Oh Leute... es ist passiert.
Ernsthaft. Diese kleine Tigerente. Ich bin verliebt. Und alles passt hier gerade für den Zweithund. Soll ich, soll ich nicht?
... ich soll. Fragen schadet ja nichts.
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Oh Leute... es ist passiert.
Ernsthaft. Diese kleine Tigerente. Ich bin verliebt. Und alles passt hier gerade für den Zweithund. Soll ich, soll ich nicht?
... ich soll. Fragen schadet ja nichts.
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Tatsächlich. Ohms/Winterfeld sind wohl beides Pseudonyme. Nach dem, was @Stachelschnecke über „Wie Treibholz...“ berichtet hat, bin ich gespannt auf diese Autorin und werde berichten. Die Fantasy-Reihe ist aber nichts für mich...
Genau...
Fantasy ist nicht für jeden was, ihre 'ernsthaften' Bücher sind wirklich komplett anders. Ich bin sehr gespannt was du berichtest über das Treibholz- und meldet euch dann, du und @Brauni2012, wenn ihr Winterhonig dann auch noch lesen wollt.
Ist ein Zwergschnauzer abgesehen vom Haarkleid eigentlich charakterlich wirklich sehr ähnlich zum Zwergpinscher?
Ansonsten habt ihr auf jeden Fall die üblichen Verdächtigen vorgeschlagen, die ich mir auch vorgestellt hätte- Papillon, Zwergpudel, Sheltie. Möglicherweise auch ein Bichon, obwohl ich nicht weiß, wie wanderfreudig die sind. Obwohl ich eigentlich schon denke, dass die für alles zu haben sind, wenn man sie Hund sein lässt.
So ihr Lieben, bei uns wird es jetzt ernsthaft. Ich habe zwar schon ein ernsthaftes Auge auf eine Rasse geworfen, aber ich möchte hier einfach nochmal nachgefragt haben. Vielleicht kommt ja noch ein Geistesblitz (oder die Bestätigung dass ich schon richtig liege).
Dazu hier mal die Auflistung, was ich als Zweithund suche:
- er soll klein sein. Maximal 35cm Schulterhöhe, darunter ist egal- Malin ist auch kleinsthundetauglich. Alltagstauglichkeit und Praxis ist für mich diesmal ein großes Thema. Ich möchte ihn überall mit hin nehmen können. Also das volle Programm- Öffis, Restaurant, Ausflüge, Arbeit.
- ich bin begeisterte Joggerin und Wanderin (täglich viele Kilometer, Wanderungen oder Fahrradausflüge am Wochenende, Hund sollte mit- ob selbst laufend oder im Korb ist egal)
- Wach und Schutztrieb darf gerne vorhanden sein- ist nicht zwingend, weil ich schon meine Prinzessin habe die sich ums Grundstück kümmert, aber ich habe das Leben dazu und hätte absolut kein Problem damit. Wachtrieb ist mir sehr willkommen, ich mag das.
- Jagdtrieb muss hingegen für mich milde sein. Mild heißt, nach Training im Wald freilaufen können. Dauerhaft mit der Schleppleine rumlaufen zu müssen weil selbst mit Training nichts zu machen ist, würde mich tödlich abnerven. Ebenso sind keine Hunde was für mich, die draußen die Ohren zuhaben und denen egal ist, ob ich da bin oder nicht.
- der Hund soll nicht selbstständig, sondern so kooperativ wie möglich sein. Ich habe einen sehr selbstständigen Hund, das genügt mir.
- für Hundesport sollte er sich auch eignen (daher der Wille zur Kooperation). Mir schwebt Obedience vor.
- darf gerne eine sehr anhängliche, menschenbezogene Rasse sein. Ich bin selbst eine Knutschsüchtige Hundehalterin und fände es natürlich toll, wenn der Hund es auch so sieht.
- Alleinebleiben ist so gut wie gar nicht nötig.
Im Grunde bin ich also auf der Suche nach einem Kumpel in allen Lebenslagen.
Für ein paar Tage,wenn der Hund sich z.B. den Fuß verstaucht hat schafft man sicher auch 30 kg.Wie viel würdet ihr euch aber auf lange Sicht zumuten (man muss ja auch an seinen eigenen Rücken usw. denken)?
Ich würde dauerhaft nicht mehr als 15kg tragen. Besser unter 10.
Ich habe jetzt die nächsten Monate das Vergnügen meinen Herdenschutzhund überall hin zu tragen und würde mir das freiwillig nie wieder antun.
