@Florinchen Ich würde auch auf jeden Fall zum Arzt gehen. Lieber jetzt wegen einer vermeindlichen Kleinigkeit hin als später eventuell dauerhaft Schmerzen und Einschränkungen.
Ich musste heute auch ganz schön gegen den Schweinehund ankämpfen. Konnte mich zwar aufraffen, aber war unglaublich langsam unterwegs, die Beine waren einfach nur müde und schwer. Deshalb gabs auch wieder nur die altbekannten Steigungen und asphaltierten Wege, obwohl @rinski mich ganz schön motiviert hat doch auch mal die steilen Strecken in Angriff zu nehmen. Heute zählt allerdings nur "hauptsache überhaupt draußen gewesen"
Das war ja gar nicht so schwer. Deshalb noch ein paar Fotos von September 2016. Da sind wir auf den Tegelberg bei Füssen hoch und haben uns von hinten an Schloss Neuschwanstein angeschlichen. Hab mich schwer verliebt ins Allgäu - wie Heidiland
Heute gabs eine Miniminiwanderung um die Komootapp mal alleine zu testen. Fotos hab ich aber gemacht als wenns ne Tagestour gewesen wäre. Deshalb wird gleich weiter getestet - Fotos hochladen
Dank unpassender Zeit gabs keine anderen Leute weit und breit und der Hund konnte so weit weglaufen wie er wollte.
So, weil einfach die Zeit grade für lange Touren fehlt hab ich heute mal Komoot für eine normale Gassirunde genutzt.
Ich finde zum allein Laufen ist die Sprachausgabe gar nicht schlecht. Wenn man sich nebenbei halt unterhalten will oder sonst wie abgelenkt ist, ist es schwieriger. Und so ganz haben die Wege wieder nicht gestimmt...
Die Strecke heute war nur so 5 km lang. Aber war auch toll mal wieder ein neues Gebiet zu erkunden. Und dank antizyklischem Laufen hab ich auch 0,0 Menschen getroffen
Fotos gibt's vll IM Fotothread, falls ich das mit dem Hochladen mal auf die Reihe kriege.
@rinski das "Problem" dabei ist die Motivation. Ich mach das ja noch nicht so lang und wenn man sich nur den Berg hoch quält und langsam versucht wieder runter zu kommen hat man das Gefühl man kriegt gar nix hin. Gemütliches laufen geht da für mich noch gar nicht...
Aber vll kann ich unter der Woche die alte Strecke und am Wochenende die neue ohne Berufsverkehr. Dem Hund ist es übrigens egal. Die kann das Kommando 'rechts' und läuft dann auf der Seite ohne Autos. Berg rauf und runter und Matsch findet sie aber auch klasse
Ich musste Pace auch erstmal googeln. Laut App laufe ich durchschnittlich zwischen 7 und 7:20. Heute morgen während dem Laufen draufgelinst - ohne Gepausen sind wohl ca 6:20 - also Zeitlupe im Vergleich zu euch
Die neue Strecke ist irgendwie doch nicht so toll. Die Hälfte geht parallel zu einer Landstraße, bedeutet für mich Asphalt und keine krassen Steigungen - juhu. Leider ist da zu meiner Laufzeit morgens unter der Woche Hauptberufsverkehr Richtung Stadt, d.h. die ganze Zeit an Schritttempo fahrenden Autos vorbei...Es gibt echt schöneres. Alternativen ohne die ganze Zeit durch matschige Wiesen oder Berg steil hoch und runter gibt's leider nicht.
Ich hab mich heute mal getraut und bin eine andere Strecke gelaufen. Hatte immer bedenken, weil ich dachte es sei viel länger und ob ich das noch mit Freude packe. Jetzt sehe ich es ist nur 1 km mehr und viel weniger Steigungen drin. Und das beste - fast nur Asphalt, d.h. nicht mehr im Matsch versinken (so unterschiedlich können die Vorlieben sein )
Mein Hund beobachtet mich auf jeden Fall genauer als ich es selbst tue.
Beim Ranrufen in unübersichtlichen Situationen hab ich wohl immer unbewusst meine Finger bei hängende Arm ausgestreckt. Der Hund ist dann stets bei mir geblieben und ich hab mich immer gewundert, warum sie das so brav macht. Irgendwann ist es mir bewusst geworden und jetzt kann ich es als Handzeichen einsetzen wenn ich "bei Fuß" haben will.
In dem Fall wusste sie besser als ich selbst was ich grade will
Ich finde es ungemein schwer meinen Hund richtig einzuschätzen.
Beim Radfahren oder Inlinern richte ich mich nach ihrem Tempo und wenn sie langsamer wird werde ich es auch, bzw. fahre nie so schnell, dass sie längere Zeit richtig rennen muss.
Beim Wandern und Joggen habe ich aber noch nie eine Verhaltensveränderung bemerkt. Beim Joggen ist sie eh schneller und fetzt ständig nach vorne und hinten und macht was sie halt so wichtiges zu tun hat. Die längste Wanderung bisher waren glaub so 30km an einem Tag. Ich habe am Abend kaum einen Unterschied zum Morgen gesehen. Klar, als wir dann daheim waren hat sie dann geschlafen, aber das macht sie ja auch, wenn wir nur 30 min draußen sind.
Am Wochenende habe ich übrigens das erste Mal Komoot testen können. So ganz überzeugt bin ich noch nicht. Die Wege entsprachen nicht immer den tatsächlichen Gegebenheiten und die Sprachausgabe hat etwas für Verwirrung gesorgt. Wir sind dann doch einen großen Teil der Strecke irgendwo lang gelaufen und haben so einen extra Kilometer gemacht Die ausgesuchte Route war übrigens 12 km lang und hatte ca 140HM - und war mit mittelschwer ausgewiesen. Richtet sich die Einstufung eher nach der länge der Strecke? Insgesamt hätte ich das eher als einen längeren Spaziergang bewertet. Und weil die Frage noch nicht aufkam deshalb - wann ist eine Wanderung eine Wanderung?