Beiträge von Stachelschnecke

    Danke ihr beiden :herzen1:

    seline ich habe jetzt auf dem zweiten Bildungsweg den Realschulabschluss nachgeholt. Im September fange ich mit dem allg. Abi an, und danach endweder erst eine Ausbildung zur Physiotherapeutin, oder aber gleich ein duales Studium. Aber ich möchte auf jeden Fall in die Physiotherapie :nicken:

    Das klingt wirklich toll! Wenn du während all dieser Zeit mal einen Tritt in den Hintern brauchst, melde dich. In Gotha bin ich schnell. |) :pfeif:

    Gut, dann eine ganz praktische Frage: Was ist, wenn deine Tochter einen 70kg Hund an der Leine hat, der eine Katze auf der anderen Straßenseite sieht? Was ist, wenn der Hund ein einziges Mal nicht lenkbar ist? Wie schätzt du deine Tochter ein? Wie würde sie zurecht kommen damit, wenn ihr Hund vor ihren Augen überfahren würde?

    Riesige Hunde müssen geführt werden, damit das Gewicht keine große Rolle spielt. Auch sehr große Hunde haben Instinkte und werden nie zu 100% berechenbar sein. Deswegen schickt man sie nicht alleine mit Kindern los. Und kleiner Nachsatz: Denkt ihr bei all diesen Vorstellungen eigentlich auch an den Hund? Es macht ziemlich den Eindruck als würde er als Accessoire angeschafft. Was ist, wenn du theoretisch eine gute Rasse auswählst, aber der Hund seine Beschreibung nicht gelesen hat? Wenn er Kinder blöd findet und Trubel scheiße für ihn ist? Seid ihr da dann flexibel, um dem Hund trotzdem ein an ihn angepasstes Leben zu ermöglichen? Oder muss er einfach funktionieren?

    Ich halte sehr viel von der Person, die hier den Pyrenäenberghund vorgeschlagen hat- aber ehrlich, als Ersthundehalter da entsprechende Linien zu finden und überhaupt halte ich für gewagt. Am Ende landet die Familie beim nem klassischen Herdenschützer weil der doch so schön bärig aussieht und kuschelig ist. Und dann kommen wir vom Regen in die Traufe.

    Bei allen Riesenrassen muss man auch die Gesundheit bedenken- einen Bernardiner lässt du nicht am Fahrrad laufen!

    Was spricht gegen den Leonberger? Das ist mit die vernünftigste Idee, die hier gefallen ist. Auch wenn der auch nix fürs Fahrrad ist und schnell alt wird.

    Hallo meine Lieben.

    Ich habe hier (vor langer Zeit...) mal von einer Papageiendame berichtet, die alleine gehalten wurde bei meinen Bekannten. Mir lag das wirklich schwer auf der Seele dass das arme Tierchen einsam und allein ist und nicht artgerecht gehalten wird. Ich habe die ganzen Monate hindurch immer wieder mit Engelszungen geredet, beschworen, argumentiert. Und jetzt? Ja, jetzt endlich wollen sie den Vogel in artgerechte Haltung abgeben. Leider kam er irgendwann vor zwanzig Jahren aus keiner seriösen Zucht und ist somit ringfrei. Gibt es da trotzdem die Möglichkeit, dass sich jemand kompetentes dafür findet? Hat jemand vielleicht Kontakte im Bereich Aachen/ was auch immer? Längere Fahrt wäre auch kein Problem. Es ist eine Gelbkopfamazone.