z.B im Zughundesport, aber da führt ja der Mensch. In Trainings hab ichs auch schon mal gesehen dass das bei Trainern zuhause dann mal bei nem ausgeglichenen Hund gemacht wurde. Je nach Hund. Aber nie im Freilauf. Ich persönlich würde das auch nicht so machen ..aber ich habs gesehen.
Beiträge von Michi69
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Also im Freilauf würde ich das auch niemals machen. Klar gibt oder macht es in manchen Sportarten oder in Trainings Sinn, aber doch niemals im Freilauf. Das hab ich auch noch nie gehört
Vor allem was das ganze bringen soll, ausser Frust für den einen oder anderen Hund ?!
Habs auch noch nie gesehen muss ich sagen..
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Hmmm... Mir wurde gesagt, dass man das Forthyron unbedingt einschleichen sollte. (Da sind wir auch gerade dabei.) Eine Bekannte erzählte mir von ihrem Hund, dem sie gleich die "volle Dröhnung" gegeben haben. Der wurde dadurch aggressiv.
Falls es noch nicht angesprochen wurde: Wenn Du bei Facebook bist, dann schau da doch mal in die Gruppe "Schilddrüse und Verhalten". Einen besseren Informationspool zu dem Thema wirst Du nirgendwo finden.Da bin ich auch und es ist top ;-) Kann ich nur zustimmen
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Bei uns verziehen sich die Hunde wird es lauter....sie spüren, hey da ist was nicht in Ordnung. Ich selbst empfinde das als Zeichen, hey ,komm mal runter man kanns auch ohne laut zu werden regeln.
Kurz mal , ja ...aber Hunde regeln das ja auch in kurzer zeit, nicht wie wir Menschen, die dann oft in blinden Diskussionen ausarten ;-) -
Das mit dem Dummytraining werden hier niemals alle so sehen, genauso wenig wie wenn ich schreibe, ich arbeite "auch" aversiv. Sprich, schlechtes Verhalten abbrechen. Ich habe von meiner Erfahrung berichtet, weil auch Duke ein sehr unsicherer,oft ängstlicher Hund ist und wir einige Baustellen haben und hatten, an denen wir arbeiten.
Es hat unsere Bindung gefördert nach dem er stranguliert wurde, er das Vertrauen in mir verloren hatte. Hier trauen sich viele mit ihren Problemen nicht gerade öffentlich zu schreiben, weil dann die ein oder andere Methode eh wieder von anderen verteufelt wird.
Du , ich und einige andere haben sicher einen Hund, der problematisch ist, das schön zu reden bringt nix, ist ja auch klar.
Ich persönlich würde mir auch nicht Ratschläge einholen wollen was die Erziehung bzw. das Training an sich betrifft mit solch einem Hund, hier im Forum. Das muss man A)Sehen, B) Erleben und dein Bauchgefühl ist wichtig, was du nicht verlieren darfst vor lauter Wirrwarr. Ich habe auch alles aufgesogen damals, war irgendwie hilflos. ABER ich wusste es kann wenn ich den richtigen Weg für uns gefunden habe.Wie letztendlich mit dem Hund gearbeitet werden soll, entscheidest du. Und auch ich hatte noch nie solche einen Kandidaten den ich nun hier habe. Einen TS Hund hatte ich aber auch wieder abgeben müssen, doch da war eben abgemacht, der Plan B. Er ging auf meine Hündin mit dem Ziel sie am Genick zu packen drauf los. Nicht schön. Deshalb bin ich schon auch vorsichtig geworden was das alles anbelangt, und erziehe nun auch konsequent. Das war mir eine Lehre, denn für den Hund damals (er war ein Schatz) , zahlten wir in der ersten Woche schon mal knapp 1000 Euro.
Du hast keinen Zweithund, wenn man den hat muss auf mehr geachtet werden und erzogen werden. Aber du darfst dich nicht verunsichern lassen, alles quer Beet probieren. Hier g8bt es viele die noch nie einen solchen Hund überhaupt besessen haben. Dann davon sprechen, das und das müsste man tun, klappt ja auch bei ihnen
Na mit meiner Kleinen klappt das auch alles und mit den Hunden davor war auch alles "easy" soweit. Doch eben nicht mit Duke. Und da muss man umdenken was viele hier vergessen und verteufeln.Gerade deine Unsicherheit ist nicht gut, soviele Ratschläge machen einen wirr im Kopf. Bei mir hiess es lange erst mal du bist zu hart, dann zu nett...jaaaaaa
was denn nun ???? Ich kann das verstehen, und wollte dir nur meine Erfahrung schildern.
