Beiträge von Sventje
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In Schweden wird von ein paar schlauen Köpfen mit Menschenurin experimentiert. Der Urin wird getrennt gesammelt, getrocknet, gemahlen und als Stickstoffdünger verwendet.
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Also die Wartelisten bei den renomierten Zwingern sind wohl mehrere Jahre lang. Das wäre mein Plan A. Ich bin da auch schon bei einer Züchterin auf einer Liste für 2025.
Das glaubst du aber nicht wirklich.
Ich kenne einige Jagdhundezüchter. Keiner würde einen kupierten Welpen an einen Nichtjäger abgeben. Es kommt (selten) vor dass bei einem Welpen frühzeitig ersichtlich wird dass er sich nicht zur Jagd eignet. Das wird aber schriftlich festgehalten und dieser Welpe eignet sich dann garantiert auch nicht für die Rettungshundearbeit.
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Gleichgültig was jemand dabei hat. Wenn es das Selbstbewußtsein stärkt , ein Gefühl von Sicherheit gibt und dadurch etwas Panik nimmt ist schonmal viel gewonnen.
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Ich denke das sind auch nur Gedankenspiele. Es wird niemand mit angehängter Streitaxt, Pfeil und Bogen und Kampfmesser durch die Gegend laufen. Vielleicht Pfefferspray, vielleicht eine Schreckschusswaffe. Hoffentlich wurde dann vorher auch der Umgang damit geübt, sonst schadet es evtl. mehr als es nützt.
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Richtige Macheten haben eine Klingenlänge über 12 cm und damit ist das Tragen in der Öffentlichkeit nicht drin. Spielzeuge unter 12 cm kannst du massenhaft mitnehmen.
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Wenn es den Hund an der Leine erwischen würde könnte so etwas vielleicht helfen. Zumindest gibt das Mitnehmen von Hilfsmitteln das Gefühl nicht total hilflos ausgeliefert zu sein.
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Du wirst doch nicht einen geschützten Wolf mit der Axt erschlagen wollen?
(Haumesser (Macheten) darf man im übrigen nicht in der Öffentlichkeit mitführen.
Ist alles nicht so einfach wenn man legal bleiben will.
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Im Vergleich zu vielen anderen Gefahren für Menschen ist der Wolf sicher eine sehr kleine. Aber es ist eine zusätzliche und neue Gefahr. Und die wenigsten Menschen in Deutschland haben gelernt sich effektiv gegen eine von Tieren ausgehende Gefahr zu wehren. Selbst wenn man keine Angst um die eigene Gesundheit hat bleibt die Angst um die eigenen Haustiere.
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Na ja. Wenn ich um 22 Uhr abends, weil ich keinen Garten habe, noch mal mit dem Hund eine kleine Runde laufen muss ist das alles wenig amüsant.
Ich kann mir nicht vorstellen dass in den Wolfsländern jemand vor Gericht gestellt wird weil er einen in den Schafpferch eingedrungenen Wolf erschlägt oder ihn auf der Dorfstraße gewaltmäßig versucht zu vertreiben.