Beiträge von Stachelschnecke

    Pass bei denen für draußen nur mit den Luftwurzeln auf- also dass die nicht an deine Wände dran kommen. Die sind auf jeden Fall robuster hinsichtlich Luftfeuchtigkeit- ich hatte den Eindruck, dass die kleinen fürs Zimmer da wirklich pingelig sind. Und auch bzgl. des Lichtes gar nicht mal so pflegeleicht wie ich dachte. Also hübsch hell, aber nur ja keine direkte Sonne. Bei mir sind sie an einer Nebenwand zum Ostfenster, das passt super.

    Was möchtest du denn wissen? Mein Efeu wächst wie bescheuert, er mag nur keine direkte Sonne und ich sprühe ihn recht häufig an.

    Wie läuft es denn bei euch? Bei mir wächst und gedeiht alles, nur den Elefantenfuß konnte ich nicht retten. Hab jetzt Buntnessel und Zimmerbambus am Südfenster. Himmel, sind diese Buntnesseln hübsch! Mal sehen, ob ich noch mehr Sorten bekomme. Heute war dann große Pflegeaktion, Düngen, nach Bedarf Triebe beschneiden, verwelkte Blütendolden lichten... und ja, ist nicht die richtige Zeit, aber meine Grünlilie musste ich heute auch umtopfen, die hat mir fast den Topf gesprengt, das konnte nicht bis zum Frühjahr warten. Aber erfahrungsgemäß nehmen die das einem nicht krumm, zumindest nicht bei so kräftigen Mutterpflanzen.

    Mach dir keine Sorgen, ich kann gerade Vollzeit gärtnern! :D
    Ich habe jetzt einen sehr großen Teil des Grundstücks erstmal abgetrennt und den Nachbarspferden zum Weiden gegeben, dieses Jahr fehlt es irgendwie an allen Ecken und Enden mit dem Gras für die Hottahühs. Übrig bleiben zum Genießen damit erstmal rund 1000qm, von denen aber nur ein relativ kleiner Teil Nutzfläche wird. Mähen ist geplant, den größten Teil halten mir jetzt erstmal die Pferde kurz. Damit hört es sich gar nicht mehr so riesig an, oder? :hust:

    Dankeschön! Ich geh mal auf die Suche, Wühlmäuse hab ich noch nicht gefunden, aber Malin findet Mäuse. Vielleicht also doch! :D
    Ich meinte auch einen Maulwurfshügel gesehen zu haben... ich mach mich mal auf die Jagd.

    Ich habe meinen Pflanzplan jetzt soweit fertig. Ich werde einiges an Beerensträuchern anpflanzen und ich möchte auch noch einen zweiten Holunder haben. Jetzt muss ich aber noch einen PH Test vom Boden machen um zu schauen, ob der sauer genug für Blaubeeren ist. Vier 'normale' Beete und drei Hügelbeete um Todholz zu verarbeiten. Vorbereiten werd ich die Beete dieses Jahr alle, was und ob ich dann nächstes Jahr was draufsetze, schaue ich dann. Aber vorbereitet ist vorbereitet. Für den Kompost sammele ich schon und hab mich abgesprochen, dass ich unbegrenzt Mist haben kann jederzeit. Pappe stapelt sich bereits. Ein Gewächshäuschen hat man mir auch schon gebaut, das stelle ich bald auf. :hurra:
    Dann brauch ich noch ein kleines für Tomaten. Wassertank wird die Woche aufgestellt, damit das Regenwasser- sammeln bald losgehen kann. Und allerhand Saatgut werd ich dann noch shoppen (natürlich samenfest, damit ich dann im Folgejahr eigene Samen nehmen kann). Ich muss mich dann nur noch einlesen, wie bei den verschiedenen Sorten die Saatgewinnung funktioniert. Aber dafür habe ich ja im Winter Zeit.

    Das ist jetzt so erstmal der Plan für dieses restliche Jahr (abgesehen von der Obsternte, klar). Und wenn das alles nächstes Jahr so fluppt, würde ich gerne noch einen kleinen Waldgarten anlegen unter den Bäumen. Alles nach und nach und ganz in Ruhe. Ich will nur die Zeit noch ordentlich nutzen, in der man noch was im Garten machen kann. Es müssen auch noch Vogelhäuschen und Co. für den Winter gebaut werden- an Langeweile werde ich bestimmt nicht leiden.

    Vielen dank auf jeden Fall für eure immer nette und kompetente Hilfe. Ich weiß, Gartenanfänger sind anstrengend. :hust:

    @Monstertier

    Sieht super aus! Also, Schwierigkeiten Tomaten zu verwerten hätte ich hier auch nicht. Was für Sorten habt ihr denn gepflanzt?

    Soooo... ich sammele schon fleißig Infos und Pappe, um im Herbst, wenn mein Obstlaub runter kommt, loslegen zu können.
    Diesen Herbst ist noch einiges zu tun- Beete für nächstes Jahr vorbereiten, Beerensträucher einsetzen, Kompost ansetzen. Lustigerweise habe ich zwischen den Bäumen sowas wie Komposterde... da hat man ja jahrelang gemulcht, dann wieder Obst drüber verrotten lassen, wieder geschnitten... tolle Erde da. Nur zu wenig Sonne.

    Jetzt überlege ich nur. Wenn ich ein Beet ansetze mit der Pappe- Methode... ich habe ja noch keine Komposterde im ersten Jahr und den von unserer Anlage hier will ich nicht nutzen, weil ich keine Ahnung habe, was da drin ist (Gerüchten halber aber nicht das, was ich in meinem Beet haben will). Biologische Gärtner gibt's hier auch nicht. ABER ich habe einen Pferdehof einige Meter entfernt, deswegen werden meine Beete mit einer Schicht Pappe, dann Pferdemist, dann Laub, dann Gartenerde, dann Heu belegt und können dann im Winter vor sich hinrotten. Auf ein solches Beet sollen ja dann im ersten Jahr (wenn ich das richtig verstanden habe) nur Starkzehrer gepflanzt werden. Soweit so gut.

    Aber wie kriege ich denn mit dieser Methode im ersten Jahr ein Beet für Schwachzehrer (=Kräuter) hin? Lässt man da den Mist dann weg? :???:

    Malin hat zwei Geschirre, ein Halsband das sie nicht leiden kann und eine Leine. Ein Geschirr ist schon ziemlich zerfleddert, das werde ich zeitnah ersetzen und das Halsband gebe ich weg. Ende.

    Außerdem habe ich noch ein Welpenhalsband meines verstorbenen Hundes, aber das wird nie wieder jemand tragen. Das ist nur für mich.

    Ich habe da keinen Sammeltick. Bei meiner Hündin ist sehr wichtig, dass es ordentlich sitzt, nicht kneift... ich habe lieber sehr wenig von guter Qualität als tausend Teile, die der Hund eh nicht alle tragen kann.