Beiträge von danimonster

    Man darf auch gerne klüger sein als der Welpe und z.B die Vorhänge hoch binden :respekt: . Wir konnten die auch erst runter lassen als unser fast 5 Monate alt war.

    Übrigens war kuscheln mit dem Welpen auch nicht möglich und irgendwann begann er von selbst Nähe zu suchen um sich streicheln und kraulen zu lassen und schläft sogar mit Körperkontakt.

    Welpen sehen immer so flauschig aus aber meistens ist die Zeit echt nervig und richtig schön wird es erst ab 18 Monaten.

    Klar spricht keiner den unfreundlichst wirkenden Menschen an. Welch Überraschung. Nachts, pissiger Gesichtsausdruck. ..
    Es gibt aber ja nicht nur negative Kontakten sonder meist ist menschliche Interaktion eine echte Bereicherung.
    Wieso verbringst du deine Nächte am Bahnhof? Egal in welcher Stadt aber das dürfte wohl eher der Platz für Penner sein ...

    Ich glaube, das Problem ist auch, dass viele HH es nicht schaffen selber ruhig zu bleiben oder den Hund mal in Ruhe zu lassen.
    Sobald er ruhig im Körbchen liegt geht man wieder hin und streichelt, ist ja so süß, oder guckt zumindest ständig hin.
    Ich finde es wichtig, dass der Hund von Anfang an lernt, dass er mir nicht überall hin folgen kann, dafür gibt es Tabu-Räume. Auch schicke ich ihn bewusst auf seine Platz zurück, wenn er mir folgen will, das braucht am Anfang sicher eine gewisse Ausdauer.
    Ganz wichtig finde ich auch einen festen Rhythmus: Täglich exakt der gleiche Tagesablauf für den Hund. Feste Futter-, Gassi-, Spiel- und Ruhezeiten.
    Hunde sind sehr anpassungsfähig und absolute Gewohnheitstiere. Wenn natürlich jeden Tag ein anderes Programm läuft und es auch keine festen Ruhezeiten gibt, wird der Hund sich auch daran anpassen, ist er eben auch nie ruhig und immer in hab acht Stellung. Bei einem Welpen muss tatsächlich auch immer jemand da (in der Nähe) sein, kann auch ein Althund sein an dem er sich orientiert. Denn Hunde fressen und spielen und ruhen eben nicht alleine sondern im Rudel. Insbesondere Welpen machen das nicht alleine.

    Da darf ich dir teilweise widersprechen :)

    Unsere Welpen hatten nie feste Ruhezeiten und auch Futter gab es immer so circa.
    Die haben alle immer gelernt dass sie sich selber zurück ziehen müssen wenn Sie Ruhe brauchen und haben immer da gepennt wo es möglich war.

    Einen Hund, der feste Zeiten gewohnt ist, ist doch super unpraktisch.

    Auch glaube ich das Hunde souveräner mit neuen Situationen umgehen wenn sie es gewohnt sind sich an neue Situationen anzupassen. Wir hatten z.B noch nie einen ängstlichen oder unsicheren Hund.

    Ich denke hier greift das selbe Phänomen wie in der Kindererziehung.
    Jeder liest alles mögliche im Netz und verliert dabei den natürlichen Umgang.
    Ein Laufstall für den Hund oder feste Ruhephasen?

    Bei uns musste jeder Welpe immer, spätestens Montags :/ , mit ins Büro und lebte den normalen Alltag mit. Und zu dem gehört halt auch das gerade keiner Zeit hat oder der Welpe fremd bespielt wird.

    Ich denke Hunde die mitlaufen starten besser ins Leben als welche die in der Seifenblase groß werden.