Beiträge von Stachelschnecke

    @Stachelschnecke Ich mag den 't Hart gerne, also zumindest viele seiner Bücher

    Ja, ich schaue mich jetzt mal nach seinen anderen Büchern um und schaue mal- hast du einen Liebling, der sich lohnt? Ich mag seine Schreibe sehr. :herzen1:
    Ich weiß nicht recht wie ich es beschreiben soll, aber obwohl er sich recht komplexe Gedanken macht, Krieg erwähnt, haarige Persönlichkeiten beleuchtet hat seine Art zu Schreiben auch irgendwie sowas kuscheliges, warmes, geborgenes. Ich glaube das liegt daran dass er so großen Wert auf die emotionale Beschreibung und Betrachtung seiner Heimatregion legt.

    Hey cool, das hab ich auch auf dem SUB und freue mich schon sehr drauf. Nix für schwache Nerven, sagst du? Dann schätze ich mal, dass das Thema gut und realistisch umgesetzt wurde.

    Apropos heftig und nix für schwache Nerven...
    Nachdem ich 'Magdalena' heute beendet habe, habe ich mir jetzt ein Buch vom SUB genommen, das mich vermutlich psychisch fordern wird- 'Tiger, Tiger' von Margaux Fragoso. Besonders schlimm ist, dass die Autorin da ihre eigene Geschichte beschreibt, das Ganze also wahr ist. Diese Art Buch ist sicherlich nicht für jeden was.

    Den habe ich gerade wirklich. Gott sei dank, nach sieben Büchern die bestenfalls solala waren amüsiere ich mich mit 'Magdalena' endlich mal wieder ordentlich. Ich kann natürlich nicht beurteilen inwieweit er sich in seinen anderen Büchern wiederholt, aber ich finde seine Gedankenexperimente zum Thema Religion sehr amüsant. Er versucht zum Beispiel naturwissenschaftlich die Frage zu klären, wie das mit der Arche geklappt haben soll. Sein Fazit: Unmöglich. Dazu scheut er auch nicht davor zurück die Kriechzeit von Schnecken zu stoppen um auszurechnen, wie lange alle Schneckenarten dieser Erde brauchen würden, um ein Schiff zu betreten- göttlich zu lesen. :lol:
    Am wichtigsten ist aber natürlich die Beziehung des Autors zu seiner Mutter, die, nebenbei bemerkt, eine Frau wäre, vor der ich ganz weit weg rennen würde.

    Aber ich find's köstlich, wie er schreibt. Mag ich sehr, das war nicht mein letztes Buch von ihm.

    Amazon gibt's für mich nicht mehr, seit ich um die Zusammenhänge weiß. Ich nutze es aber noch für Leseproben und Inhaltsangaben. Da ist einfach alles schnell gefunden. Kaufen würde ich jetzt aber immer wenn möglich bei meinem geliebten Buchhändler vor Ort.
    Für Alternativen hat mir diese Liste geholfen:

    Alternativen zu Amazon - Utopia.de

    Da findet man auch faire online Buchhandlungen, wenn man wirklich nix in der Nähe hat. =) Vielleicht für noch mehr hier interessant.

    Ich hoffe, dass ich heute endlich wieder Zeit zum Lesen habe. Das nervt mich ja tödlich an wenn ich ein schönes Buch da liegen hab und komm nicht weiter, weil keine Zeit. :roll:

    Es haben sich dann 3 Hundebesitzer abgewechselt, den Rotti auf den Schultern zu tragen, denn einer alleine hätte ihn nicht noch 2 Std. bis wir wieder bei den Autos waren, tragen können.

    Genau solche Situationen sind es, vor denen ich mich fürchte. Ich habe überhaupt schon Hochachtung vor der Leistung, ich würde nen Rotti nicht mal auf meine Schultern heben können, geschweige denn tragen. Auch nicht 5 Minuten. Nichtmal vom Auto in die Praxis. Und ganz sicher keine Treppe, und sei sie noch so klein.

    Malin war jetzt ein Notfall der schnell ein zuhause brauchte, aber wenn ich es mir beim nächsten aussuchen kann, kommt das nicht mehr in Frage. Alles ist fein solange der große Hund jung und gesund ist. Aber wehe er hat eine Behinderung, Verletzung oder ist wirklich alt. Da muss das Leben einfach zu passen. Bei mir tut es das nicht. Ich habe schon ein Netzwerk von Freunden die im Rahmen ihrer Möglichkeiten sofort zu meiner Rettung herbeieilen würden. Aber die haben auch ein Leben und können nicht einfach von der Arbeit abhauen oder so.

    Und deshalb... obwohl ich große Hunde über alles liebe, no way.

    Im Notfall lässt man die Leckerlies halt auf den Boden fallen. Das ist für mich kein Kontrapunkt. Ein Kontrapunkt ist, wenn ich meinen großen Hund einfach nicht hoch bekomme, wenn er sich draußen ein Bein gebrochen hat. Oder wenn ich Malin (stark gehbehindert+ und dazu stur wie ein Esel) ums Verrecken nicht in den Kofferraum kriege, weil sie keine Rampe hochläuft und sie einfach zu schwer für mich ist. Überhaupt die Abhängigkeit vom Auto- ich habe nämlich keins. Mit einem kleinen Hund kann man mal eben ins Taxi hüpfen, ihn in den Fahrradkorb packen oder den Bus nehmen und kommt trotzdem zum TA. Als Malin einen Notfall TA brauchte, musste ich unter Tränen einen Freund anrufen und hoffen, dass er uns fahren kann.

    DAS ist ein Kontrapunkt, der mich davon abbringt, jemals wieder einen großen Hund zu haben. Nie wieder.