Beiträge von Winnie82

    Unsere Junghündin kaut gerne und viel auf irgendwas rum. Leider verschluckt sie dabei auch oft Bestandteile, so dass ich ihr inzwischen das meiste weggenommen habe. Allerdings scheint sie ja ein Bedürfnis zu kauen zu haben, das ich auch nicht ganz verbieten will. Aktuell darf sie daher Pappe zerstören, die wir dann hinterher wegräumen oder bekommt Kauartikel. Beim Kaffeeholz hat sie leider auch irgendwann größere Stücke versucht abzukauen, bei denen ich auch befürchtet habe, dass sie sie schluckt.

    Ich dachte lange, dass das eben mit dem Zahnwechsel zusammenhängt und sich dann schon von alleine geben wird. Nun ist sie aber schon über 7 Monate alt und da müsste der Zahnwechsel doch eigentlich durch sein, oder?

    Da sie auch beim Spaziergang relativ oft nach Gras schnappt und es frisst frage ich mich, ob das vielleicht zusammenhängt. Könnte sie irgendeinen Mangel haben, oder kann es sein, dass im Magen-Darmtrakt irgendwas nicht passt obwohl der Kot i.O. ist?

    Also zum Thema kauen und schreddern. Das hat bei unserer Ersthündin erst so mit eineinhalb Jahren nachgelassen. Bis dahin gabs auch täglich Kartonteile. Unsere Zweithündin ist 14 Monate alt und hat such noch ein großes Kaubedürfnis.

    Das Grasfressen ist bei uns unabhängig vom Kau/Schredderbedürfnis. Grasfresen kann auf was hindeuten, muss aber nicht.

    Unsere hat auch Urin und Kot drinnen gemacht. Sie hat vorher auch nur vielleicht zwei Sekunden angezeigt (kurz zwei Sekunden am Boden geschnüffel). Wenn sie wach war, haben wir sie so gut es irgendwie möglich war, keine Sekunde aus den Augen gelassen und das über einen langen Zeitraum. Das waren mega anstrengende Monate. Wenn ich z B. aufs Klo bin, hab ich meinem Freund Bescheid gesagt, damit er sie im Auge behält.

    Nach dem Aufwachen, nach dem Trinken, nach dem Fressen musste sie sofort. Und in der früh und abend auch meistens zweimal Pipi in nur kurzen Abstand hintereinander. Während des Spielens und nach dem Spielen musste sie auch meistens.

    Wenn du weißt, er müsste jetzt eigentlich (z.B. nach dem er geschlafen hat). Bring ihn sofort raus und bleib da an einer ruhigen Stelle stehen und warte bis er gemacht hat. Auch wenns länger dauert. Ich würde auch stimmlich loben, ganz freundlich, aber nicht zu enthusiastisch (Leckerlie würd ich nicht geben in der Situation) und wenn du ihn drinnen in flagrantie erwischt, dann würde ich ihm ein ruhiges bestimmtes "Nein" sagen. Nicht als Strafe natürlich, sondern als Information. Ich würde es aber nicht streng aussprechen oder negative Emotionen in die Stimne legen, sonst versteckt er sich am Ende noch um in der Wohnung zu machen.

    Zum Trockenhalten von Hotspots mit Bakterienbeteiligung ist Kristallviolett super. Gibts in der Apotheke.

    Ich werde mich von meinem T6.1 trennen in dem ich ja so einen super tollen Boxenausbau hinten habe. Aber mit nur noch zwei Hunden ist der zu groß. Fahre da ständig so ne riesen Kiste durch die Gegend. Ist weder ökonomisch, noch ökologisch sinnvoll. Wechsle auf einen Golf 8 Variant. Der Kofferraum ist groß, Lucifer hat da auf jeden Fall genug Platz. Emil kommt in einer Box auf die Rückbank. Daher meine Frage. Ich werde mich mal durch all die Boxen durch arbeiten. Danke schonmal :applaus:

    Wir hatten die Paulibox und jetzt die Tami für die Rückbank. Waren/sind mit beiden zufrieden.

    Wenn man definiert, dass ein Hund mit Grundgehorsam in keinen Tunnel kommt, hätten einige Hunderassen sozusagen niemals einen Grundgehorsam (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel). Ich denke da z.B. an einige Windhunderassen und an Wild das plötzlich hochspringt. Ich definiere für mich, dass meine Windhündin für ihre Verhältnisse trotzdem einen guten Grundgehorssm hat, auch wenn die sofort in einem Tunnel wäre, wenn ein Kaninchen vor ihr hochspringt.

    Meine Hündin könnste mit einem schmerzhaftem aversivem Abbruch nicht vom hetzen abhalten. Und die ist ein sensibles Weichei eigentlich. Also bei einem ernsthaft jagenden Hund, der nicht auf Zusammenarbeit mit Menschen selektiert wurde, wage ich die Prophezeiung, dass das auch mit Erziehung oft nicht fruchtet, wenn auf der anderen Seite des niedrigen Zaunes eine potenzielle Beute sich bewegt. Wir haben einen nach innen geneigten Katzenzaun der zwei Meter hoch ist. Da haben die Hunde noch nicht versucht drüber zu kommen.

    Ich fürchte, wenn der Hund einen gewissen Jagdtrieb hat, kann man das vergessen.

    Ich würd den Zaun erhöhen.

    Wir haben vier Koch Geschirre, da sind die selben Klickverschlüsse dran. Die sind schon Qualitativ sehr gut.

    Aber egal ob Kunststoff oder Metall, wenn man es versehentlich nicht richtig einrasten lässt oder man ungünstig hingreift, können Klickverschlüsse aufgehen. Ist mir einmal passiert bei einem Halsband anderer Marke, habs nicht richtig verschlossen und beim ersten Zug flog das Halsband vom Hund, zum Glück wars nur auf dem Feldweg.