Ja, es ist sicher eine Kombi aus mehrerem. Und vielleicht auch der Erziehung- wenn der Hund es halt kennt dass er immer und überall folgen darf... oft neigt die Rasse auch zur Kontrolle (aus Unsicherheit wenn halt nervlich nicht stabil). Das könnte auch mit reinspielen- plötzlicher Kontrollverlust und mangelnde Frustrationstoleranz.
Das ist aber nicht zwangsläufig der Fall, nur weil der Hund nicht oft alleine ist- meiner z.B. war nicht viel alleine in seinem Leben, aber wenn ist es null Problem. Der Hund meiner Eltern war hin und wieder alleine (ganz normal eben) und ist nervlich eigentlich stabil, aber der dreht am Rad wenn er fremdbetreut wird. Alleine ist sie still. Bei ihr ist es tatsächlich mangelnde Frustrationstoleranz und Impulskontrolle, eine ganz verzogene kleine Prinzessin eigentlich. Wenn sie alleine ist ist sie ruhig, weil ja niemand ihr Gequengel hören würde. Bei Fremdbetreuung erwartet sie, dass der anwesende Mensch gefälligst was an der Situation ändert und spielt den sterbenden Schwan. Da haben meine Eltern leider versäumt gegenzusteuern.