Beiträge von nicodamius

    Hoffe hier bin ich richtig ansonsten bitte verschieben.

    Hat zwar nur indirekt etwas mit den Hunden zu tun, aber die Überlegungen kommen mir nur, weil ich mit Hund ja ständig in Wald und Wiesen unterwegs bin.

    Berlin war bis dato kein FSME Risiko-Gebiet. Nach der neuesten Karte zieht sich das Risiko Gebiet aber immer weiter in unsere Nähe und Brandenburg zählt teilweise schon dazu. Da wir dort ständig mit Herrn Hund unterwegs sind habe ich überlegt, ob es evtl. sinnvoll wäre, mir die FSME Impfung(en) zu holen, da ich bei entfernter Bekanntschaft gesehen habe, was die FSME aus einem Menschen machen kann. :face_screaming_in_fear:

    Nun habe ich versucht ein paar Infos zu bekommen. Nebenwirkungen, Verträglichkeit etc, aber viel gefunden habe ich dazu nicht.

    Ich würde mich freuen, wenn jemand etwas zu der Impfung, ob pro oder contra, sagen könnte. Würdet ihr die empfehlen oder eher nicht und wie habt ihr die Impfung vertragen, sofern ihr sie erhalten habt?

    Ach Mensch, mir tut das so leid, dass wir uns gestern so verfranst haben. Armer Opi.

    Er fand es bestimmt toll. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Es gab bei uns auch Tage, da war er so gut drauf das wir einfach weiter gelaufen als es eigentlich gut gewesen wäre. Er fand die Tage richtig klasse. Da habe ich gleich beim nach Hause kommen zusätzliche Schmerzmedikamente gegeben, damit er erst gar nicht wieder in die Spirale rein gerät.

    Da es nur ab und an mal vorkam, waren mir die Schmerzmittel relativ schnurz. Herr Hund hatte einen tollen Tag, ich habe dafür gesorgt das dieser ihm nicht allzu doll weh tat und die nächsten Tage haben wir dann einfach sein Rentnerdasein genossen.

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    Bin gerade dabei ein Album anzufertigen. :upside_down_face:

    Das allgemeine Rumkauen an Sachen an denen er nicht kauen darf/soll, haben wir zu 90% im Griff, zerstört hat er in der ganzen Zeit bis dato nur eine Bommel vom Hausschuh. Da hatte ich mit mehr gerechnet. Wo es noch nicht zu 100% klappt ist im Garten wenn er mal wieder das ach so tolle Spielzeug klaut, was offiziell nicht als Spielzeug deklariert ist. :smiling_face: oder bei Socken. Er liebt Socken in jeder Variante. einzeln, sauber, dreckig, zusammengerollt, egal, Hauptsache Socken. Da hat es auch nicht funktioniert ihm ein paar ausgediente Socken zu schenken. :winking_face_with_tongue: Aber damit kann man leben, bzw. daran arbeiten.

    Wir werden jetzt wirklich versuchen es zu Hause genauso aufzubauen wir unterwegs.

    Das hat sie sehr rasch verstanden, ohne dass wir irgendwelche Verbote aussprechen mussten :)

    Draußen hat er es auch sehr rasch aufgenommen, nur halt zu Hause nicht. Aber wahrscheinlich haben wir da auch nicht konsequent genug sein Spieli in der Nähe gehabt. Da wir es auch nicht verbieten wollen werde ich jetzt auch zuhause immer etwas griffbereit haben.


    Übrigens @Mudkip ist deine Hündin exakt 1 Monat älter. Unser ist am 07.12. geboren. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Dann werde ich mal versuchen es auch zu Hause auf sein Spiele umzulenken. Leider haben wir in der Familie, (nicht bei uns zu Hause) einige bei, die eher Respekt vor dem Hund haben. Sie haben sich nach den Jahren zwar daran gewöhnt das hier ein Hund ist aber sind absolut keine Hundemenschen.

    Sorry, blöder Titel, aber mir fiel nix anders ein.

    Herr Schröder, weißer Schäferhund, ist jetzt 5 Monate alt und zum Glück aus der Schnappschildkrötenphase raus. Die Hosen sind wieder sicher, es wird nicht mehr wahllos in alles reingehackt und auch sonst weiß er seine Zähne inzwischen mit Bedacht einzusetzen. Soweit liegen wir mit ihm im normalen Junghundewahnsinn, haben keine Probleme.

