Beiträge von danimonster

    Ich glaube das rührt daher das man damals keinen so sauberen Sand für Aquarien genommen ( und bekommen ) hat wie heute.
    Wenn man jetzt zB bei Sandmann den ganz feinen weißen Sand kauft dann ist der so sauber das es nicht mal Schwebstoffe gibt.

    Mein Aquarium würde heute mit deuten Röhren ausgestattet und ich freue mich schon total euch das in den nächsten Wochen zu zeigen. :D
    Muss nur erst die alten Algen abbekommen .... :mute:

    Zumindest hier im Münchner Raum sind die Doodles teurer als die im RZV gezüchteten Ausgangsrassen - und das ohne das ganze verpflichtende ZZL-Gedöns.

    Im Münchner Raum ist eh alles teurer :lepra:

    Bin ja von München nach Niedersachsen gezogen und hier ist der Großpudel teurer als der Doodle aber Labbi und Goldi günstiger.

    In der Welpenspielstunde hatten wir ja 2 AL und die waren soooooooo Klasse. :herzen1: Klar 2.500 Ist ordentlich teuer aber so oft kauft man sich ja keinen Hund.

    In erster Linie ist der Grund dafür, dass ein Hund kein Kontakt zu Artgenossen/Tutnixen haben will, doch eines: vollkommen irrelevant.
    Das, was viele Halter in meinem direkten Umfeld als Tutnix definieren, sind für mich überwiegend ziemlich distanzlose und aufdringliche Hunde, die in erster Linie eines nicht tun: hören. Die wirklich entspannten Hunde, die ich kenne, reagieren (ebenso wie ihre Halter) sehr fein und früh, wenn sie merken, dass ein anderer Hund keinen Kontakt will. Oder sie laufen einfach an anderen Hunden vorbei oder fragen per Blick bei ihren Haltern nach, ob sie Kontakt aufnehmen dürfen.

    Dass Hunde sehr häufig wie ihre Halter ticken, gilt nämlich nicht nur für ängstliches oder aggressives Verhalten. Hunde, die ohne Rücksicht auf die Reaktion ihrer Artgenossen Kontakt aufnehmen, aufdringlich sind und dann lospöbeln, wenn sie einen Korb bekommen, haben meiner Erfahrung nach nämlich regelmäßig Halter, die genauso ticken.

    Wenn ich zu einem anderen Hundehalter sage "Bitte kein Kontakt", dann bedeutet das "Bitte kein Kontakt". Dieser Satz ist keine kryptische Formulierung für "Haben Sie einen Rüden oder eine Hündin?" "Ist Ihr Hund noch jung?" "Ist Ihr Hund verträglich?" "Will Ihr Hund spielen/ Hallo sagen?" oder "Können Sie mir bitte Trainingstipps geben" oder "Können Sie bitte kurz Ihre Einschätzung zur Körpersprache und zum Sozialverhalten meines Hundes abgeben".

    Wer an dieser Stelle glaubt, mich und meine Hunde besser einschätzen zu können und eine klar kommunizierte Grenze übertreten zu müssen, tut etwas, was mir nicht gefällt und bekommt dafür eine Reaktion, die ihm vermutlich nicht gefällt. Dass der "Aufriss" erst entsteht, wenn klar gesetzte Grenzen überschritten worden sind, blenden viele Tutnix- Halter nämlich sehr großzügig aus.

    Da finde ich mein Leben mit Hund echt einfacher. Kommt mir einer entgegen mit Hund ohne Leine lasse ich meinen frei. Ist ne Leine daran bleibt oder kommt meiner an die Leine.
    Kommt ein Hund zu schnell auf uns zu bleibt Teddy ruhig stehen und schnüffelt. Wird es ihm zu aufdringlich kommt er zu mir und ich blocke.
    Knurrt ein fremder Hund oder wird steif und fixiert trottet meiner weiter.
    Übrigens läuft Teddy immer super schöne Bögen und fragt ob er schnüffeln darf.
    Dadurch gibt es fast keine blöden Situationen daher würde ich sagen das 99% aller Hunde die wir treffen super verträglich sind. Deine Einschätzung wird wohl anders ausfallen.

