ich denke durch das Zahnen ist sie einfach voll aufs Beißen au
Da helfen Kauknochen ![]()
ich denke durch das Zahnen ist sie einfach voll aufs Beißen au
Da helfen Kauknochen ![]()
Soweit ich weiß ist der Test auf Mittelmeerkrankheiten bei Hunden unter einem Jahr nicht aussagekräftig. Seit wann hast du ihn denn?
Bevor du dich verrückt machst, warte erst mal, ob das Antibiotikum anschlägt.
Um auf den Mops zurückzukommen: wäre ich 100 % Mopsinteressent
Mal ganz ehrlich mit Appell an den gesunden Menschenverstand:
Es ist doch offensichtlich, dass ein Hund OHNE Nase gesundheitliche Einschränkungen haben wird, dass muss doch jedem Mopskäufer klar sein....die große: "Ahhhhhh, die soll auch ohne Nase atmen können hat der Züchter gesagt" - Nummer zieht hier doch nicht, egal wie viel KM der Hund laufen kann...das kannst doch nicht sein.
Mich ärgert die Dummheit der Käufer. Denn nur wo ein Markt für solche Qualzuchten ist, werden sie auch produziert. Egal unter welchem Deckmantel.
Mir tut das soooo leid. Sie war immer mein einziges Baby.
Sie ist aber ein Hund, kein Baby ![]()
Geh normal mit deinem Hund um, kein Mitleid, kein schlechtes Gewissen, dass macht die Sache unnötig kompliziert. Binde den Hund soweit du kannst und möchtest mit ein und gut ist. Je weniger Aufsehen gemacht wird, umso besser.
Du solltest nur darauf achten, dass der Hund seine Ruhezone hat, wo er sich zurückziehen kann und auch nicht gestört wird. Je ungewohnter du dich verhälst, desto ungewohnter wird die Situation für deinen Hund und er wird unsicher. Braucht kein Mensch.
Ich habe auch mal studiert und IM Studium ist ein Hund sicher kein Problem zeittechnisch...danach, je nach Job schon.
Es kommt darauf an, was du NACH dem Studium vor hast. Ich hatte einen Job, in dem ich viel unterwegs war, wo ich auf Seminare und Tagungen musste, teils für einen Tag nach Berlin oder München...mit Hund wäre das undenkbar gewesen. Einen kleinen Hund kann man eher mal bei Freunden oder Eltern lassen, als einen großen Hund und die weißen Schäfer, naja, die gehören zu der Kategorie Hund, die viel Sicherheit und eine gute Erziehung brauchen (eigene Erfahrung).
An deiner Stelle würde ich warten, bis du weisst, wo es dich jobtechnisch hin verschlägt und welche Chancen sich dir bieten. Da würde ich persönlich so flexibel wie möglich bleiben wollen.
Du Deinen Job verloren hast, weil Du z.B. für VW arbeitest, wo gerade 30000 Stellen zur Disposition stehen, Du Ende 50 und insofern auf dem Arbeistmarkt ungewollt bist, Dein Hund aber leider chronisch krank ist und Medikamente braucht?
Dann ist das der Lauf des Lebens, der jeden treffen kann. Und wenn du bei VW gearbeitet hast, hast du nicht schlecht verdient, warst also in der Lage, wenn du nicht über deine Verhältnisse gelebt hast, Rücklagen anzusparen. Im Regelfall bist du auch qualifiziert genug, um auch mit über 50 noch dankend beim Wettbewerb angenommen zu werden, vorausgesetzt, deine Ansprüche sind nicht utopisch und du bist in der Lage Abstriche zu machen.
Alles in allem kann zu jeder Zeit ALLES passieren. Wer heute noch der Illusion verfallen ist, der eigene Job ist sicher bis zur Rente...naja, der hat den Wandel wohl verpasst. Millionen Arbeitnehmer leben tag täglich mit diesem Risiko. Trotzdem werden Häuser gebaut, Kinder geboren und Haustiere angeschafft.
