Beiträge von Sventje

    Brauchen eure Jagdhunde so viel Ruhe? Meine waren außerhalb meiner Arbeitszeit eigentlich immer und fast überall dabei plus viel jagdlicher Arbeit. Die waren am Wochenende oft nur zum Schlafen in der Wohnung. Ob im Auto, unter dem Stuhl in der Gaststätte oder auf der Decke bei Freunden. Sie waren überall zufrieden.

    Auf Spaziergängen gibt es bei mir keine Arbeit. Für keinen meiner Hunde.

    So halte ich das auch. Ich lasse mal einen Tannenzapfen suchen der nach mir riecht, aber auch das nur selten. Ich habe noch nie einen Hund gehabt der sich für Bällchen oder Dummy interessiert hat. Das kennen die nicht. Unterwegs erwarte ich nur den zum Freilauf notwendigen Gehorsam.

    Ich hab grad keinen Jagdhund, der Alltag meiner vorherigen (Deutsch Drahthaar und BGS) war in etwa:

    morgens vor der Arbeit Gassirunde 2-3 km, Mittags kleine Runde, abends ins Revier. Das war dann vielleicht nur ein Reviergang von einer Stunde, für den DD am Wochenende oft auch lange, anstrengende Arbeit. Für den Schweisshund gab es mal mehr, mal weniger Arbeit.

    In der ruhigen Zeit öfter mal eine Runde mit dem Fahrrad.

    Meine bekommen 2 x t#glich, vormittags eine kleine Portion Nassfutter und spätabends die große Portion Gekochtes. Für den Hunger zwischendurch steht immer Trockenfutter da, das wird von zweien vollständig ignoriert.

    Warum so? Keine Ahnung, es war schon immer so und es gab noch keinen Grund das umzustellen.

    Das schafft Newton. So ein Teil wurde bei meinem 14-jährigen vor wenigen Wochen entfernt. Nur die Zeit der Wundheilung war etwas stressig, mein Kleiner tut sich mit der Akzeptanz vom Trichter schwer.

    Bei der Seniorennarkose scheint die Aufwachphase etwas länger zu dauern.

    Gern hätte ich auch eine Kennzeichnungspflicht für Leute, die mit Waffen rumlaufen dürfen.

    Wenn das eingeführt würde h#tte ich auch gerne eine Kennzeichnungspflicht fjür Menschen die mit Hunden rumlaufen dürfen. Wenn da was blödes bis schlimmes passiert möchte ich auch nicht erst nach dem Namen fragen müssen. Da konnte auch schon so mancher "nicht ermittelt werden".

    Das heist jetzt nicht dass ich unverschämtes oder gefährliches Verhalten von Jägern entschuldigen will. Solche Menschen machen denen, die sich ordentlich verhalten, das Leben in der Öffentlich unnötig schwer.

    Ich hab mich heute vormittag mal ans Telefon gesetzt und die Taxiunternehmen angerufen.

    Es gibt in unserem 50.000 Einwohner Städtchen kein Taxiunternehmen welches größere Hunde transportiert. Das Tier muss in einen Transportkorb in der Größe eines Katzentransporters passen.

    Ich bin schon froh dass ich a) ein Auto besitze, b)falls das Auto defekt sein sollte in 250 m Entfernung eine Station von Stadtmobil ist und ich c) ein gutes Netzwerk habe.