Beiträge von danimonster

    @danimonster

    Vllt. liegt es u.a. auch an den gemachten Erfahrungen. Ich hatte diesen Eindruck - klar, ist halt meine Rasse - nicht. Natürlich, an die Polizeihunde durfte ich als Kind auch nicht ran, das waren damals ja überwiegend deutsche Schäferhunde. Und unsere waren auch nicht scharf auf lustige Spielstunden im Hundeauslauf (untereinander haben sie gerne getobt). Ich habe schlicht die Erfahrung gemacht, dass der Schäferhund unglaublich leicht zu erziehen ist, weil er sehr schnell lernt. Das Gute wie aber eben auch das Schlechte. Nur dass es hier natürlich genau aus eben diesen Gründen schnell in die falsche Richtung gehen kann. Und dass sie die Beißstatistik anführen (ist das noch so?) liegt eben an diesem oft mangelndem Wissen - wie ja auch bei vielen anderen Rassen gerade im Gebrauchshundesektor - und an der Anzahl der Schäferhunde und deren Mixe.

    Aber ich find es gut, dass wir gerade mal kurz drüber reden. Deine Meinung - und das meine ich absolut ehrlich, denn damit stehst Du ja nicht allein da - ist nämlich genau Grund und Ansporn für meine Art der Grunderziehung (Stadttouren, Wildparkbesuche, Märkte (natürlich je nach Besucheraufkommen) usw.)

    Finde es super das du Verständnis hast. Ich habe wirklich noch nie einen verträglichen Schäferhund getroffen und hatte mehrere Angriffe durch diese.

    Ganz toll das du dir mit deinem so viel Mühe gibst. 😁

    Tobie

    Vielen Dank für deine ausführliche Antwort 😊

    Allerdings waren auch früher schon Schäferhunde Hunde die gerne beißen und gefährlich sind.

    Ich denke, je mehr Hunde auf engem Raum leben desto weniger passen Gebrauchshunde oder deren Mischlinge. Die Tierheime sind voll mit solchen Hunden. Corona verschärft das jetzt natürlich noch.

    Man lacht immer über so Kommentare, weil es einem als verantwortungsvoller HH so selbstverständlich erscheint Rücksicht zu nehmen und umsichtig/vorausschauend zu handeln. Aber insgesamt bleibt einem das Lachen mittlerweile im Hals stecken, find ich. Weil es keine Übertreibung mehr ist sondern traurige Realität.

    Ich wurde am Wochenende auch wieder belehrt von jemandem den ich gar nicht kenne, darüber, warum mein Hund nicht sozialverträglich ist. Dass er nicht verträglich ist hat er aus dem angeleinten Zustand kombiniert*. Ich hätt' ausrasten können. Aber da ist jedes Wort zu viel und verschenkt.

    *edit: ...und natürlich weil es ein Schäferhund ist

    Hmmmm wenn ich einen unverträglichen Schäferhund sehe denke ich auch immer "Schäferhund halt".

    Bei uns sind schon einige Hunde wieder verschwunden und die Tierheime (Salzgitter, Braunschweig, Wolfenbüttel) hatten jetzt immer mal gemeldet das sie voll sein.

    Ich habe noch kein einziges Mal einen Rüden getroffen mit Tötungsabsichten, in knapp 40 Jahren aktiver Hundehaltung.

    Ich schon. Warum haben neulich zwei Schäferhunde einen Hund in meiner Stadt zerrissen? War das ein Versehen? Warum wurde Karl in die Luft gerissen und zerschüttelt? Keine Tötungsabsicht? Alles friedlich, nur ein bisschen Geprolle? Warum gibt es hier im Forum Leute, die ihren Hund durch einen Angriff verloren haben? Sind Hunde so friedlich?

    In welcher Stadt lebst du?

    Ich könnte meinen Großpudel bei dir abladen. Der wär genau so glücklich. 😁

    Mit Kraushaar meinst du sicher Locken oder?

    Naja die Hunde die du dir rausgesucht hast sind schon ganz interessant. Wär es mein erster Hund würde ich wohl einen Retriever aus Showlinie wählen oder den Kooiker, wenn es kleiner sein soll.

    Ihr macht zu viel :)

    Streich mal das Üben und die 10 bis 15 Minuten Gassi. Pipi vor die Tür und toben auf der Wiese reicht doch.

    Wenn die Hündin aufdreht bleib ruhig. Das wird von alleine ab jetzt weniger sobald der Tag nicht mehr so stressig ist.

    Mit meinen Welpen saß ich immer viel auf dem Boden und habe ein Kauholz oder ähnliches festgehalten. Kauen beruhigt. 😊

    Was ist euer Plan nach den 8 Wochen?

    Ok......mich beruhigen schon mal eure ersten antworten wegen der Sozialisierung.

    Da kommt auch schon die nächste Frage zu den ersten Nächten........viele schreiben den kleinen Racker in eine Hundebox neben Bett................und andere schreiben dann wieder ja nicht Hundebox sondern gleich im Körbchen neben Bett.

    Eins ist klar.....ich werden mit den kleinen unten im Wohnzimmer schlafen......aber ich weiß noch nicht ob Box oder sein Körbchen (das haben wir schon gekauft)

    Habe mir extra 3 Wochen Urlaub da genommen

    Ihr seht....die Fragen gehen mir nicht aus :D

    Am einfachsten wär es ihn mit ins Bett zu nehmen. Das ist für die Bindung und Stubenreinheit super und am einfachsten. Alternativ dazu kannst du auch das Körbchen neben dein Bett stellen.

    Danke:)

    Wegen der Größe des Hundes und den Treppen mache ich mir nochmal Gedanken.

    Die Shelties die ich kannte, waren zwar sehr lieb, aber schon bellende Nervenbündel. Ich hab etwas Angst, dass ich das als Anfänger nicht gut in den Bekomme.

    Hättet ihr noch Vorschläge für andere Rassen, die etwas kleiner sind als Collies? Wichtig wäre mir langhaarig und ähnlich lieb/leichtführig und ohne/wenig Jagdtrieb. Ich bin jetzt nicht so der temperamentvolle Mensch und eher ruhig und sanft. Eine Rasse, die eher energische Ansagen braucht, passt wahrscheinlich nicht zu mir.

    Eigentlich würde ein Kleinpudel gut passen. Lieb, leichtführig, gut händelbarer Jagdtrieb oder sogar fast keinen. Sportlich und eine gesunde Rasse die ordentlich alt wird.