Ist Birk schon wieder zurück bei dir, Stachelschnecke? Das hätte mich auch interessiert.
Ja, Birk ist inzwischen wieder zuhause. Aber ich würde sagen, meld dich einfach nochmal wenn du die anderen Bücher gelesen hast. Wenn du dann noch Interesse an Birk hast ist es kein Thema, es dir nochmal zu schicken.
Boy in a White room
Das liegt noch hier und ich habe es auch noch nicht gelesen. Bitte da auch noch etwas Geduld, die nächsten Tage komme ich auf keinen Fall dazu.
Sehr schön dass du jetzt auch dabei bist!
Ja, es ist keine seichte Lektüre, das stimmt. Sprachlich sehr schön... aber ich weiß, du magst es gerne auch anspruchsvoll. ![]()
Hatte ich das richtig gelesen, dass du auch die französische Sprache magst? Dann wirst du noch mehr Spaß haben.
Ja, es schwankt extrem und auch von Jahr zu Jahr. Letztes Jahr war hier auch sehr gut, dieses eben mittel aber trotzdem... für mich ist das eine Menge.
Es gibt wirklich viele Pflanzen, die Bienen an und von bestimmten Punkten wegziehen. Wenn du aber in einer Flugschneise zwischen den Beuten und einer Massentracht (zum Beispiel einem Rapsfeld, Linden, Obstbäumen oder auch Heidekraut) stehst, dann werden sich immer wieder Bienen zu dir hinein verirren. Da helfen nur Netze. Für dieses Jahr ist eh demnächst Ruhe. Ausser bei Heidekraut und Klee, die blühen bis in den September.
Die Auswertung meines Honigs ist da- ist sehr viel Raps drin, auch Robinie, interessanterweise aber nur bei einem Volk. Das andere hat sich fast ausschließlich auf die Obstbäume gestürzt (Apfel, Birne, Pflaume, Kirsche), echt faszinierend... unterscheidet sich auch geschmacklich. Ich habe aber keine Lust Sortenhonig zu produzieren (zu viel Heckmeck mit Labortests, extra Etiketten und Überprüfungen), deswegen werf ich alles zusammen und nenne es 'Frühjahrsblüte'.
Der Honig Ende Juli wird dann hauptsächlich Lindenblüte sein.
Am Samstag habe ich meinen Honigkurs, da lernt man was auf den Etiketten für die Gläser stehen muss. Also abgefüllt dann und dann und sowas, damit alles so ist, wie es für Lebensmittel nötig ist. Dann gilt es Druckerei aussuchen, Etiketten drucken lassen, alle Gläser bekleben- und dann, erst dann, darf das erste Glas überhaupt das Haus verlassen.
Ich habe den Honig nicht gewogen, aber wenn ich mir die Füllmenge ansehe dürften es jetzt rund 30kg sein, das macht 60 Gläser. Und das gleiche nochmal im Juli. Ein mittelmäßiges Bienenjahr. ![]()
Also diese Rähmchen die ich oben gezeigt habe (also die gefüllte Wabe), das ist dieses Holzrähmchen mit einer Wachsmittelwand drin eingelötet. Das stellt man als Rohbau zur Verfügung, die Bienen bauen es dann aus, damit sie Honig reinkriegen. Und diese Mittelwände macht man selbst durch einschmelzen und in Form gießen- oder man kauft sie, wenn man zu faul dazu ist. Die Mittelwände kann man auch zu Kerzen machen dann, indem man sie einfach rollt. Die sind aber sehr teuer, deswegen nutze ich Restwachs lieber für meinen eigenen Wachskreislauf, dann hab ich keinen Fremdwachs mehr drin der mir ggf. Krankheiten oder Pestizide ins Volk bringt. Ich kenne auch genug Imker, die alle diese Reste wegwerfen weil sie keinen Bock auf die Weiterverarbeitung haben. Ich möchte aber alles wertschätzen was aus meinen Völkern kommt und verwerte alles. Ist halt alles arbeitsintensiv und auch ne sehr klebrige und putzintensive Angelegenheit.
Die nächsten Schritte im Bienenjahr sind:
Wöchentlich durchsehen ob alles in Ordnung ist
Ende Juli wahrscheinlich nochmal Honig schleudern
Anfang August loslegen mit der jährlichen Milbenbehandlung
Zum gleichen Zeitpunkt fängt man schon mit der Winterfütterung an
Und dann ist eigentlich schon Ruhe für dieses Jahr. Ich nehm euch gerne zu allem mit.