    Er hatte aber auch die Chance sich auszuprobieren und unser Vertrauen in seinen Instinkt.

    Es kommt drauf an, was du selbst für einen Hund an der Leine hast. Hast du selbst einen netten Hund, sind „Tutnixe“ recht unproblematisch. Hast du aber einen ängstlichen Hund, oder einen unverträglichen, wie ich, an der Leine, dann sind „tutnixe“ sehr wohl ein Problem und nicht nur für den „Tutnix“ selbst, sondern auch für den Unverträglichen. Denn der hat nachher die Maulkorbpflicht :( :

    Ich möchte dich auf keinen Fall angreifen aber viele Probleme gehen vom Halter aus.
    Ausgenommen mal Hunde die man erwachsen übernimmt.
    Es ist auch immer ein ähnlicher Typ der ängstliche oder agressive Hunde hat. Ich denke tatsächlich das ich einen entspannten Hund habe weil ich keinen Aufriss mache wenn wir andere Hunde Treffen und immer locker bleibe. Und unser hat auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Davon merkt man aber nichts.

    Übrigens sollte ein Hund der beschädigen will natürlich einen Maulkorb tragen. Du kannst doch ohne nie dafür garantieren das nichts passiert.

    Finde jetzt auch das die Tutnixe nicht das Problem sind. Die schnüffeln vielleicht kurz oder wollen spielen. Die lassen sich auch verjagen.
    Ungesicherte Hunde die agressiv sind finde ich da deutlich schlimmer ....

    Mit netten Hunden lasse ich immer Kontakt zu. Egal ob Leine oder nicht. Mein Hund vertraut mir da auch komplett bei und ich ihm. Wenn ich ein schlechtes Gefühl habe geht er mit mir auch entspannt weiter und ich mit ihm auch. ;)

    Kontakt komplett zu vermeiden und da immer ein riesen Fass aufmachen führt nur zu Problemen.

    Blöd das mit dem Haaren. :lepra:

    Ich würde meinen gerade auch gerne austauschen ...
    Wir sind von 80 qm in 300 qm gezogen. Mit Garten und direkt an einem See wo man super spazieren gehen kann. Das ist jetzt Teddys 3ter Umzug aber der Erste den er total blöd findet ....
    Jedes mal wenn Handwerker da sind ignoriert er mich (meinen Mann übrigens nicht ....) 3 Tage komplett, er bellt jeden an der am Haus vorbei geht und hat jetzt 2 x nachts in die Küche gepinkelt :verzweifelt:

    Er ist so unruhig und hechelt super viel .... Ich hoffe wirklich das er sich bald wieder wohl fühlt.

    Ich finde die Idee der Oma völlig ok. Die Dame lebt ein selbstbestimmte Leben und möchte sich nicht zurück lehnen und loslassen.

    Übrigens ist der Welpe ja noch nicht alleine da der Alte noch lebt.

    Wenn ihr eure Oma gerne habt dann geht doch 1 oder 2 mal die Woche mit dem Hund raus oder arbeitet etwas am Gehorsam. Eigentlich ist so ein Leben genau das was zum Berner passt.
    Natürlich sollte man besprechen was mit den Tieren passiert wenn sie nicht mehr kann. Aber das lässt sich doch lösen und vielleicht gibt ihr der Welpe Kraft?

    Ich muss da immer an meine Oma denken. Die wollte so gerne Hühner halten und ihre Tochter hat sie so lange gedrängt bis sie den Wunsch aufgegeben hat .... das ist jetzt 20 Jahre her .... in der Zeit hätte sie Generationen von Hühnern gehabt ...