Es wär wohl schon sehr gewöhnungsbedürftig wenn in den Vereinen Führungszeugnisse gesammelt und aufbewahrt werden müssten.
Und ob das Führungszeugnis dann auch alle paar Jahre neu beantragt und abgegeben werden muss?
Es wär wohl schon sehr gewöhnungsbedürftig wenn in den Vereinen Führungszeugnisse gesammelt und aufbewahrt werden müssten.
Und ob das Führungszeugnis dann auch alle paar Jahre neu beantragt und abgegeben werden muss?
Wenn ich mir vor der Anschaffung meines ersten Hundes so viele Gedanken wie die TE gemacht hätte wäre ich wahrscheinlich heute noch kein Hundebesitzer. Ich hätte viel versäumt, schließlich leben bei mir im Moment Hund Nr. 8 und 9.
Meinen Astor hatte auch nur die französische Sprache getriggert.
Deutsch sprechende französische Soldaten (gab es in meinem Bekanntenkreis ein paar) wurden so lange ignoriert wie sie nicht in ihrer Muttersprache gesprochen haben. Sprache kann wohl schon ein Auslöser sein.
Ich hatte das mit meinem ersten Deutsch Drahthaar.
Wir waren hier französische Garnisonsstadt und ich hab in der Nähe der Kasernen gewohnt. Die jungen französischen Rekruten waren abends auf dem Heimweg immer recht laut und haben sich gerne mal jungen Frauen in den Weg gestellt. Recht schnell hat mein Hund die französische Sprache mit unangenehmem Verhalten in Verbindung gebracht und von dem Zeitpunkt an hätte er jeden französisch sprechenden Menschen gestellt.
Na ja, die Besitzerin von Enco dachte auch genug Technik fürs Halten ihrer Hunde zu beherrschen und die Tiere standen wohl auch gut im Gehorsam. Trotzdem ist jetzt ein Mensch tot, einer verletzt, ein Hund euthanisiert und viele Menschen traumatisiert.
Einmal zu viel Selbstvertrauen.
So viel hab ich vor der GOT-Erhöhung für 16 Zähne bezahlt.
Ich hatte immer mal nur einen, zwei, drei und übergangsweise auch mal vier. Ich finde ab drei Hunden kann ich mich nicht mehr so auf den einzelnen einstellen, und mich mit ihm so beschäftigen, wie ich es eigentlich gut und richtig finde.
Hier wird höchstens noch für kürzere Zeit als dritter Hund ein Pflegehund einziehen (wobei ich zum Pflegestellenversagen neige).
Ich würde einen Hund nicht an einen Endplatz vermitteln wenn er 5 Tage in der Woche für 7 Stunden alleine bleiben muss. Das bedeutet regelmäßig sich mindestens 7 Stunden, in der Regel aber noch länger, nicht lösen können. Und wenn der Hund nach einer Weile das Dauerbellen anfängt und sich die Mitbewohner beschweren? Wäre für mich keine Diskussionsgrundlage.
Meine ersten Hunde waren Rüden weil mir das Thema unkastrierte Hündin und gesundheitliche Probleme unheimlich war. Seit hier nur noch Tierschutzhunde einziehen ist das Geschlecht der Hunde für mich gleichgültig geworden. Hündinnen aus dem Tierschutz sind kastriert und so nehm ich den Hund dessen Beschreibung und Bild mich ansprechen.
Ja, beim Obduzieren kann man ja auch gleich den Wesenstest wiederholen…..
Welchen Zweck sollte denn ein solcher wiederholter Wesenstest erfüllen?