Beiträge von Stachelschnecke

    @WeAreAwesome , meinst du? Nein, bisher noch nicht. Würde mich aber auch interessieren, wie jetzt die Entscheidung ausfiel.


    So... ich warte noch die Hundemesse ab, aber wenn es da keinen extremen AHA Moment gibt, steht meine Zucht und auch der Wurf bereits fest. Da müsste ich dann noch ein bißchen länger warten, da die Züchterin für 2018 keinen Wurf plant, erst wieder 2019. Macht aber nix, ich will unbedingt die Zucht und genau diese Hündin. :herzen1:

    Ich hoffe, dass Leute wie Tana French das Genre Thriller für mich retten können.

    Generell mag ich keine Romane, die immer nach dem gleichen Schema funktionieren, wo also immer gilt- A+B=C. Wenn es einen männlichen und weiblichen Protagonisten gibt, werden sie zwangsläufig ein Paar. Glückliche Beziehungen gibt es aber nie. Und wenn ich noch einen Thriller lesen muss, wo am Ende der Psychiater der Mörder ist, dreh ich durch. Ich mag es einfach nicht, wenn man am Anfang schon weiß, wie es endet, weil es dem immer gleichen Muster folgt. Auch was die Spannungskurve betrifft. Bei den meisten Romanen kann man buchstäblich eine Schablone anlegen- der Aufbau, der scheinbare Höhepunkt, der obligatorische retardierende Moment kurz vor Schluss. Und dann entweder ein lahmes oder völlig abstruses Ende. Haste einen gelesen, haste alle gelesen. Menschen in Rollstühlen stehen am Ende grundsätzlich 'unerwartet' auf, es ist immer der unscheinbare Gärtnerjunge oder aber, wie schon erwähnt, der Psychiater oder Arzt.

    Was ich auch nicht mag in Romanen sind die typischen weiblichen Protagonisten. Immer wunderschön und attraktiv, immer erfolgreich, immer umschwärmt, immer mehr oder weniger unbemüht perfekt. Das langweilt mich wirklich tödlich- so sehr, dass ich bei der Beschreibung dann schon abschalte.

    Ich gehe immer mehr auf die Suche nach Romanen, die einfach mal anders sind.

    Sehe ich auch so. Außerdem, selbst wenn Felix abgegeben würde- es redet hier ja keiner davon, ihn in eine Tötungsstation abzuschieben. Wir reden hier von einer Familie, die genau so einen Terrier sucht und wo der Hund es sicher gut hätte.

    @Theobroma

    Ich bin sicher, du wirst dich schon richtig entscheiden und für dich und Felix die richtige Lösung finden.

    Ich habe jetzt Gespräche mit mehreren Papillon, Pudel und Sheltiezüchtern geführt. Ich eröffnete das Gespräch natürlich nicht mit 'hi, was kosten die Hunde'? Aber ich fragte immer am Ende des ersten Gespräches. Das war für niemanden ein Problem und ich habe ohne Rumgezicke die Preise erfahren. Ich kann die Erfahrungen hier im Forum daher bisher nicht bestätigen.