Definitiv nein - warum?
Elas war ja ein absoluter Angsthund der nichts kannte, sich von niemandem anfassen lies und man nicht wusste wie er sich entwickelt.
Also dementsprechend war mir bewusst, dass es ein schwieriger Weg wird/werden könnte und sich vieles vielleicht nie ändern wird/würde oder ggf. sogar noch schlimmer werden würde.
Ich wurde eines besseren belehrt.... Elas entwickelt sich sooooo toll, er ist echt ein klasse Hund. Natürlich brauch er für vieles mehr Zeit als andere Hunde aber sch....egal. Wir haben gemeinsam schon soviel geschafft und sind ständig am dazulernen. Er ist mittlerweile ein absoluter Kuschelbär, ist super gerne mit mir draußen unterwegs, geniesst sein Leben in vollen Zügen. Sei es beim flitzen mit Hundekumpels, oder wenn wir gemeinsam den Wald erkunden .... er kannte das ja nicht und hatte selbst bei einem umliegenden Baum so gar keine Idee wie man da drüber kommt, wenn ein Stöckchen so groß wie ein Zahnstocher in der Rute hing konnte man nicht mehr weiterlaufen etc --- mittlerweile ist sein großes Hobby sämtliche Kletten und Disteln mit nach Hause zubringen 
Klar war oder ist er nicht so easy wie ein "normaler" Hund, aber für mich ist er das Beste was mir passieren konnte.
Wir trainieren gerade für die BH, haben jetzt dann offizielle Sichtung für die ASP Kadaversuche .... Ziele die ich zwar irgendwo im Hinterkopf habe, aber wenn es für Elas nicht passt oder er es nicht packt, egal. Er lernt viel dabei, hat Spass.... ob wir die Prüfungen schaffen werden wir sehen. Wenn nicht dann ist es egal.
Elas ist ein super toller Hund und ich bin super stolz auf ihn.