Man kann doch nicht aufhören ein erfüllendes Leben zu leben, nur weil morgen irgendwas unvorhergesehenes passieren kann. Mein Gott, dann gehts halt anders weiter.
Ich weiß nicht was ich von der gestrigen Folge halten soll. Thema war super interessant, aber wird es weiter verfolgt? Wohl kaum....
Ich sehe einen Tierarzt, einen Rütter, einen VDH, einen Rassemops der keine Nase hat, dafür einen topfitten Retromops und Dobermänner, bei denen jeder Zweite tot umfallen kann....
Alles spricht in diesem Beitrag gegen die Rassehundezucht....ein prima Nährboden, für alle zweifelhaften Vermehrer getreu dem Motto "Rassehunde sind alle krank, ich hab die gesunden Mischlinge und Hinterhofrassen ohne Papiere".
Ich bin wahrlich kein ausgeprägter Rassehundefan und habe selbst eine Mischlingshündin. Aber ich hätte mir in diesem Bericht auch etwas positives über den VDH erhofft und nicht nur die typischen Rassen, von denen jeder eigentlich weiß, dass sie genetisch im Eimer sind. Das war (unbewusst?) Stimmungsmache. "Wozu also ein teurer Rassehund mit VDH-Papieren, wenn die eh alle krank sind?" -> das könnte man sich als Fazit aus dieser Folge ziehen und ist Wasser auf die Mühlen aller dubiosen Vermehrer...
Man kann mittlerweile wie gesagt ein gerichtliches Mahnverfahren in weniger Minuten von Zuhause per Internet starten - wie einfach soll es einem der Gesetzgeber denn noch machen?!
Was hast du davon, wenn der Schuldner pleite ist und/oder kurz vor der Privatinsolvenz steht oder ist? Gar nix. Kosten, Mühen und Zeit investiert für nischt.
Der TA hat den großen Nachteil, dass seine Kunden Privatpersonen sind. Bei Firmenkunden ist eine Bonitätsprüfung simpel (und auch nicht umsonst), aber auch nicht immer 100% ig. Das jeder Unternehmer ein Restrisiko trägt, ist wohl klar und das man einen geringen Prozentsatz an uneinbringlichen Forderungen jährlich einkalkuliert, wohl auch.
Aber bitte: Wenn ich einkaufen gehe, muss ich an der Kasse auch bezahlen und kann nicht anfangen rum zu diskutieren.
Und das hat doch nichts damit zu tun, wie viele TA-Praxen es gibt und ob der Beruf Geld einbringt oder nicht. Es obliegt jedem TA und jeder Klinik, die Spielregeln fest zu legen.
Der Hund wurde dann operiert unter der Bedingung, dass er nicht mehr abgeholt wird. Der TA hat für den Hund einen neuen Eigentümer gefunden, der für einen Großteil der Op-Kosten aufgekommen ist.
DAS finde ich großartig, einfallsreich und dem Tier ist geholfen. Da hat sich jemand Gedanken gemacht, auch eigenes Geld investiert, aber dafür gesorgt, dass der Hund zukünftig die Versorgung bekommt, die auch bezahlt werden kann.
Ich barfe und möchte das auch weiterhin tun, aber es ist sehr aufwendig
Barfen finde ich weniger aufwendig, als für den Hund zu kochen. Und für mich persönlich ist beides kein Aufwand. Sicher dauert es länger als in den Trofu-Sack zu packen oder eine Dose auf zu machen. Wenn man aber einen Hund hat, der immer wieder Probleme mit Verwertbarkeit und Magensäure hat, kann man sich da gut organisieren. Ich koche immer für zwei Tage vor. Dauer eine viertel Stunde.
Ich dachte immer, dass das giftig für Hunde sei?
Ja, aber nur die unreifen (also grünen). Trotzdem füttere ich weder Paprika, noch Tomaten. Es gibt genügend Alternativen, die für den Hund gesund und nicht bedenklich sind, da bin ich lieber auf sicherer Seite.