[...] und oft genug steht der Besuch einfach auf der Terrasse.
Oh Gott, da wäre hier Holland in Not. ![]()
[...] und oft genug steht der Besuch einfach auf der Terrasse.
Oh Gott, da wäre hier Holland in Not. ![]()
Hier liegt jetzt "Ein nackter Arsch" auf dem Nachttisch.
Gib es zu, du wolltest dass die Leute jetzt Hintergedanken und Kopfkino haben! ![]()
Streichen muss ich auch noch Freigehege und Gartenzaun aber das wechselhafte Wetter ist da keine Hilfe.
Da sagst du was...
Ich hoffe es gibt hier noch ein paar schöne Tage, damit ich den Zaun streichen kann. Gibt es irgendwo Bilder von deinem Selbstbau?
Und ja, ich finde ihn auch sehr passend. Im Hinblick darauf, dass ich ja einen leicht chaotischen Bio- und vor allem bunten Garten haben will, passt nichts, was zu ordentlich und perfekt aussieht darein. Das dürfen die Leute ruhig schon am Eingang merken. ![]()
Ein Pflaumentörtchen, definitiv!
So, ich wollte euch mal eben mein Törchen zeigen. Die frühere Begrenzung (also diese Stäbe mit dem Stacheldraht) ist inzwischen weg, ich musste nur erst fragen, ob der Bauer das behalten will. Den Zaun und das Törchen hab ich voll mit meinen eigenen Händen aus Palettenholz gebaut- das mit dem alten Zaun vom Freund wurde leider nix, alles durchgemodert. Also hab ich mir das ganze selbst zusammen gezimmert. Gut, es ist schief und sieht ohne Farbe noch nicht wirklich schick aus, aber ich habe zum ersten Mal sowas gebaut und bin stolz wie Oscar!
Warum hast du dann Malin einen solchen Hund vorgezogen? Ist es für dich nicht unbefriedigend?
Malin hat ein Zuhause gebraucht, ich hatte Platz. Für mich spielt da noch eine Menge mehr eine Rolle als nur meine Idealvorstellung. Vom Züchter hätte ich sie nicht geholt, aber als Notfall schon. Hundesport ist toll, aber er darf nie wichtiger werden als der Hund an sich. Malin hat ihr eigenes Interessengebiet, ihren eigenen Job- sie bewacht und beschützt, und das tut sie hervorragend. Ich liebe ihren Wach und Schutztrieb- ich kann mich 100% darauf verlassen, dass hier auf dem platten Land trotz ebenerdiger Fenster jemand in mein Haus einsteigt. Im Leben nicht, ohne dass sie mir das meldet. Und im Leben kommt nichts in unseren Garten, was da nicht reingehört. Das schätze ich sehr und finde es wirklich klasse- so klasse, dass hier immer ein Hund mit Wachtrieb leben soll, selbst wenn Malin eines Tages nicht mehr ist.
Und wenn der hypothetische Pudel irgendwann zwar für den Sport geplant ist aber doch keine Lust drauf hat- dann werde ich das auch überleben. Ich würde zwar gerne mit Herzblut Hundesport machen, aber meine psychische Gesundheit hängt nicht davon ab. Wir würden andere Alternativen finden. Wäre ich der Meinung ein Hund muss so funktionieren wie ich das gerne hätte, dann wäre das Zusammenleben mit einer Herdenschützerin frustrierend, ja. Sie hat mir aber viel beigebracht- die Idealvorstellung vom Hund steht für mich an zweiter Stelle, die Wirklichkeit an erster. Und letzten Endes ist es ja auch so- ich kann meine Wünsche auch zurückstellen. Alles andere ist für mich falscher Ehrgeiz, vor allem beim Sport. Ich kann zwar eine Rasse wählen die theoretisch gut passt, aber letzten Endes gibt mir nichts eine Garantie, dass es auch so kommen wird. Je eher man begreift dass sich im Leben nicht alles perfekt optimieren lässt, desto besser. Ist gut für die Charakterentwicklung.
Ich habe hier den unabhängigsten Hund der Welt sitzen mit wirklich null WTP. Ich möchte aber Hundesport machen, deswegen soll der nächste Hund dazu taugen. Mit Wach und Schutztrieb habe ich keine Schwierigkeiten, aber Zuviel Jagdtrieb würde mich wahnsinnig machen, geb ich gerne zu. Egal ob selbstständig oder unselbstständig. Mich nervt es unglaublich, wenn Hunde draußen die Ohren zumachen.
Sagen wir so- das letzte, was ein Diabetiker nach einigen Tagen ohne Nahrung und Wasser benötigt, wäre Insulin.
Das hätte genau den gegenteiligen Effekt. Traubenzucker wäre wohl sinnvoller. Einzige Ausnahme ist, wenn die Ketose (=Bildung von Ketonkörpern aus Körperfett, daher Acetonhaltiger Mundgeruch) schon fortgeschritten ist, die bei einem Diabetiker ja nicht reguliert werden kann. Nach zwei Tagen kommt man aber nicht in die Ketose, das dauert länger. Das setzt der Autor aber voraus, sonst macht seine geplante Behandlung mit Insulin keinen Sinn. Bis dahin wäre Jenny aber längst verdurstet gewesen. Ohne Wasser verdurstet man eher innerhalb weniger Tage- einen Zustand wie die Ketose erreicht man dann gar nicht mehr. Herr Hunter hätte seiner Angebetenen daher lieber Traubenzucker gegeben- und dann wäre es mit dem Plot nicht so hingekommen.
Juhu, ich krieg eine Schlehe geschenkt. ![]()
Ich liebe diesen Strauch. Wo ich früher wohnte, gab es Schlehen am Wegesrand. Und der Duft war derart betäubend... unglaublich, wie die riechen.
Von pflanzmich.de habe ich bisher nur gutes gehört. ![]()
Chemie des Todes hab ich eben zugeschlagen. Gemischtes Fazit. Ich mag den Charakter des David Hunter, Handlung und sonstige Charaktere waren eher klischeehaft. Das Ende fand ich vorhersehbar und recht dünn, aber wirklich fies fand ich zum Ende hin einen Recherchefehler, bei dem ich mir echt die Haare gerauft habe. Nichts desto trotz konnte man es gut lesen, die anderen Bücher werd ich mir auch noch zu Gemüte führen irgendwann.