    Das Hunde alles mit dem Maul erkunden ist mir klar, dass kauen und knautschen beruhigend wirkt auch. Aber, er agiert sehr viel mit seinen Zähnen/Maul und so manches mal möchte ich dies gerne in eine andere Richtung lenken, weiß nur nicht genau wie ich das anstellen kann, ohne ihm die Aktionen direkt zu verbieten.

    Situationsbeispiel.

    Mein Mann kommt von Arbeit, Freude ist verständlicher Weise groß, und beim Begrüßen ist schwupp die Hand, der Arm oder was auch sonst er von uns erwischt, in seiner Gusche. Er beißt nicht, er zwickt nicht, es tut nicht weh, aber er muss irgendetwas von uns in seiner Schnute haben.

    So ist es meistens, wenn etwas für ihn „Aufregendes“ passiert. Zu Hause ihm Alternativ ein Spielzeug in die „Hand“ zu drücken funktioniert nicht immer. Das klappt nur, wenn wir unterwegs etwas erleben oder sehen, was er noch nicht einsortieren kann. Da hilft es ihm sich wieder zu Erden, wenn er sein Spiele dabei durch die Gegend tragen kann.

    Wie gesagt, er beißt oder zwickt nicht , aber trotzdem ist es manchmal für die doch recht empfindliche Zweibeinerfraktion unangenehm. Komplett verbieten möchte ich es nicht, da er es für sich braucht, um seinen in dem Moment überschäumenden Emotionen Ausdruck zu verleihen, bzw. Herr zu werden.

    Nun meine Frage:

    Wie können wir diese Situationen so umlenken, dass beide Seiten was davon haben?

    Wir hatten schon öfter Schäferhunde bzw. deren Mixe und nur unser erster Hund hatte auch diese Tendenz. Aber das ist über 35 Jahre her und damals waren eher noch die Eltern dafür zuständig und leider Gottes wurde die Erziehung zu der Zeit noch anders geregelt als ich es mir heute vorstelle und versuche durchzuführen.

    Bevor die Frage kommt, ja, er bekommt genügend Ruhe und Schlaf dafür Sorge ich, denn es ist mir wichtig keinen Hibbelhund groß zu ziehen bzw. ihn zu überfordern. Ich versuche Auslastung, Ruhe und Spaß altersgerecht zu gestalten, was mir zu 95% gelingt.

    Ich würde also sagen, das hat mit zunehmender Reife und dem Erwachsenwerden und Älterwerden zu tun :smile:

    Das kann man aber auf alles beziehen.

    Wenn ich mir überlege was ich damals bei meinen Kindern alles erlaubt und mit ihnen gemacht habe ohne zu überlegen, würde mir heute bei Kindern die Panik ins Gesicht geschrieben stehen und ich den Weg in die nächste Notaufnahme im Kopf schon durchgehen. Weil ich ganz anders darüber nachdenke was passieren könnte, welche Folgen diese Handlung haben kann. Genauso wie beim Hund.

    Wissen schadet nicht, aber man muss es anwenden können.

    Bauchgefühl schadet ebenfalls nicht, aber man sollte dann auch ab und an mal drauf hören.

    würde ich tausendmal liken :bindafür:

    Unser erster Hund war auch ein Rassemix, mit welchem ich heutzutage mehr Probleme im Umfeld hätte als früher. Ein Amstaff-Mix.

    Aber da lief einfach alles "so nebenher". Als sie zu uns kam war sie 2 und wir wußten nur, das sie schon durch einige Hände gegangen war und bis dato nichts schönes erlebt hat. 2 kleine Kinder zu Hause und dann der Hund dazu.

    Aber es lief einfach aus dem Bauch raus ohne Überlegen und Wissen durchs Netz und sie war, bis sie ging mit 16, der perfekte Familienhund.

    Unser nächster war auch schon ein Wanderpokal mit Deprivationsschaden und da fing ich an Infos zu sammeln und mich zu belesen. Ich habe nie soviel über Hunde gelernt wie in der Zeit. Aber dabei musste ich auch feststellen, das trotz viel Wissen, viel fachmännischer Hilfe das Bauchgefühl eine ganz entscheidende Rolle spielt.

    Jetzt fangen wir wieder bei 0 an und auch da nutzt mir mein Wissen zum Hundeverhalten, zum Umgang mit den Hunden und auch untereinander unheimlich viel, aber ich verbinde das immer mit meiner Intuition und meinem Bauch.

    Ich für mich würde sagen wenn ich beides kombiniere und dabei den logischen Menschenverstand nicht außer Acht lasse, fahre ich am besten. Fehler machen wir alle und immer wieder, aber ich muss sie erkennen und korrigieren können.