Beiträge von Sventje

    Wirklich nicht? In den Hinweisen von Bayreuth steht schon: wer Begegnungen vermeiden will soll sich im Siedlungsbereich aufhalten und die Dunkelheit meiden.

    Natürlich wird sich jeder mit der Situation arrangieren müssen. Aber darf man sich nicht trotzdem daran stören und das auch aussprechen?

    Ist es nicht normal dass man sich über die Dinge Gedanken macht die das eigene Leben betreffen?

    Als Hundehalter, der so gut wie keine Berührungspunkte mit eigenen Weidetieren hat, interessieren mich die Einschränkungen als Hundehalter natürlich. Und darüber würde ich (würde weil es bei uns keine gibt) natürlich denken und reden. Und so Ansätze wie - bleibt einfach innerhalb der Stadtmauer oder geht nur im Urlaub ins Feld weil nach der Arbeit ist es halt dunkel und damit hast du draußen nichts mehr verloren,

    darf halt auch beim "nur Hundehalter" Unmut erzeugen.

    Und dann darf man das Thema Wolf und Hund auch nicht nur auf Herdenschützer beschränken.

    Das Thema Wolf und Nachsuchenhund wird mit zunehmender Wolfsdichte eben auch brisanter werden.

    Auch der Schweisshund/Nachsuchenhund kann nicht auf Erfahrungen mit dem Wolf zurückgreifen, er hat nicht einmal einen Zaun zwischen sich und dem angreifenden, deutlich stärkeren Gegner.

    Die wenigsten Nachsuchen können nur am Schweißriemen beendet werden.

    Das waren jetzt drei junge Hündinnen, die zwei hier geposteten und eine Mastino Hündin Anfang Januar. Das könnte schon den Eindruck erwecken dass sie zum Vermehren geklaut wurden. Vielleicht sind es auch schon deutlich mehr, nicht jeder Fall erscheint in der Presse oder bei Facebook.

    Ich denke dass sich HSH Halter einen Diebstahlschutz für ihre jüngeren Hündinnen einfallen lassen müssen.

    Vielleicht geht das über eine Warnung wenn kurzfristig die Stromzufuhr unterbrochen wird und sich der Hundehalter schnell auf den Weg macht.

    Solche Diebstähle werden immer häufiger vorkommen, Bedarf an solchen Hunden ist da und es werden ordentliche Preise geboten.