Ich denke die Halterin ist zuallererst eine überforderte Hundehalterin gewesen die kein Gespür für Ihren Hund hatte. Dann ist sie auch noch krank geworden. Das sie jetzt doppelt überfordert ist ist verständlich.
Beiträge von danimonster
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Ich fand das die Frau einfach richtig schlecht aussah. Sie hatte ja sogar Gewicht verloren. Körperlich so eingeschränkt zu sein und keiner weiß warum ... Sie tut mir total leid.
Ich hoffe einfach das Rütter ihr zeigt wie sie auslasten kann ohne große Wege zu gehen. -
Klar war das so nicht optimal für Louis. Aber ich bin sicher das sich auch trotz Einschränkungen Wege finden lassen den Hund auszulasten.
Ich hatte ja auch schon Phasen wo ich nicht richtig laufen konnte und da ist uns auch immer was ein gefallen.
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Bei dem Spezialzuchtschauen gewinnen doch die selben verkrüppelten Hunde.
Als wär das Zuchtziel mal zu testen wie lange etwas lebensfähig bleibt.
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Weder "Reinrassig" noch das Mixen von Rassen die noch behinderter sind als die Eltern sind irgendeine Rettung ...
Die Hunde auf den Bildern sind zum Großteil sicherlich nicht in Massen produziert wie Rassehunde. Da hat irgendwer Bilder mit lustigen Namen versehen.
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DeMaiziere wäre stolz auf so eine reflektierte Aussage.

Was Behörden tun, hat schliesslich immer Hand und Fuß und wer nicht mitmacht, hat offensichtlich was zu verbergen. NICHT.Ich hatte vor Jahren mal das Gesundheitsamt vor der Tür stehen, denn ich wurde anonym angezeigt, dass ich Giftstoffe (Antrax und sowas) zu Hause hätte - mein erster Weg war der zu google, die Gesetzeslage ausfindig machen und mich dann soweit zu wehren, wie es meine Rechte zugelassen haben. Zum Glück war der Typ vom Gesundheitsamt damals sehr vernünftig und ist nicht übers Wohnzimmer hinaus gegangen, weil er sofort gesehen hat, dass das Beschriebene nicht mit der Realität überein gestimmt - die Nachbarin, der wir das zu verdanken hatten, hat schliesslich nur den Hof sehen können.
Sorry aber die Geschichte entspringt wohl deiner Phantasie... Bei Verdacht auf biologische Waffen kommt sicher nicht ein einzelner Hansel der sich dann auch noch abweisen lässt ...
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Das wurde so aber nirgends geschrieben, sondern ist eine reichlich verdrehte Interpretation.Wo du da unverträglich rausliest, weiß ich wirklich nicht.
Oder beziehst du dich auf einen anderen Teil des Zitats?Ich fürchte übrigens, ich wäre in deinen Augen wohl selber nicht besonders gut sozialisiert.
Ich mag z.B. von fremden Leuten überhaupt nicht angetatscht werden - und wenn mir jemand ungefragt zu dicht auf die Pelle rückt, kann ich ganz schön grantig werden.
Warum sollten meine Hunde das also super finden?Wenn also ein fremder Mensch auf dich zukommt, Hallo sagt und dann weiter geht dann schubst du den?

Mir hat die Zeit in München mit Hund super gefallen und unser hat da viel gelernt. Sind täglich durch den englischen Garten gelaufen und dort triffst du halt laufend Hunde. Sich da immer Stress zu machen mit anleinen und ausweichen wär chancenlos und daher meiden natürlich Halter mit schwierigen Hunden solche Orte.
Jetzt wo ich ländlich lebe ist das doch völlig anders. Wir weichen zwar nicht aus aber kommen fremde Hunde sind die häufig assi ... Plötzlich muss ich blocken und verjagen ... Oder beobachten wie die Nachbarn ihren Hund angeleint an uns vorbei zerren und die Hunde knurrend in der Leine hängen ... -
Das sehe ich völlig anders.
Das typische Dorfhundleben erlaubt einem Hund weit mehr, normale (!) hündische Kommunikation auszuleben. Inklusive von mehr oder weniger ausgeprägtem Territorialverhalten. Das, was heutzutage wegen der zunehmenden Hundedichte von den Hunden erwartet wird - an engen Wegen unbeeindruckt aufeinander zuzulaufen, aneinander vorbeizulaufen, sich entweder zu ignorieren oder freundlich zueinander zu sein, oder als erwachsener Hund mit fremden Hunden spielen zu sollen, ist kein normales Hundeverhalten, sondern geprägt von der Erwartungshaltung der HH und der Öffentlichkeit, wie ein Hund sich da draussen zu benehmen hat. Möglichst unauffällig und everybodys darling. Da spricht in einem gewissen Rahmen ja auch nix gegen, anpassungsfähig sind Hunde ja nun mal enorm, aber man sollte sich dessen bewusst sein, was den Hunden da eigentlich abverlangt wird und nicht so tun, als wären tatsächlich normal kommunizierende Hunde in all ihren Facetten diejenigen, die ein Defizit hätten. Haben sie nicht.Hier in meinem kleinen 48-Häuser-Dorf ist es für die Hunde genau definiert, wem Ober-, Mittel- und Unterdorf "gehören", wo "neutrale" Zonen sind und wer mit wem kann. Die Hundebegegnungen sind übersichtlich in ihrer Quantität und für die Hunde gut einschätzbar in ihrer Qualität.
LG, Chris
Das sehe ich völlig anders. Vielleicht auch weil ich erst vor kurzem von einer großen in eine kleine Stadt gezogen bin.Hunde die viele Kontakte gewohnt sind lernen diese gut zu handhaben und klar unterstützt der Halter dies. Wie soll es auch klappen wenn Hund mit jedem fremden Hund den großen Krieg starten möchte
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Das du der Meinung bist das ein unverträglicher Hund einfach nur gut und angebracht kommuniziert passt super dazu das du ländlich lebst.
Hättest du Recht wären Hunde Einzelgänger und nicht Tiere die in Gruppen leben würden.Ein gut sozialisierter Hund schaut kurz, schnüffelt vielleicht und zieht dann entspannt weiter.
Hier hängt jeder 2te Hund in der Leine und will beißen ... Das würde mir keinen Spaß machen. -
Das Hunde in Großstädten tendenziell besser sozialisiert sind würde ich so unterschreiben.
In München trafen wir pro Tag wenigstens 30 Hunde und immer war es entspannt. Jetzt in Wolfenbüttel treffen wir vielleicht einen Hund und der muss an die Leine weil er aggressiv ist ...
Positiv ist nur das man auf weniger Müll trifft.
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Ich braucht auf jeden Fall externe Hilfe!
Was ihr aber machen könntet wär die Leine an das Geschirr bevor ihr raus geht. Wenn Sie hochdreht kann man sich auf die Leine stellen und warten.
Außerdem könntet ihr generell im Garten nicht wild spielen. So wird sich die Erwartungshaltung auf Dauer ändern.