Letztendlich müsst IHR euren Weg finden, und das braucht Zeit, Geduld, Liebe (nicht überdosiert), Konsequenz und auch maljemanden der auf euch schaut real. Das hast du ja ins Auge gefasst.
Wenn ich hier schreibe, mein Hund geht nach vorn, ich korregiere ihn..ist die Hölle los. Schreibe ich, ich habe mit Dummy am Vertrauen gearbeitet, gibt es wieder die ein oder andere die es nicht gut findet. So ist es in nem Hundeforum. Hab ich Fortschritte gemacht, es läuft besser, ich würde schreiben warum und wieso, weil ich genau das gemacht habe was für UNS eben gut ist, geht's wieder ab.
Dieses Forum ist gut wenn man sich Tipps so für den Alltag etc holt, aber in Sachen Erziehung scheiden sich sich Geister, und das kann gerade für dich auch verwirrend sein. Ist es wohl auch..leider :|
Nicht jeder Mensch / Hund ist gleich , somit kann man hier eigentlich gar viel dazu sagen. Das du sicherer werden musst, das ja. Aber liest du Zuviel , ists wohl dahin, denn das verunsichert ja, das ganze hin und her. :| -
Ja und wenn mein Hund so denken würde ,
Bin ich ein Hund und habe eine Ressource, die mir wichtig ist, dann werfe ich die nicht weg, denn das gibt sie für alle anderen Hunde frei.
hätte ich wohl heute ein Problem. ;-) Vor allem wenn man dann noch mehrere Hunde hat, und es da nicht zur Ressourcenverteidigung kommen soll.
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Hund wundert sich, bringt aber den Beutel weil es daraus Fressen gibt, an das er jedoch ohne Mensch nicht selbst ran kommt
Hund bringt zum Mensch, Mensch freut sich, gibt Futter...macht somit Spass dem Menschen was zu bringen
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Angenehm zu tragen und vom Material her super finde ich das Grossenbach ;-)
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Wenn ich ihr den Ball/Die Tauspielzeuge nur gebe, wenn ich mit ihr spielen will, wird sie es doch erst Recht als Beute ansehen oder nicht? Aus Angst dass ich wieder alles wegnehme. Wie soll ich mich dann verhalten? Weiter spielen? Aufhören?
Ich habe generell mit dem Dummy aufgehört weil ich mir eben unsicher war ob damit nicht auch ihr Jagdtrieb gefördert wird. Und in den speziellen Situationen gab es die Pausen, damit sie gemerkt hat dass sie länger aufs Futter warten muss wenn sie mir den Dummy nicht sofort bringt.
Durch das Futterbeuteltraining und nur noch daraus Füttern, bin ich für ihn wieder wichtiger geworden damals. Er hat sich immer mehr gefreut wenn ich den Beutel nahm, denn dann wusste er jetzt gibt's, Spiel und Fressen mit meinen Frauchen. Die Bindung und das Vertrauen wurde somit wieder verstärkt. Er hat schnell gelernt, der Beutel ist meiner, nicht seiner..wenn er mir den bringt gibt's Lob,Fressen und grosses Kino ;-) Für uns wars absolut positiv. Half uns beim Vertauensaufbau sehr weiter.
Wenn sie den Dummy nicht bringt, gibt's nix. Anfangs beim Aufbau, haben wir das eben solange geübt bis er es kapiert hatte. Als er wusste um was es ging und er den Dummy dann nicht gebracht hatte, nahm ich den, drehte mich wortlos um und das Spiel war beendet für den Moment. Ist aber dann nicht oft vorgekommen ;-)Wenn sie den Dummy in ihr Körbchen nimmt, sagt sie dir, so das ist jetzt meins.
Ihr Platz, ihr "Beute". Es ist aber deins, wenn du verstehst wie ichs mein. Da geht's um Ressourcen, die du erst einmal für dich beanspruchen solltest. Was sagt dir ein Hund, der auf seinen Platz irgendein Spielzeug hat, du näher kommst und er knurrt? Hey, Finger weg das ist meins ;-) Und soweit soll es ja nicht kommen.
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@Flyv
Das halten haben wir mit dem Tragen kombiniert..Also Duke geht mit zum Holzstapel, ich gebe ihn ein Holzstück, nehme meinen Korb mit Holz und sage tragen...wir maschieren rein zum Kamin, ich sage halten, und bevor es schon fallengelassen wurde, hab ich bestätigt..das dann immer mehr hinausgezögert. Jetzt hat er daran Spass und sitzt ganz stolz da bis er es fallen lassen darf auf Kommando ;-)
Das übliche Üben mit dem tragen, hatte bei uns so auch nicht geklappt gehabt, da hatte ich mir die Zähne ausgebissen.Mit der Kombi und dem richtigen Teil hats letztendlich geklappt.