Hm, also vor allem nach dem letzten Posting seh ich es ja irgendwie anders als alle hier
Wenn man für den ach so tollen, wichtigen Hund nicht mal die Krankenversicherung übernehmen will...
Ich glaub, für den neuen Kerl geht's hauptsächlich - wurde hier ja auch schon geschrieben - ums Machtspielchen und der Hund kommt mir da eher wie n Mittel zum Zweck vor, weil man damit gut verletzen kann, man liest ja förmlich raus, wie sehr der TE am Hund hängt. Wenn man das schon nicht beim Kind machen kann, dann halt beim Hund. Klein beigeben und das Ego des neuen Kerls schüren, weil er so easy "gewonnen" hat? Wer weiß, wie sich das irgendwann dann noch hochschaukeln kann. Der Hund hatte vor diesen 2 Jahren laut TE die engste Bindung zu eben diesem. Er ist auf den TE gemeldet. Bezahlt wird auch ein Teil. Der ja dann nicht einmal übernommen werden will, obwohl es schon sinnvoll ist. Wie viele Hunde werden nach Jahren in fremde Hände abgeschoben und kommen damit klar? Wenn der Hund jetzt nach 2 Jahren zu seiner ursprünglichen Bezugsperson zurückkehrt... Dabei sehe ich irgendwie nicht das große Problem. 
Wenn der TE wieder alle Mittel und Zeit zur Verfügung hat, um dem Hund wieder gerecht zu werden, würde ich schon gucken, dass ich den wiederkriege. Die 2 Jahre kann man doch irgendwie als "Pflege"-irgendwas "verbuchen", da müsste man halt noch ordentlich Geld locker machen, um alle Kosten, die in den 2 Jahren von denen bezahlt wurden (Futter, Tierarzt, Hundesteuer, etc.) zu begleichen. Denn offiziell ist es sein Hund und der Hund war da halt 2 Jahre lang zur Betreuung 