Der Hinweis auf Rückgabe hatte ich bei den Papieren von meinem Deutsch Drahthaar auch. Nach seinem Tod habe ich beim Verband angerufen und zur Antwort bekommen : ich dürfte die Papiere gerne als Andenken an meinen Hund behalten Mit 15 Jahre alten Papieren kann allerdings auch niemand Unfug anstellen.
Beiträge von Sventje
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Ich habe eine kastrierte Hündin die das im ersten Jahr bei mir supergut konnte. Die durfte ich nicht aus den Augen lassen. Herumstehende Gummischuhe und Gummistiefel waren besonders beliebt. Dafür hat sie fast Handstand gemacht um die Öffnung zu treffen.
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Bei den "normalen" Gebrauchshunden finde ich das auch. Bei den Jagdgebrauchshunden, speziell dem gesuchten und selten angebotenen BGS, nicht. Dort wird es meiner Ansicht nach erst im Jagdgebrauch - worauf er seit vielen Generationen selektiert wurde - rund.
Und mal ehrlich, es ist doch eine Ehre, wenn Hund zum Zoll, Pol., zur RH Staffel ect gehen und dort gut arbeiten.
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Bei der Münchner Polizei gibt es auf jeden Fall einen Beagle, hab den mal in einem Bericht gesehen.
Der müsste schon in Pension sein. Ich kann mich erinnern, weil auch ein kleiner Schweisshund dabei war.
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Ich hab mit meinem letzten BGS auch zusätzlich zur Nachsuchenarbeit getrailt.
Der war gut, in jedem Fall viel besser als ich. Trotzdem ist die Passion auf der Fährte eine ganz andere als bei der Personensuche. Das waren zwei komplett verschiedene Hunde.
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Bei und im Hinterhaus hat mal eine Zeitlang ein DHF gewohnt der einen Cocker als Diensthund (Drogenspürhund) hatte. Schaut die Behörde auch bei solchen Rassen?
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Klar, das stimmt. Das ist aber bei den Berufsjägern die ich kenne und die gezüchtet haben oder noch züchten nicht der wichtigste Grund. Sie wollen ihre gut gezüchteten Hunde im jagdlichen Einsatz sehen, nicht im Polizeieinsatz.
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Ja, Klub Bayrischer Gebirgsschweisshunde.
Nach Sofa wurde nicht gefragt, nach Zwingerhaltung schon. Die hätten beide nicht gerne gesehen.
Ich würde auch keinen BGS-Welpen an eine Behörde abgeben. Für mich kämen ausschließlich Nachsuchenführer in Frage, auch wenn der Job des Nachsuchenhundes um ein vielfaches gefährlicher ist als der Job des Personensuchhundes. Jagd ist nunmal die Passion dieser Hunde.
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Ich habe zwei BGS jagdlich geführt. Für den Züchter war überhaupt nicht wichtig ob ich züchten will. Es war klar, dass ich das nicht tun werde. Wichtig war nur dass ich glaubhaft machen konnte über ausreichend viel Jagdmöglichkeiten zu verfügen und den Hund auch außerhalb des eigenen Reviers einsetzen kann.
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Mit meinen jetzigen Hunden habe ich gar kein Sitz und Platz auf Entfernung geübt. Mir reicht auch ein Steh, wobei mir da 20 cm vor oder zurück auch egal sind. Meine Hunde haben gelernt bei Wildsichtung stehen zu bleiben und mir anzuzeigen. Fremdhunde sind eh uninteressant und der Rückruf funktioniert. Da ich kein Interesse am Hundesport habe ist das so für mich in Ordnung.
Mein Schweisshund, der viel in unterschiedlichsten Revieren im Einsatz war, hat sich auch strickt geweigert ein Platz auf einem nassen oder eiskalten Boden auszuführen. War halt so, musste er nicht.