Beiträge von Nesa8486

    Ich werde es mir wahrscheinlich am 11. oder 12. als Belohnung dafür schenken, dass ich die Eignungsabklärung überstanden habe :gott::pfeif: :lol: Eigentlich immer noch zu früh, 20 Tage, aber was soll's. Ich hab's mir verdient |) :lol: Wenn ich mir schon kein Buch schenken kann, dann halt das, das kostet wenigstens nichts. :-D

    Wir warten

    Und Geduld ist nicht unsere Stärke =)

    Ich schrieb 11. oder 12.! :klugscheisser: :-D

    Bin leider so kO, dass ich mich jetzt schon zum Schlafen hinlegen werde. Hatte überlegt, der PC war auch schon an, aber ich hätte gerne Spaß daran und grad wär's nur Pflicht.

    Morgen kann ich es aber bestimmt nicht mehr abwarten :bussi:

    Ich würde wahrscheinlich erstmal mit dem Kind darüber reden und es selbst fragen. :ka: Weiß jetzt nicht, wie alt es ist. Stand es irgendwo? Habe irgendwas von 10J. im Kopf. Sollte das der Fall sein, sind die doch schon oft weit genug, um auch ne eigene Meinung zu haben und sowas zu verstehen. Wenn man beide Möglichkeiten vorzeigt... Auch Erwachsene haben das Recht, glücklich zu sein. Kinder wollen auch nicht, dass ihre Eltern unglücklich sind, das merken sie doch auch und kann auch nachhaltig negativ prägen. :ka: Wenn man das normal formuliert und nicht irgendwie in der Art, das Kind so weit zu bringen, dass es aus schlechtem Gewissen "nee ist ok für mich" sagt, obwohl es eigentlich nicht okay wär. Manche stecken's besser weg, manche nicht. :ka: Gespräch mit dem Jungen würde ich suchen. Klar, dass der nicht einfach übergangen werden sollte. Aber na ja, bin hier auch schon wieder raus... :roll:

    Eine Krankenversicherung findet nicht jeder sinnvoll. Ich habe und will keine. Macht nicht das zu einem Rabenfrauchen, weil ich meinen Hunden ohne Krankenversicherung eine gute medizinische Versorgung zukommen lasse?

    So hab ich das nicht gemeint, aber wenn du es so interpretieren willst, bitte :ka: Ich hab auch "nur" ne OP-Versicherung.

    Tja, und wenn ich darüber nachdenke, ob der Hund in ein Zuhause gehen soll, bei dem er geliebt wird oder im Zuhause bleiben soll, bei dem er zwar gemocht, aber eventuell auch nur zum Mittel zum Zweck benutzt wird, wär meine Entscheidung klar. Kleinkrieg hätte nicht der TE zu verantworten, wenn sich die andere Partei so querstellt. :ka: Mein Vater hat immer abgrundtief über meine Mutter gelästert und sich über sie aufgeregt, meine Mutter hat ihn jedes Mal auf Frieden bedacht verständnisvoll in Schutz genommen. Hmm, zu welchem Elternteil hab ich wohl noch Kontakt? :ka: wieso müssen denn immer die netten Leute auf alles verzichten, nur damit Frieden herrscht? Fair find ich das einfach nicht.

    Hm, also vor allem nach dem letzten Posting seh ich es ja irgendwie anders als alle hier :ops: Wenn man für den ach so tollen, wichtigen Hund nicht mal die Krankenversicherung übernehmen will... :ka: Ich glaub, für den neuen Kerl geht's hauptsächlich - wurde hier ja auch schon geschrieben - ums Machtspielchen und der Hund kommt mir da eher wie n Mittel zum Zweck vor, weil man damit gut verletzen kann, man liest ja förmlich raus, wie sehr der TE am Hund hängt. Wenn man das schon nicht beim Kind machen kann, dann halt beim Hund. Klein beigeben und das Ego des neuen Kerls schüren, weil er so easy "gewonnen" hat? Wer weiß, wie sich das irgendwann dann noch hochschaukeln kann. Der Hund hatte vor diesen 2 Jahren laut TE die engste Bindung zu eben diesem. Er ist auf den TE gemeldet. Bezahlt wird auch ein Teil. Der ja dann nicht einmal übernommen werden will, obwohl es schon sinnvoll ist. Wie viele Hunde werden nach Jahren in fremde Hände abgeschoben und kommen damit klar? Wenn der Hund jetzt nach 2 Jahren zu seiner ursprünglichen Bezugsperson zurückkehrt... Dabei sehe ich irgendwie nicht das große Problem. :ka:

    Wenn der TE wieder alle Mittel und Zeit zur Verfügung hat, um dem Hund wieder gerecht zu werden, würde ich schon gucken, dass ich den wiederkriege. Die 2 Jahre kann man doch irgendwie als "Pflege"-irgendwas "verbuchen", da müsste man halt noch ordentlich Geld locker machen, um alle Kosten, die in den 2 Jahren von denen bezahlt wurden (Futter, Tierarzt, Hundesteuer, etc.) zu begleichen. Denn offiziell ist es sein Hund und der Hund war da halt 2 Jahre lang zur Betreuung :ka:

    Während hier die meisten doch eher draufhauen wollen, will ich mal noch anmerken, wie unfassbar klasse ich das finde, dass die TE wie es scheint kaum gezögert hat, als es hieß, einen Umzug in Erwägung zu ziehen. Es kam nicht ein bisschen Bedenken, ob der Hund nicht besser doch wieder weg soll. Nö, direkt "Ja scheiße, war mein/unser Fehler. Der Hund soll's nicht ausbaden. Dann ziehen wir halt um!" :bindafür::bindafür:

    Toll, wirklich! Nach so vielen Threads mit ganz anderem Tenor (wahrscheinlich sind deshalb noch einige etwas empfindlicher als eh schon:hust: ) find ich das wirklich super und möchte das zwischen all den Vorwürfen mal positiv erwähnen!

    hundegeschädigt bin ich auch deswegen, weil ich immer übertrieben Freude ausstrahle, wenn wir einen Hund sehen. Es kommt nicht selten vor, dass man mich "Juhuuu, ohhh, ein Huuuund, wie tooooll!!! :hurra:" ausrufen hört... es hilft tatsächlich oft - leider nicht immer -, dass Blinky nicht loslegt mit pöbeln und sich leichter umorientieren lässt.

    Vor allem komm ich mir dabei inzwischen auch überhaupt nicht mehr dumm vor und es macht mir auch nichts mehr aus, obwohl es für Außenstehende garantiert total bekloppt wirkt :headbash:

    Anfangs hab ich mich dabei echt bescheuert gefühlt, mag eigentlich nicht so Aufmerksamkeit auf mich ziehen und solche Dinge machen. Aber es hilft und ich fand es letztens echt erstaunlich, als ich bemerkt habe, dass es mir wirklich gar nichts mehr ausmacht und mir völlig egal ist, wie das auf andere wirken mag :applaus: