Beiträge von Stachelschnecke

    Doch.Nennt sich Babyphone Funktion.
    Hatte ich an meinem alten Telefon auch. Und das nächste das ich anschaffe hat das auch wieder.

    Und das funktioniert recht gut.
    Nicht wenn irgendwas umfällt (also leiseres Geräusch) aber wenn der Hund anfängt zu fiepen oder zu bellen wird man angerufen, auf einer Telefonnummer, die man vorher festgelegt hat.
    Gibt es sicherlich auch bei anderen Herstellern, meins war ein Siemens Gigaset

    So würde ich es auch machen. Hab ein FritzFon, das kann das auch.

    Gibt's nich, ich kann ja nicht ungefragt bei jeglichen Besuchen einfach losfotographieren. :lol:
    ... hatte auch gar keine Hand frei.

    So, sitze jetzt im Auto, es geht heimwärts. So ein schöner Tag. DAS hat mich in der Tat sehr glücklich gemacht, weil Pinscher zu meinen absoluten Traumrassen zählen.
    Aus meiner Sicht schlicht und ergreifend die perfekten Hunde.

    Dieses trockene, schneidige Aussehen, klein aber nicht zerbrechlich und vor allem ohne Verzwergungsmerkmale. Fühlen sich wahnsinnig schön an beim Knuddeln.

    Wachtrieb--> :gut:
    Schutztrieb--> :gut:
    Mäusejäger--> :gut:
    Eigener Kopf, aber sehr mitarbeitsfreudig--> :gut:
    Ein-Personenhunde und sehr anhänglich--> :gut:
    Und, ganz egoistisch- man kann ihnen schöne Sachen anziehen, weil sie leicht frieren. --> :ops:

    Hach. :herzen1:
    Ich krieg das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.

    Ich bin übrigens auch dafür, unbedingt die theoretischen Überlegungen mit Praxis zu untermauern. Der Eindruck kann ein ganz anderer sein. Ich habe zum Beispiel durch die Theorie herausgefunden, dass ein Pudel gut herpassen würde. Als ich jedoch die Möglichkeit hatte, welche kennen zu lernen musste ich feststellen, dass es leider überhaupt nicht klick machte und sie mir überhaupt nicht gefielen. Es war einfach nicht die richtige Wellenlänge- zudem mag ich es nicht, wie Pudelfell sich anfühlt. Das konnte ich aber vorher nicht wissen. Mein Fazit daher: Sicher tolle Hunde, aber nicht für mich.
    Im Zweifel immer zum Züchter fahren und kennen lernen. Richtig kennen lernen- denn auf Ausstellungen kann man nur begrenzt das Wesen beobachten.

    Einerseits soll er nicht aggressiv sein, andererseits aber Schutztrieb haben. Das widerspricht sich, ein Hund mit Schutztrieb wird nicht nett zu allem und jedem sein.

    Doch, das geht. Hunde mit Schutztrieb können durchaus unterscheiden, ob sie sich in ihrem Territorium befinden oder nicht und ob sie dich als eine schützenswerte Ressource ansehen (dürfen), oder nicht. Und wenn ich als Hundehalter den Hund entsprechend führen kann, dann sieht er auch keinen Grund, nach eigenem Gusto einfach irgendwen anzugehen. Hunde mit Schutztrieb werden aber selten eine Freumentalität wie ein Labrador zeigen- sie werden dann eher freundlich- reserviert bleiben. Aber solange der Halter dabei ist und dem Hund vermittelt, dass alles ok ist, kann durchaus auch ein Hund mit Schutztrieb nett zu jedem auf der Straße sein. Das heißt aber lange nicht, dass der Rettungssanitäter einfach in die Wohnung darf, wenn du ohnmächtig da liegst.

    Hier sehe ich eher das Problem- darin, den Hund dann auch entsprechend zu führen. Als Ersthundehalter hat man da logischerweise keine Erfahrung, und dann kann das schnell entgleisen. Deswegen würde ich nicht zu einem schutzwilligen Hund raten, sondern einen bevorzugen, der nur meldet- damit du dich dann drum kümmerst. Das ist stressfreier für den Anfang, glaub mir.

