Beiträge von Stachelschnecke

    @israel
    Also absolut was für mich, danke. :D Habe bisher nur gutes von der Reihe gehört, 5 sind bereits erschienen, zwei erscheinen dieses Jahr noch. Damit sind wir bei 7, und ich glaube, damit soll die Reihe zu Ende sein. Hab mir jetzt mal das erste geordert... wenn es mir gefällt, muss ich die anderen (leider) auch kaufen. Familiensaga über mehrere Bücher hinweg... klingt total super für mich. Ich hoffe nur, es wird mehr Wert auf die Familie als auf die Politik zu der entsprechenden Zeit gelegt. Der Hauptfokus sollte auf den Protagonisten liegen, finde ich.

    Hat schon jemand Achtnacht von Fitzek gelesen? Ich habe es (natürlich vöööllig ohne Eigennutzen :pfeif: ) meiner Mutter zum Muttertag geschenkt und bin sehr gespannt!

    Ich fand es okay, ist meiner Meinung nach aber einer der schwächeren Fitzeks. Also, kann man auf jeden Fall gut lesen, aber hat mich nicht aus den Schuhen gehauen. =)

    Kennt hier eigentlich zufällig jemand die Clifton Saga?

    Ich wäre ein Herdenschutzhund, eine Kaukasin vielleicht.

    - Fremde brauche ich generell nicht, Smalltalk ist mir tödlich verhasst
    - Ich liebe die Einsamkeit und brauche nicht viel(e) um mich herum, eine mir nahestehende Person reicht mir eigentlich. Ein Eremiten und Aussteigerdasein wäre genau meins
    - ich bin pragmatisch und energiesparend und mag es nicht, wenn man übertreibt und überdreht
    - ich tue Dinge nur, wenn sie aus meiner Sicht Sinn ergeben
    - was ich liebe, wird kompromisslos verteidigt. Ob das jetzt mir geliebte Menschen, Tiere oder Dinge sind
    - verspielt bin ich nur in meinem vertrauten Rahmen, nach außen hin wirke ich ernsthaft
    - ich lasse mir nicht gerne etwas sagen und wenn, dann nur von jemandem den ich für kompetent halte
    - ich bin sehr schnell reizüberflutet und brauche viel Ruhe für mich

    Klar, das ist ein Nachteil mit den Hundebegegnungen- aber auch nicht für jeden. Würde ich in der Stadt leben, wo ich in Parks spazieren gehe und es viele Hundebegegnungen gibt, würde ich von der Anschaffung eines wirklichen Zwergs (unter 6-7 Kilo) absehen. Aber hier zum Beispiel gibt es keine dämlichen Tutnixe. Ich treffe sehr selten fremde Hunde und wenn, sind sie an der Leine oder unter Kontrolle. Hier auf dem Dorf kennt man jeden, der hier spazieren geht und hat viele Ausweichmöglichkeiten. Deswegen wäre für mich ein 3 Kilo Hund kein Problem und ich müsste auch nicht dauernd Sorge haben beim Spazieren. Dieser Nachteil wäre für mich also keiner. Das hängt immer von der Lebenssituation ab.

    45cm ist aber nun schon meilenweit weg von klein. Das ist deutlich mittelgroß. Und ich bin kein Strich in der Landschaft, aber den 45cm Hund (15kg) von Bekannten kann ich nur sehr begrenzt tragen- das ist definitiv nicht einfach unter den Arm klemmen. Unter den Arm klemme ich nen 5kg Hund oder drunter.
    Yorkies erlebe ich auch als zäh und mutig- wie echte Terrier eben- sie werden heillos unterschätzt. Aber sicher kann man sie auch zu Sofakissen erziehen. Und was ist so schlimm am Mäntelchen? Das besagt doch vielleicht nur, dass Hund keine Unterwolle hat. Am besten gehen alle Mantelgegner im nächsten Regen mal ohne Kapuze/Schirm und Regenschutz raus. Dann sieht man ja, wie angenehm das ist, wenn man sofort bis auf die Haut nass wird.

    Ich bin absoluter Großhundefan, aber trotzdem werden hier nur noch kleine Hunde einziehen- und da ist es auch durchaus möglich, dass ich mal welche unter 5kg haben werde. In mein Leben passen kleine Hunde besser. Zum Beispiel: In meinem Haus gibt es sehr steile Treppen. Meine beiden früheren Hunde (Aussi Mix und Mali), gingen während ihrer Jugend alle brav hoch und runter. Als sie aber alt und krank wurden, kamen sie nicht mehr hoch. Tragen war überhaupt keine Option- selbst wenn ich es schaffen würde 20+ Kg zu tragen wäre es hier viel zu eng dazu. Also spielten sich die letzten Jahre für die Hunde nur noch unten ab. Sehr schade, nen kleinen Hund hätte ich mir einfach mit nach oben und auch wieder runter genommen. Ebenso haben alle meine Freunde eher kleine, beengte Wohnungen- da steht ein großer Hund einfach immer im Weg rum. Im Bus ist es viel angenehmer den Zwerg im Gedränge zu tragen als permanent aufpassen zu müssen, dass niemand dem Großen auf die Rute oder die Pfoten tritt.
    Wer ein weiträumigeres Haus hat und sich eh nur mit Auto fortbewegt, wird sicher weniger Nachteile an einem großen Hund sehen.
    Ich persönlich war über die preislichen Unterschiede auch extrem überrascht- nicht nur Futter und Medis kosten weniger (was ja logisch ist), auch alles andere an Zubehör vom Körbchen bis zum Geschirr ist megagünstig bei kleinen Hunden. Wenn man auf sein Budget schauen muss, ist das ein unbestreitbarer Vorteil. Mein Vermieter macht auch einen Unterschied- laut Mietvertrag darf ich maximal zwei Hunde haben. Aber von kleinen (ca.5kg) ist ihm die Anzahl egal.