Alles anzeigenStachelschnecke Wow, Danke Danke Danke, das Du Dir so viel Mühe gemacht hast! Dein Bericht klingt perfekt für mich
Für einen Job würde ich immer nach einem stabileren Papillon am oberen Rand des Standards suchen.
Ja, das ist für mich eh ganz klar die Präferenz. Habe ja auch einen größeren Ersthund, da will ich keinen ganz ganz kleinen zierlichen Papillon dazu (obwohl ich da natürlich trotzdem aufpassen würde, nicht dass das jetzt blöd klingt).
ich würde nicht erwarten, dass ein Papillon 12 Stunden Einsätze ohne Mucken durchmacht
Nein, das ist aber auch nicht nötig. Ich plane das auch nicht hauptberuflich oder so, sondern nur als nice to have. Also kann man die Einsätze auch an den Hund anpassen.
Ich schreibe Dir mal ne PN, Tipps zu Linien etc. wären natürlich auch super :-)
Ohne da jetzt jemandem auf die Füße treten zu wollen... ich finde es immer etwas merkwürdig wenn Züchter*innen die ihre Hunde im Agility oder Obedience führen (auf Wettkampfniveau) generell ausschließen, der Hund könnte auch einen ernsthaften Job haben. Als ob Agility auf Meisterschaftsniveau nicht auch viel Training und Arbeit bedeuten würde- und ich denke uns ist allen klar, dass in den Wettbewerben dann auch ein ziemlicher Druck und Erwartungen auf dem Hund lasten.
Was ich mit Weichheit meine: Wenn ich positiv etwas auftrainiere, ist alles tutti. Wenn mein Hund aber Enttäuschung bei mir spürt, stresst ihn das. Dann wird er ungenau weil er mich jetzt unter allen Umständen unbedingt zufrieden stellen will. Koste es was es wolle. Also im Umgang mit einem Papillon ist es wirklich wichtig, eine entsprechende innere Grundhaltung zu haben. Immer positiv bleiben, dann begreifen sie wahnsinnig schnell.
Apropos... da erinnere ich mich an ein Video das ich mal gesehen habe- ich hab es tatsächlich gefunden. Das passiert, wenn der Papillon sich stresst aufgrund von zuviel Druck:
Er sagt einfach: Nö!