Ich habe noch nicht verstanden was hier mit Begleithund gemeint ist. Alle Hunde die mit Menschen leben, diese immer oder oft begleiten, also eigentlich fast alle Hunderassen oder eher die Rassen ohne spezielle Aufgaben.
Beiträge von Sventje
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Ehrlich? Die Suizidrate unter Jägern und Sportschützen ist doch auch nicht erhöht. Und die haben auch Zugriff auf tödliche Werkzeuge und können damit geübt umgehen.
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Den bietet meine Bank auch an, hab ich aber noch nicht groß beachtet. Ist das ähnlich wie ein Dispo? Oder wie muß ich mir das vorstellen?
Ja, ist ähnlich einem Dispo. Den Rahmenkredit musste ich beantragen, der wurde genehmigt und ich kann jederzeit (mit ein paar Klicks) bis zum genehmigten Rahmen einen Betrag aufs Girokonto umbuchen. Erst dann fallen Zinsen an. (habe ich erst kürzlich gemacht weil ich abends in die Tierklinik gefahren bin, nicht wusste was los ist und auf der sicheren Seite sein wollte. Habs am nächsten Tag, weil nicht benötigt, wieder zurückgebucht.
So muss ich nicht für kurzfristig benötigte höhere Beträge ans festgelegte Geld.
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Ich versteh die teilweise sehr hohen Welpenpreise auch nicht. In meinem nicht kleinen Bekanntenkreis aus Jägern würde niemand derart hohe Preise akzeptieren. Das mag anders sein bei Interessenten die den Welpen nicht für den Jagdeinsatz wollen. Für 800 Euro bekommt man heute auch keinen Welpen mehr (wenn es nicht ein Freundschaftspreis ist), aber die Preise haben sich nur an die allgemeine Preisentwicklung angepasst.
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Überziehungskredit erhöhen geht doch mit wenigen Klicks online. Das schafft man noch auf der Fahrt zur Tierklinik. Bei meiner Bank habe ich zum Girokonto noch einen Rahmenkredit auf Abruf. Den könnte ich auch innerhalb weniger Sekunden aufs Girokonto umbuchen. In nehm an dass das viele Banken anbieten.
Bei wenigen Tagen ungenehmigter Überziehung des Girokontos würden wahrscheinlich so wenig Zinsen anfallen dass sie in so einem Fall keiner Überlegung wert wären. Wenn es die Bank überhaupt genehmigt.
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Bei mir steht im Ausweis grau-blau.
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Der Tierschutz kann schon lange nicht mehr so wie er gerne möchte. Es wird deutlich weniger gespendet und die Kosten steigen auch für gemeinnützige Organisationen. Ein paar Gnadenplatztiere gehen schon und auch mal Hilfe für Privatpersonen ohne Geld aber Haustier. Nur ist am Ende des Spendengeldes meistens noch viel Loch übrig.
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Da bliebe nur noch die Lösung dass ganz viele Menschen von ihrem Geld etwas abgeben und für die Behandlung der Haustiere anderer Menschen und der Tierheime spenden. Kann ja nicht die Aufgabe der Leistungserbringer im Tierarztbereich sein.
Ich glaube aber nicht dass da viel Hilfe zu erwarten wäre.
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Weil eben alles andere noch mehr Tierleid verursacht
Ob der Tierarzt das macht,sollte ihm selber überlassen sein
Aber die Wahl habe ich doch bei einer Kastration. Wähle ich einen Tierarzt der noch mit einfacher Narkose und einfachem Sicherheitsstandard arbeitet (das darf er doch) kostet es auch weniger.
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Bei (Human-) Ärzten ist die Nachfrageseite durch eine Pflichtversicherung davor geschützt, durch eine medizinische Behandlung finanziell ruiniert zu werden.
Ist das wirklich so? Ich bin sicher dass eine Bekannte von mir (selbständig tätig) keine Krankenversicherung hat. Jedenfalls zahlt sie keine Krankenversicherungsbeiträge. Nicht an eine private KK und auch nicht an eine gesetzliche.