Beiträge von danimonster

    Benhilde

    Vielleicht könnte ein Tibet Terrier passen? Die sind gelassene, nicht so sensible Hunde. Eine Hündin dürfte unter 10kg wiegen.

    Zum Pudel. Das wär dann ja der Kleinpudel. Findest du die zu sensibel? Die brechen nicht gleich zusammen bei einer klaren Ansage. Deine Mama wird ja sicher nicht grob oder agressiv sein?

    Ne, keinesfalls! Sie ist nur sehr meinungsstarke Hunde gewohnt und ein stressanfälliger, sehr sensiblen Hund wäre bei ihr nicht glücklich. Sie drückt Regeln gerne deutlich und klar durch aber keinesfalls aggressiv. Ich kenne Pudel nur so das die bei einer maßregelung die über ein "hey!" Hinausgehen nicht umgehen können. Daher fragte ich nach Linien, gibt es da vielleicht Unterschiede?

    Pudel wäre ich geheimer Traumhund, hat aber vor der sensiblen Art bange.

    Wenn das echt ihr Traumhund ist sollte sie ruhig mal welche kennenlernen. 😊

    Die sind nicht alle emotional zerbrechliche kleine Elfen. Manche sind durchaus frech und robust. Wenn ihr einen Welpen sucht hilft euch sicher die Züchterin wen passendes zu finden.

    Ansonsten passt man, mit der Zeit, eh den Ton dem Bedarf an. 😊

    Meine Eltern sind so Menschen 😅

    Seit ca 45 Jahren halten sie Hunde. Englische Springerspaniel, Berner, Tibet Terrier. Mit jedem wird immer um 9 Uhr 5 Minuten und um 15 Uhr ca 30 Min Gassi gegangen. Ansonsten gibt es Garten.

    Jeder Ihrer Hunde fand immer Fremde scheißt, traf selbständig Entscheidungen und jagte gerne. Egal welche Rasse. Was ich irgendwie spannend finde.

    Grundlegende Dinge wissen sie über Hunde aber Training oder Erziehung umgehen sie lieber.

    Wenn es um Krankheiten oder Ernährung geht sind sie extrem fit und da frage ich gerne mal was.

    Pudelchen gäbe es ja auch in groß und das Fell kann man auch kurz halten. 😊

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    Wobei am Ende Wesen vor Optik gehen sollte. Deinen eigenen Hund wirst du eh super schön finden.

    Sehr hübscher Hund :smiling_face_with_hearts: wobei mir wie gesagt das Alleinebleiben mehr Gedanken macht. Wenn wirklich überall gesagt wird, dass Pudel damit tendenziell ein Problem haben, möchte ich das Thema nicht leichtfertig mit "ach das wird schon" übergehen...

    Zwischen dem Großen und den Kleinen Vertretern ist ein großer Unterschied. Die Großen sind gelassener und ich habe bisher noch nicht gehört, dass es beim Alleinebleiben besondere Schwierigkeiten gibt bzw das man ihnen das überhaupt nachsagt.

    Allerdings sind 7 bis 8 Stunden extrem lang. Egal für welche Rasse. Ohne gute Betreuung würde ich das für meinen Hund nicht wollen.

    Pudelchen gäbe es ja auch in groß und das Fell kann man auch kurz halten. 😊

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    Wobei am Ende Wesen vor Optik gehen sollte. Deinen eigenen Hund wirst du eh super schön finden.

    Warum fühlen sich hier einige überhaupt genötigt, sich "nackt" zu machen, zu rechtfertigen, zu verteidigen, während bei anderen die Schallplatte läuft "wer nicht gefühlt 100000 Euro hat um für alle Notfälle gerüstet zu sein" darf eh kein Tier haben.

    Diese Diskussion ist ernsthaft skuril und es geht auch niemanden was an, wer sich was wie leisten kann oder will und welche Untersuchungen man machen läßt und welche Behandlungen.

    Aber eins macht dieser Thread klar: Wir leben in einem Reichtum und Überfluß, daß man sich über solche Summen solche Gedanken machen kann, daß gefordert wird, daß Tiere einen so hohen finanziellen Stellenwert einnehmen, daß 4- oder auch 5stellige Summen mal so eben bezahlt werden können müssen - ist das noch real? Ist es vernünftig und vertretbar?

    Rhetorische Frage, denn jeder entscheidet es für sich allen.

    Die besten und teuersten Behandlungen sind nicht immer im Sinne des Tieres, für mich persönlich war immer schon klar, nicht alles was machbar ist, ist auch sinnvoll und im Sinne des Tieres. Ein guter Hundehalter ist nicht der mit dem größeren Geldbeutel. sondern mE der, der notfalls auch die Bremse ziehen kann

    Ich mag was du schreibst. Aber 😅 . Im Besten Fall ist der Geldbeutel ausreichend groß, um eine benötigte Behandlung im Sinne des Tieres zu bezahlen, und trotzdem bleibt man in der Lage die Bremse ziehen zu können.

    Im schlechtesten Fall lässt man sein Tier sterben oder leiden weil das Geld fehlt. Im Sinne des Tieres wär das sicher nicht.

    Man muss doch nur vernünftig an die Sache ran gehen. In den knappen Jahren (teure Münchner Miete und nur ich verdiente ok, mein Mann quasi nichts) hatten wir keinen Hund. Die Familie wär sicher im Notfall eingesprungen aber darauf möchte ich nicht angewiesen sein.

    Drauf folgten finanziell starke Jahre und ein Hund zog ein. Das 10k Sparbuch für Notfälle entstand. Auf dieses zahle ich immer ein wenn der Tierarzt teurer wurde bis es halt wieder aufgefüllt ist.

    Dann folgte ein finanzieller Supergau und wieder gute Jahre. Der Trick alles gut zu überstehen waren finanzielle Rücklagen.

    Jetzt kaufen sich aber Leute Hunde in Phasen wo eh schon kein Geld da ist in der Hoffnung dass es schon klappen wird. Aus meiner Warte ist dies unfair. Gegenüber dem Tier aber auch den Menschen die helfen sollen.

    @Mona852 Sie darf für dich natürlich das schönste Hunde-Baby bleiben und sie wird dich sicher lange begleiten.

    Vermutlich wird die kleine Maus ihr ganzes Leben Probleme haben und sehr teuer werden. Sie ist, selbst für einen Mops, sehr ... überzeichnet. Da ist der Rat mit der Tierklinik gut und notwendig. Weil dass, was manche so niedlich finden, eine echt schwere Behinderung ist.