Er ist der erste Hund den ich kenne wo nicht mal Leberwurst, Thunfisch oder Lachs mag.
Finde doch heraus was er mag 
Den meisten Köchen steht eine große Nahrungsvielfalt zur Verfügung. Ein ganz wichtiger Faktor beim Kochen ist auch die Zubereitung. Hunde sind "Geruchsfresser" und entscheiden quasi über ihre Nase was ihnen schmeckt.
Gebraten schmeckt unter Umständen besser als gedämpft und machmal helfen auch kleine "Geschmacksverstärker" wie Schmalz, Erdnussbutter, Schmand, Kräuterbutter o.ä.
Wenn der Hund z.B. jahrelang mit stark aromatisierter Fertignahrung gefüttert wurde, dann sind "echte" natürliche Lebensmittel erst mal unbekannt. Die riechen völlig anders und sind für den Hund vielleicht erst mal unattraktiv.
Ging mir bei der Josie so. Nach ihren Zähnen beurteilt hat sie wohl eher minderwertiges Futter erhalten. Das erste Menü mit gekochtem Hühnchen und Gemüse wurde wenig begeistert aufgenommen. Dafür fand sie Katzenkot super 
Inzwischen putzt sie alles weg was ich ihr vorsetze. Es macht auch optisch viel mehr her im Napf als die paar Pellets, die sie wohl sonst so bekommen hat. Trofu wird immer noch inhaliert, aber das gekochte Menü wird tatsächlich richtig gefressen und nicht verschlungen. Man braucht schon etwas Geduld.....und ja.....auch ein bisschen "know how" damit der Hund zufrieden ist.