucht. Abends kommt dann noch seine Freundin dazu, ebenfalls Kettenraucherin. Selbst nachts scheint der kaum zu schlafen. Im Sommer müsste ich theoretisch durchgehend lüften, damit wir hier vor Hitze nicht umkommen. Und genau da ist das Problem: Der Zigarettenrauch steigt in unsere Wohnung und der Hund reagiert direkt darauf. Kortisongabe als Dauerlösung sehe ich nicht mehr ein. Es ist aus gesundheitlicher Sicht wirklich nicht mehr tragbar dass der Hund weiter hier wohnen bleibt. Ich möchte sie aber nicht abgeben. Und suche deshalb für uns beide zusammen. Nun kommen aber so einige problematische Faktoren dazu: Ich habe im Monat leider nur zirka 1000 Euro netto zur Verfügung. Mit dem Einkommen und einem Hund im Schlepptau nimmt mich einfach kein Vermieter. Zumal sie kein sehr kleiner Hund ist, Schulterhöhe 45cm. Wir wohnen aktuell in einer 50 qm Wohnung und das reicht dem Hund. Sie wird draußen ausgelastet und schläft zuhause. Also gehe ich davon aus, dass 40 qm auch ok wären. Bevor hier einige vielleicht losschreien: Die Hündin ist jetzt drei Jahre bei mir, da war die Situation mit dem Nachbarn noch ganz anders und das Asthma hat sich auch erst im Laufe der Zeit beim Hund entwickelt (wahrscheinlich ist eben dieser Zigarettenqualm einer der Auslöser dafür gewesen). Das Einkommen war zu Beginn insgesamt auch noch größer, denn da hat mein Freund noch bei uns gewohnt. Nach 12 Jahren Beziehung haben wir uns aber getrennt und jetzt muss ich eben alleine mit dem Hund zurecht kommen. Eine Abgabe ist wirklich mein allerletzter Schritt, den ich unbedingt zu vermeiden versuche. Ich habe auch schon überlegt, ob es hier vielleicht jemanden gibt der auch aus Dortmund ist und an einer WG-Neugründung interessiert wäre? Ich weiß so langsam wirklich nicht mehr weiter, denn wir haben schon Anfang März. Der Sommer ist nicht mehr lang. Auf einen Streit mit dem Nachbarn möchte ich mich nicht einlassen. Meine Wohnung wurde privat vermietet, das Haus gehört seiner Mutter. Die wird natürlich auf seiner Seite stehen. Und rein rechtlich darf ich ihm ja nicht vorschreiben dass er nicht auf seiner Terrasse rauchen darf bzw nicht lüften darf. Ich suche seit dem letzten Sommer. Und einen weiteren Sommer kann ich ihr hier nicht antun. Lünen-Brambauer ist nebenan, das würde auch noch gehen. Ich hoffe wirklich, dass jemand eine Idee hat! Liebe Grüße von Lucy und mir :verzweifelt:
    Ach, also ich zahle hier aktuell 450 Euro mit Strom. Das ist vollkommen ok für uns, muss ich eben erstmal durch. 500 Euro warm sollten wir also hinbekommen.

    Nein ich bin mir überhaupt nicht sicher was es war/ist. Fakt ist: Nur ich und mein Hund waren betroffen. Mein Lebenspartner nicht. Er schläft im selben Bett wie ich, wenn es Bettwanzen wären müsste er auch Bisse haben oder nicht? Seit gut einer Woche regnet es bei uns jeden Tag. Die Bisse werden blasser, keine neuen sind dazu gekommen. Juckreiz bei Hund und mir kaum vorhanden. Flöhe, Flohkot nicht zu finden. Bisher habe ich keine Chemie angewendet. Ich tippe so auf Grasmilben die uns während des Gassis immer zerbissen haben. Die Bisse merkt man wohl erst Stunden danach.