    Ich gehöre zu denen die glauben, dass es nicht nur DIE Zucht gibt. Es gibt immer mehrere Zuchten, die zu meinen Ansprüchen passen. Da gibt es aber auch einen großen Unterschied, ob man sich für eine Rasse entscheidet die es wie Sand am Meer gibt (wie Aussie und Golden) oder ob man eine Rasse will, bei denen die Züchter rar gesät sind. Beim Spitz zum Beispiel schau ich auf ganz andere Sachen als beim Sheltie. Vorweg- die Optik interessiert mich null. Wenn ich nen Rassehund kaufe, habe ich eine grobe Richtung- aber ob der Züchter jetzt Hunde mit etwas größeren Ohren züchtet oder einem etwas spitzeren Gesicht, sowas liegt nicht in meinem Interessenbereich. Gesundheit ist natürlich auch wichtig, aber da gehe ich beim VDH Welpen von aus, dass die Grunduntersuchungen vorliegen. Auf jeden Fall checke ich die Lebenserwartung der vergangenen Zuchthunde.
    Ich schaue darauf, wie die Hunde wesenstechnisch sind. Das ist mir das Wichtigste- die Eltern müssen mir wesenstechnisch zusagen und sollten auch optimalerweise im Sport aktiv sein. Ob die Welpen jetzt ein Bällebad im Garten hatten oder ein Trittbrett, ist mir komplett egal. Ich wünsche mir eher pragmatische Züchter, die Zeit und Ressourcen lieber in wirklich wichtige Dinge stecken. Sie sollten auch eine bodenständige Einstellung haben, ansonsten ist mir die Wellenlänge egal- ich muss nicht am Händchen genommen oder über das Köpfchen gestreichelt werden. Ich wünsche mir, dass die Welpen nicht ausschließlich mit Trockenfutter gefüttert werden sondern mit wechselnden Konsistenzen.
    Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ein wirklich wesensfest gezogener Welpe nicht alles kennen gelernt haben muss, wenn er zu mir kommt- wegen mir muss der Züchter nicht irgendwelche Tagesausflüge in den Zoo machen. Meiner Erfahrung nach gehen wesensfeste Welpen auch so neugierig auf alles neue zu.

    Fazit: Wenn ich eine Zucht aussuche, schaue ich nach unaufgeregt aufgezogenen Welpen, die bodenständig und mit Sinn für das Wichtige gezogen werden. Und möglichst ohne unnützes Klimbim. Es kann gut sein dass ich mir zum gegebenen Zeitpunkt einfach die Züchter anschaue, die zu der Zeit Welpen haben. Wenn mir einer von denen zusagt, kaufe ich dort einen Welpen. Wenn nicht, suche ich weiter. Ich würde eher nicht jahrelang auf DEN Wurf bei DEM Züchter warten (wie gesagt, gibt's für mich eh nicht), ausser bei superseltenen Rassen, wo so lange Wartezeiten normal sind.

    Hat das jetzt gedauert, bis ich mich durch den Anfangspost gelesen hatte. :lol:

    Ihr macht euch viele Gedanken, das ist gut.

    Vom Akita möchte ich gleichfalls abraten. Seit ich weiß, was ein wirklich selbstständiger und dickköpfiger Hund bedeutet- man unterschätzt das. Mal ein bißchen Überzeugungsarbeit leisten ist was anderes als eine Katze im 30 Kilo Körper.

    Ihr sucht natürlich schon die eierlegende Wollmilchsau. Meine Vermutung ist, dass ihr mit Sheltie und Collie sehr glücklich würdet. Die Fellpflege überschätzt ihr- die haben ein sehr pflegeleichtes Fell, hin und wieder bürsten im Fellwechsel tut's. Und die Collies gibt es, wie schon erwähnt, auch in Kurzhaar.

    Was ihr gesehen habt, könnte ein Schipperke gewesen sein. Die kleinsten Schäferhunde.