Beiträge von Sambo71

    Ich schleiche da schon eine ganze Weile drumrum, eben weil hier neben natürlichen Feinden auch soviele Katzen rumturnen.

    Es hat jetzt fast 7 oder 8 Jahre gedauert, bis es bevölkert wurde, aber hier gibt es viele Elstern, Krähen und viele Freigängerkatzen. Da wollte ich auf Nummer sicher gehen….es ist recht schwer, deshalb hatte Thorsten etwas Mühe es vernünftig an unserem Zaun zu befestigen

    Du musst das nicht deiner Hundehalterhaftpflicht melden. Von deiner Seite macht alles die KK. Die möchten das Geld für deine Behandlung zurück haben. Die hat keine Haftpflichtversicherung? Das ist für sie richtig kacke. Viel Glück weiterhin 🍀

    Ich kann ja mal schildern, wie das bei uns abgelaufen ist:

    1. Gisela wird im KH befragt und gibt an: Unfall mit eigenem Hund und Fremdhund

    2. Ich hatte im Vorfeld meiner Tierhalterhaftpflicht Bescheid gegeben und die haben es aufgenommen und gesagt, abwarten, ob was kommt

    3. Gisela bekommt den Unfallfragebogen ihrer KH und muss meine Daten angeben

    4. Krankenkasse schreibt mich an. Ich telefoniere mit meiner Tierhalterhaftpflicht und leite, mit Stellungnahme, alles an die weiter

    5. danach kommunizieren nur noch KH und Tierhalterhaftpflicht

    ——übrigens wurde 50/50 gemacht und die Kosten die meine Haftpflicht getragen hat, lag trotzdem im 5-stelligen Bereich und da war kein Verdienstausfall dabei, da Gisela schon Renterin war

    Es wird spannend…..wer nistet nun tatsächlich im Nistkasten? Die Kohlmeise oder doch das Rotkehlchen?

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    Habe gerade bei unserer TK Kaiserberg nach gelesen und die nehmen mittlerweile EC- und auch Kreditkarte und man kann auch eine Ratenzahlung vereinbaren, durch einen Fremdanbieter, nach Prüfung der Bonität

    Sehe ich auch so, aber die Versicherung wird sich dagegen wehren, denke ich

    Für den Fall, dass es eine Versicherung gibt. Wenn die GS aber die Kosten bereits gezahlt hat, dann kann es Gefühl absolut egal sein, welchen Teil der Kosten die Versicherung der GS erstattet.

    Es kann übrigens durchaus auch mal vorkommen, dass eine Versicherung zwar nur einen Teil der Kosten übernimmt, aber der Schädiger trotzdem die ganzen Kosten zahlen muss - also den Restbetrag dann aus eigener Tasche.

    Gesetz dem Fall, dass es keine Versicherung gibt, wird die andere Hundehalterin sich gegen eine Erstattung wehren. Ok, die TA-Rechnung hat sie gezahlt, wird auch nicht soooo hoch gewesen zu sein, aber wenn die KK auf sie zukommt und Kohle haben möchte und Gefühl dann auch noch Schmerzensgeld….da denke ich nicht, dass sie mal eben das Scheckbuch zückt…..das sind ja schon einiges an Kosten…..da würde ich für sie hoffen, dass sie eine Versicherung hat