    Guten Morgen Zusammen.
    Ich habe ein krabbelndes Problem. Letzte Woche Montag habe ich einen Floh auf dem Kopf meines Hundes gesichtet. Ich habe sofort mit einer Grundreinigung der Wohnung begonnen und die Jagd auf den Floh gestartet. Ich konnte ihn aber erst zwei Tage später mit dem Flohkamm erwischen. Vorher hat er sich immer flink in den Ohren versteckt und kam erst wieder raus wenn der Hund zB aus dem Badewasser war. Dass das Flohthema mit dem Tod dieses Flohs nicht vom Tisch sein konnte war mir natürlich sehr wohl bewusst. Ich habe alles gesaugt,gewischt, gewaschen, eingefroren, das Fell weiter nach Flohkot und Flöhen durchsucht. Die ersten Tage lief alles glatt. Und am Wochenende kippte das dann alles plötzlich. Mein Hund kratzt sich seither nur noch sehr selten, dafür ist aber mein Oberkörper KOMPLETT übersäht mit Flohbissen. Der Hund hat keine SpotOns oder Ähnliches bekommen. Ich habe die Schlafplätze auch nicht mit irgendwelchen Sprays eingesprüht. Also wirklich gar nichts angewendet außer den Staubsauger und den Wischmopp, und eine Essig-Zitronenmischung zum Saubermachen.
    Ich finde auch keinen Flohkot im Fell des Hundes, mein Freund hat ebenfalls keine Bisse (und der wohnt auch hier). Eigentlich wollte ich morgen zum Dermatologen und den Ausschlag abchecken lassen. Aber dann fand ich vorhin Flohlarven im Bett. Mein erster Gedanke war: "Mir reicht's! Der Hund kriegt SpotOn und ich räucher die Bude mit einem Fogger aus!"
    Aber! Der Fogger soll ja alles andere als toll für die Atemwege sein. Und mein Hund leidet unter allergischem Asthma. Also wollte ich den Fogger doch weglassen. Aber wie soll ich diese Mistviecher ausrotten, wenn sie scheinbar nur noch Interesse an mir haben? Und ich das Nest einfach nicht finde.
    Kann das ein Menschenfloh sein? Der wirklich nur mich befällt? Ist der vielleicht dauerhaft auf mir? Mich juckt schon mein gesamter Kopf bei dem Gedanken dass die Kolonie vielleicht oben auf mir lebt! Wir haben weiße Bettlaken und es ist kein Flohkot zu finden! Habe sogar mit Klebeband Zentimer für Zentimeter alles abgesucht. Und es ist wirklich nur mein Oberkörper befallen. Meine Beine, Arme sind flohbissfrei.
    Ich habe keinen Trockner. Ich muss also alles Gewaschene an der Luft trocknen lassen. Dadurch verliere ich natürlich kostbare Zeit in diesem Krieg. Mein Gefrierschrank ist voll mit dem BARF-Fleisch, so viel kriege ich zum einfrieren nicht unter.
    Habt ihr denn iwelche Tipps? Eigtl bin ich gar kein Fan von Chemie. Aber ich sehe keinen anderen Ausweg mehr und wäre natürlich für Anregungen diesbezüglich offen! SpotOn und Programm sollten doch aber nicht ausreichen, wenn die Viecher sich weiterhin nur von mir ernähren. Hund im Bett schlafen lassen (als Flohfänger) ist aufgrund seiner Hausstauballergie keine Option. Wir haben zwar Encasings drauf, aber die reichen bei ihm nicht aus.


    Beissen Flohlarven denn vllt doch mal zu? Eigtl ernähren die sich ja von Flohkot, den ich aber nicht finden kann.


    Ich zähle auf eure Antworten :fear:

    Hallo Zusammen. Lange haben wir nichts von uns hören lassen. Wirklich beruhigt hat sich unsere Gesamtsituation überhaupt nicht. MMn wird es eigentlich immer schlimmer, als das irgendwie Ruhe einkehren würde.
    Es geht um meine Hündin. Das größte Sensibelchen in diesem Universum. Drei Jahre alt, 11 kg, ursprünglich aus Moskau (Tötungsstation), seit knapp 1,5 Jahren bei mir, kastriert, Schilddrüsenunterfunktion. Sie ist allergisch auf Hausstaub, Futtermilben, etliche Pollen und Gräser. Seit ungefähr März diesen Jahres habe ich seltsame "Atemaussetzer" bei ihr bemerkt. Ohne ein System erkennen zu können WANN die genau auftauchen. Es war am Anfang sehr selten und unregelmäßig. Je näher der Frühling kam, desto schlimmer wurde es. Ende Mai litt sie dann schon fast jeden Tag an diesen Aussetzern. Ich schob es aufs eklig warme Wetter und die Allergien. Beim Tierarzt wurde ihre Lunge geröngt. Sie hat Asthma Bronchiale. Bekommt seit Ende Mai bis heute täglich Prednisolon. Zu Beginn war die Dosierung natürlich höher, wir sollten dann langsam reduzieren, schauen wie es ihr damit geht. Und eigentlich sollte sie heute zum Kontrollröntgen. Aber das hat sich dann erledigt, denn die Aussetzer sind diese Woche regelmäßig wieder da. Letzte Woche hat es bei uns fast nur geschüttet, es war deutlich kühler. Und so konnte ich auch tatsächlich keine Aussetzer bei ihr hören. Und mit dem Sommer diese Woche kamen dann auch ihre Atemaussetzer wieder zurück. Die Luft ist voll mit den sch... Pollen.
    Sie bekommt die 5 mg Tabletten; die höchste Dosierung war zwischendurch 1 Tablette morgens, 1 Tablette abends. Seit genau drei Wochen bekommt sie jetzt nur noch eine Viertel Tablette morgens. Wirklich frei von Dauerniesern und Atemaussetzern war sie zuletzt mit der Dosierung: halbe Tablette morgens, Viertel abends. Beide Reduzierungen die daraufhin folgten haben die Allergiesymptome Schritt für Schritt zurück geholt.


    So. Nun möchte mein Tierazt dass ich die Dosierung wieder anhebe. Sodass die Lunge sich beruhigt. Erst Mitte August soll eine Röntgenaufnahme erfolgen.


    Ihr könnt euch vielleicht denken worauf ich hinaus will: Ich habe panische Angst vor dieser Langzeitgabe des Kortisons. Ich wurde natürlich direkt vom Tierarzt beruhigt; die Dosierung wäre angeblich viel zu niedrig, und eine Langzeitgabe wäre es auch erst über mehrere Jahre gesehen. Und anders könnte man die Lungenprobleme nicht in den Griff bekommen.


    Sie kriegt schon jeden Tag Forthyron, für ihre Schilddrüse. Weitere Tabletten die in ihren täglichen Stoffwechsel eingreifen verursachen bei mir so langsam Magengeschwüre.


    Außerdem ging es ihr mit der höheren Dosierung nicht wirklich gut: Sie hatte zwar keine Aussetzer, aber sie hat nur noch geschlafen, wurde sehr schnell müde, wurde nachts mehrmals wach weil sie einen Höllendurst hatte und dementsprechend mussten wir auch nachts zum Pinkeln raus, war generell total neben der Spur. Sie hatte eine Art Kloß (?) im Hals. Das habe ich daran gemerkt dass sie nicht knurren konnte. Selbst wenn sie wollte, es ging nicht. Als wäre sie heiser. Das fehlte ihr beim Spielen, somit liess sie Spielsachen links liegen.


    Ich bin komplett überfordert. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Ich möchte nicht dass sich ihre Lunge ernsthaft verschlimmert. Aber ich habe einfach Schiss davor was das Prednisolon in ihrem Körper anrichtet.


    Hat vielleicht irgendjemand irgendwelche Erfahrungen? Kennt ihr vielleicht andere Wege die man ausprobieren könnte? Vielleicht auch irgendwie eine Kombi aus niedrigster Dosis Prednisolon und irgendwas naturheilkundemäßigem?
    Kann ich ihr Immunsystem vllt iwie unterstützen? Das Medikament fährt dieses angeblich runter? Oder kann ich die Nieren irgendwie entlasten?


    Letztes Jahr haben sich die Allergien NUR durch Juckreiz und Haarausfall geäußert. Wir hatten das irgendwie durch Allergieshampoos und tägliches Abwischen des Fells ganz gut in den Griff bekommen. Dieses Jahr ist es einfach die reinste Hölle.


    Ich hoffe auf eure Antworten :verzweifelt: