Beiträge von Sventje

    Er war der Hund von meinem Bruder. Jein, hat er nur so im Ansatz probiert. Allerdings mussten schon klare Regeln eingehalten werden, von seiner und unserer Seite (auch ich war höflich zu dem Hund) und er kam schon als Welpe zu uns.

    Potenzial wäre in einem neuen Zuhause da gewesen.

    Überfahren wurde er auf einer Landstraße auf dem Rückweg von einer Nachsuche.

    Hier wohnte 9 Jahre eine Brandlbracke. Ein Rüde. Leider ist er in Ausübung seines Jobs als Jagdhund überfahren worden. Unausgelastet hätte der auch solche geschilderten Verhalten an den Tag legen können. Ehrlich? Ich hätte mir dann sehr gut überlegt wie ich weiterhin mit ihm umgehe.

    Wenn ein Hund nur geknurrt, nie was getan, warum soll er einen Maulkorb haben?

    So hat der Vorbesitzer von meinem verstorbenen Schweißhund auch gedacht und es irgendwann wissen gewollt. Ich hab zu dem Zeitpunkt gerade einen Schweißhund gesucht und den Hund wenig übernommen, sonst wäre dieses Tier wohl gestorben.

    Bei einem Bolonka würde ich mir da auch keinen Kopf machen. Der bringt niemanden ins Krankenhaus, ein 20 kg Hund schon.

    Einer meiner verstorbenen Hunde hat auch sehr heftig auf Menschen mit Alkohol reagiert. Den musste ich in der Situation gut sichern, weil alkoholisierte Menschen halt meistens recht mutig sind. Ob es an Erfahrungen in seiner Vergangenheit lag weis ich nicht. Ich habe ihn erwachsen übernommen.

    chimpfen, Nee ? Wohl eher Kritisieren. Und das finde ich in dem Obrigen Fall auch angebracht.


    Das Vetamt ist informiert und sagt zu , aber der Verein zieht seinen ganz Persönlichen Deal mit der Halterin durch.

    Bei Abgabe gegen Gebühr - Straffreiheit !

    Das kann's doch wohl nicht sein..


    Für mich gehört dieser Fall/Haltung aus verschiedenen Gründen angezeigt .

    Ich hätte hundertprozentig genauso gehandelt. Bei unserem hiesigen Vet.Amt würde man in einem solchen Fall auch bis zum Sankt-Nimmerleinstag warten. Da kommt außer einer Zusage nichts, da haben wir schon genug leidvolle Erfahrungen gemacht.

    Wenn du die Erfahrung gemacht hast dass es bei euch so lauft wie es laufen soll, schön für euch.

    Ich hab alle drei Ernährungsarten durch.

    Erst lange Jahre omnivor, dann ein paar Jahre vegetarisch, dann vegan und jetzt wieder Omnivor.

    Bei gleichem Qualitätsanspruch empfinde ich die omnivore Ernährung deutlich teurer als die vegane, auch teurer als die vegetarische.

    Beim Salat und Gemüse achte ich allerdings schon immer auf saisonal und regional, das heißt Blumenkohl gibt es z.B. jetzt schon nicht mehr, dafür alle anderen Winter- und Lagersorten. Sicher habe ich den Vorteil das hier viel Gemüse angebaut wird und es deshalb auch beim Biobauern des Vertrauens günstig ist.

    Keine Ahnung ob ich mit meiner Frage hier richtig bin aber einkochen hat ja auch etwas mit Vorrat zu tun.

    Der Platz in meinen Tierkühlschränken wird knapp und nun hab ich einen elektrischen Einkochtopf geschenkt bekommen. Leider ohne Anleitung. Ich kenne die alten Töpfe für den Herd, dort gab es im Topf noch ein Gestänge an dem mit Klammern die Gläser fixiert wurden. Mein elektrischer Topf hat so etwas nicht. Kann ich die Gläser einfach so in den Topf stellen, wasser dazu und Temp. einstellen?

    Ich habe grad viel Knochenbrühe gekocht und keinen Platz im Tiefkühler für die Gläser. Die schönen Wildknochen waren viel zu schade zum wegwerfen.

    Hat vielleicht jemand hier so ein Teil?

    Diese Gefühle kenne ich. Man hat Angst den Hund alleine zu lassen und muss doch zur Arbeit.

    Von der Diabetes abgesehen hört es sich nach altem Hund an. Auch meine 15-jährige steht manchmal einfach da und hört in sich. Jetzt wo es nasskalt ist mag sie auch nicht immer gleich aufstehen und muss sich danach erst mal sortieren.

    Alle meine alten Hunde waren da ähnlich.

    Wenn du Angst hast dass sie Schmerzen hat gib ihr doch ein-zwei Tage Schmerzmittel. Dann merkst du ob sich was am Verhalten ändert. So kurze Zeit schadet ihren Nieren nicht. Wirksame Mittel gibt's sowieso nur beim Tierarzt.

    Eine Kastra würde ich bei einem so alten Hund wohl nicht mehr in Erwägung ziehen, selbst wenn es die Diabetes günstig beeinflussen würde.

    Hier ist es ähnlich wie bei Moosmutzel. Moritz bekam den Chip wegen einer Prostatavergrößerung vor 3 Jahren. Mein mäkeliger Hund mutierte auf einmal zur Fressmaschine. Der einzige Lebensinhalt war auf einmal die Suche nach Futter. Den hat sonst nichts mehr interessiert. Er stand irgendwann sogar auf der Küchenarbeitsplatte und hat aus einem Topf mit Eintopf gefressen.

    Freundlicher zu anderen Hunden wurde er in keinem Fall.

    Zum Glück hat sich die Prostata wieder verkleinert und die Zyste ist weg. Nun wird regelmäßig geschallt und bis jetzt ist alles gut.

    Der Hund wurde nach dem Auslaufen vom Chip wieder ganz der Alte.

    Mischling Svenja: einjährig als ehemaliger Kettenhund zu mir gekommen, jetzt 15-jährig. Nicht geröntgt, seit einem Jahr Rückenprobleme, braucht gelegentlich Schmerzmittel und geht seitdem zur Physio.

    Mischling Moritz: jetzt 12-jährig, nicht geröntgt und bis jetzt ohne Auffälligkeiten im Bewegungsablauf. Leider hat er schlechte Zähne.

    Mischling Keiti: Straßenhund aus Spanien, geschätzt 8 Jahre. nicht geröntgt und bis jetzt alles ok.

    Bei allen Hunden wird jährlich ein großes Blutbild gemacht und ein Ultraschall von Herz und Bauchraum. Bis jetzt alles ohne Befund. Alle Hunde sind mittelgroß und selbst die 15-jährige geht noch täglich gerne und lange spazieren.