Beiträge von Winnie82

    Die heimischen Mücken lassen sich hier vom Advantix nicht abhalten. Vielleicht wenn es frisch aufgetragen ist. Demnächst sind 4 Wochen wieder vorbei, wenn ich es neu auftrage, werd ich es beobachten.

    Hab nochmal in den Kalender geschaut. Letztes Advantix gabs tatsächlich schon vor 5 Wochen. Hab also gestern neues aufgetragen. Heute morgen im Wald wurden die Hunde tatsächlich nur sehr wenig von den Mücken belästigt. Ein paar wenige haben es trotzdem versucht, aber es war für die Hunde deutlich besser. Also frisch aufgetragen hilft es schon was. Werd beobachten wielange die Wirkung anhält.

    Meine kriegen nur an manchen Strecken Freilauf. Habe drei Wege wo es möglich ist. An den anderen Runden bleiben sie angeleint. Hier ist es relativ wildreich und es kommt ab und zu vor, dass ein Hase, Kaninchen oder Reh aufspringt. Keine Chance, sie dann zu stoppen, wenn das Wild nah aus dem Gebüsch springt um den Weg zu überqueren. Aktiv suchen/stöbern tun sie nicht.

    Der Hund der Trainerin ist aber impulsiv quer über den Platz geballert und hat dabei den Welpen quasi umgebombt. Ein Hund, der sich so reaktiv verhält, hat in einer Welpengruppe nichts verloren, auch wenn er nicht aggressiv gehandelt hat. Da braucht es wenn dann souveräne ruhige Hunde für eine Welpengruppe.

    Eine analoge Situation kann auch entstehen, wenn zwei flitzen und nicht richtig hinschauen. Das gilt dann auch für andere Welpen. Niemand kann garantieren, dass der eigene Hund nichtmal etwas schneller läuft...das müsste dann schon ein geriatrischen Hund mit orthopädischen Problemen sein, wenn man garantieren will, dass der sich stets langsam bewegt.

    In unserer Welpengruppe durften nur die Welpen miteinander laufen, die gewichtstechnisch zusammen gepasst haben, dafür wurden mehrere kleine Gruppen gebildet. Meine zwei erwachsene reaktiven Windhunde mit 13 Kilo dürfen selbstverständlicht nicht mit kleineren Hunden freilaufen. Die Gefahr des umbombens ist zu groß. Ebenso wenig lasse ich sie mit Größeren reaktiven freilaufen, damit sie selbst nicht angerempelt/ umgebomt werden. Da kommt nichts Gutes bei raus.

    Das die Gefahr bei ungefähr gleichgewichtigen Hunden für Tod und Verletzung niedriger ist liegt wohl auf der Hand .

    Die Trainerin hat in einer Welpengruppe ihren Hund gar nicht mitzunehmen und schon gar nicht, wenn sie ihn nicht unter Kontrolle hat. Meine Meinung. Es gibt gechillte Hunde, die liegen irgendwo herum und warten, bis die Stunde zu Ende ist. Da bin ich zwar immer noch dagegen, aber ist noch vertretbar. In diesem Fall hat er sich aber eingemischt, weil er dazwischenfunken wollte, und einen Welpen umgerannt.

    Ich erwarte, dass Besitzer ihren Hund einschätzen und im Griff haben sollen und bei der Trainerin mache ich eine Ausnahme? Darf die Frage erlaubt sein, was sie einem beibringen kann? Dass es eine Welpenstunde war, macht die Sache noch schlimmer.

    Also a) was spricht gegen das Mitnehmen des eigenen Hundes? Ich mach das nicht, gibt aber genügend Trainer:innen die das anders handhaben und auch angeben, dass die Interaktion mit dem eigenen Hund lehrreich für die Kund:innen ist bzw. der adulte Hund positive Effekte für die Sozialierung mit sich bringt. Will man so einen Unfall ausschließen, dürfte es gar keine Interaktion zwischen den Hunden geben, denn ein Überlaufen kann halt einfach jederzeit stattfinden. Hier war es auch noch ein leichter Hund von ca. 13 kg . Ich frag mich, wie das im sonstigen Leben aussehen soll, wenn man da irgendwelche Rückschlüsse aufs Handling ziehen will. Ergo bedeutet das, dass man einen Welpen von Sheltiegröße nie in Kontakt mit Hunden ab Chihuahuagröße bringen darf. Entsprechend dürften Sheltiewelpen dann auch keinen Kontakt zu adulten Sheltis haben und müssen frühzeitig von der Mutter getrennt werden. Das sollte deiner Meinung nach von Trainer:innen vermittelt werden?

    Der Hund der Trainerin ist aber impulsiv quer über den Platz geballert und hat dabei den Welpen quasi umgebombt. Ein Hund, der sich so reaktiv verhält, hat in einer Welpengruppe nichts verloren, auch wenn er nicht aggressiv gehandelt hat. Da braucht es wenn dann souveräne ruhige Hunde für eine Weloengruppe.

    Ich hab Futter/Snack Kosten von über 100 Euro im Monat pro Hund (13 Kilo Hund). Nicht jeder Hund kommt halt mit nem 10 Kilo Trockenfuttersack klar.

    Meine zwei noch jungen Hunde haben zusammen schon ca 2000 bis 3000 Tausend Euro Tierarztkosten verursacht mit Kleinigkeiten (Schramme vom Spielen, paar Tage Durchfall, sowas in der Art). War nix großes bisher. Es läppert sich schnell. Allein Zecken und Wurmmittel sind 60 Euro pro Jahr pro Hund. Jährliche Impfung 70 bis 80 Euro pro Hund pro Jahr (Lepto z.B gibts jährlich, Tollwut etc. alle drei Jahre)

    Wenn ich rechtzeitig realisiert hätte, wie hoch die Tierarztkosten werden heutzutage durch die GOT Erhöhung, wäre der Zweithund womöglich nicht eingezogen.

    Unsere Hundeschule kostet pro Gruppenstunde 15 bis 17 Euro je nach Kurs. Von April bis Oktober nehmen wir dort teil an in einem Freizeitsportkurs.

    Ich hab dieses Jahr für den Reisepass meine Passbilder bei einem Online Shop bestellt. Die Fotos macht man zuhause selbst mitvdem eigenen Smartphone (also da hab ich mir schon Mühe gegeben: vor einer weißen Wand mit gutem Licht, nicht lächeln, hab einige Bilder gemacht und das beste genommen, passend zugeschnitten und hochgeladen in den Online Shop. Die Bilder kamen dann ein paar Tage später mit der Post.

    Die heimischen Mücken lassen sich hier vom Advantix nicht abhalten. Vielleicht wenn es frisch aufgetragen ist. Demnächst sind 4 Wochen wieder vorbei, wenn ich es neu auftrage, werd ich es beobachten.

    Hier werden die armen kurzhaarigen Hundeschnauzen auch täglich zerstochen. Das Spot On Advantix macht da keinen Unterschied. Wir müssen in den Wald zum Gassi, sehr unangenehm für alle seit Wochen.