Beiträge von Stachelschnecke

    Gabriel Marcia Marquez- Die Liebe in den Zeiten der Cholera

    Margaret Atwood- Die Zeuginnen

    Felicitas Hoppe- Prawda, Note: 4,0

    Nell Leyshon- Die Farbe von Milch, Note: 2,5

    Jeanette Walls- Ein ungezähmtes Leben , Note: 1,5

    Jeanette Walls- Die andere Seite des Himmels, Note: 1,5

    Kate Atkinson- Glorreiche Zeiten, Note: 2,5

    Ralf Dorweiler- Der Gesang der Bienen, Note: 2,0

    Jeanette Winterson- Der weite Raum der Zeit, Note: 2,0

    Ellen Sandberg- Die Vergessenen, Note: 1,5

    Ursula Poznanski- Shelter, Note: 1,5

    Justin Cronin- Die Spiegelstadt

    Alexander Jorde- Kranke Pflege, Note: 1,5

    Ingeborg Wollschläger- Die Notaufnahmeschwester, Note: 1,5

    Karla Brandt- Schwester, bleibt mein Arm so?, Note: 1,5

    Katrin Grunwald- Schwester!, Note: 5

    John Williams- Stoner

    Alina Bronsky- Scherbenpark, Note, 3,0

    Alina Bronsky- Barbara stirbt nicht, Note: 2,0

    Nina Böhmer- Euren Applaus könnt ihr euch sonst wohin stecken!, Note: 2

    Toni Morrison- Gott, hilf dem Kind, Note: 3,0

    Isabel Allende- Eva Luna (aktuell lesend)

    P.G. Wodehouse- Jeeves wirkt Wunder, Note: 3,0

    Robert Jackson Bennett- Der Schlüssel der Magie

    Sigrun Arenz- 16 Uhr 50 ab Ellingen

    Höhe SuB: 7

    Ausser der Reihe gelesen:

    grün= neu gekauft blau= Onleihe und Bibliothek orange= Rezensionsexemplare

    Albtraum Pflegeheim- Eva Ohlerth, Note: 3,0

    Irgendwann werden wir uns alles erzählen- Daniela Krien , Note: 1,5


    Dankeschön für die Tipps <3

    For my dogs hatte ich schonmal für Öri ausprobiert und sie richtig vermessen, aber das Kleidungsstück war dann trotzden viel, viel zu klein :( Deswegen weiß ich nicht ob ich es dort nochmal versuchen soll.

    Jetzt wo wir in einer Region mit richtig viel Schnee leben sehe ich die Probleme mit Langhaarhund. Koali konnte vorhin überhaupt nicht mehr laufen wegen Faustgroßer Klumpen...

    Wir brauchen also einen Overall. Nicht wärmend, einfach nur schützend vor den Klumpen. Hat da jemand eine Idee?

    Ich bin ja mal gespannt... ich bin ja immer auf der Suche nach Büchern die etwas untypisch für ihr Genre sind (zum Beispiel vielschichtige und literarisch geschriebene Thriller, Fantasy ohne ausgelutschte Idee usw.).

    Jetzt hab ich auf Empfehlung drei Bücher gekauft- alle Fantasy und mit auf den ersten Blick interessanten Ideen.

    1. Das unsichtbare Leben der Addie LaRue

    2. Mr. Parnassus Heim für magisch Begabte

    3. Everless

    Ich werde berichten. :nicken:

    Ich brauche bei normaler Buchstabengröße ungefähr 10 Stunden für 300 Seiten. Also einen durchschnittlichen Krimi oder sowas das auch nicht besonders anspruchsvoll ist lese ich an einem Tag. Das wird natürlich mehr wenn ich unterbrochen werde oder wenn die Schrift miniklein ist und die Seiten sehr eng bedruckt. Das Buch das ich heute angefangen habe (Eva Luna von Isabel Allende) ist auch nur 400 Seiten lang, aber winzigklein und dazu noch eng bedruckt. Das könnten mit normaler Druckgröße auch gut 500 Seiten sein. Wird also was länger dauern.

    Aber es kommt halt auch wirklich auf die Komplexität der Sätze und des Schreibstils an. Es gibt Bücher in denen muss man jeden Satz auch wirklich genau oder sogar zweimal lesen um ihn zu verstehen (so geschehen bei mir bei Marcel Proust) und es gibt Schlabberware die liest man einfach mal eben so und man könnte theoretisch auch Absätze überspringen, ohne den Faden zu verlieren.

    Unterm Strich ist es ja egal wie lange man braucht, Lesetempo ist einfach sehr individuell und ja auch von vielen Faktoren abhängig.

    Auch wenn ich nicht direkt behaupten will, mir sei "bang ums Herz" gewesen, muss ich doch gestehen, dass ich am Vorabend meines Zwangsaufenthaltes in Deverell Hall an einem markanten Frohsinnsmanko litt. Mich schauderte beim Gedanken, in einem Hauswesen zu landen, das auf du und du mit einem einem Schlagetot wie meiner Tante Agatha stand, denn ich fühlte mich bereits stark angeschlagen, da ich in den vergangenen drei Tagen Tante Aghatas Sohn Thomas am Hals gehabt hatte, einen unserer führenden Satansbraten in Menschengestalt. Hiervon machte ich nun Jeeves Mitteilung, und dieser bestätigte, dass sich weit günstigere Umstände denken ließen. "Und doch", sagte ich in meinem gewohnten Bemühen, den Silberstreif zu lokalisieren, "fühlt man sich geschmeichelt."

    P.G. Wodehouse, 'Jeeves wirkt Wunder'