Wien, Österreich: Abartig heiß. Wir hatten heute bis zu 36 Grad
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Und es hat heute wohl jedes einzelne der neun Bundesländer die 30-Grad-Marke geknackt. Einfach nur übel, wenn man einen kranken Hund zuhause hat.
Wien, Österreich: Abartig heiß. Wir hatten heute bis zu 36 Grad
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Und es hat heute wohl jedes einzelne der neun Bundesländer die 30-Grad-Marke geknackt. Einfach nur übel, wenn man einen kranken Hund zuhause hat.
Wobei dieser Richtwert in vielen Regionen/beruflichen Konstellationen einfach mittlerweile vorne und hinten nicht hinhaut.
Kann ich so bestätigen. Gibt in Wien zwar schon auch noch ab und zu was Günstiges auf dem normalen Wohnungsmarkt, aber da kann es dann halt sein, dass es irgendwas gibt, wo man deutlich Abstriche machen muss. Meine jetzige Wohnung ist ja eigentlich sehr günstig, hat mir dafür aber Probleme gemacht, auf die ich gerne verzichtet hätte ![]()
Am günstigsten wäre für mich auf jeden Fall Genossenschaft oder Gemeindewohnung gewesen. Hab ich bei Letzterer Option aber erst in knapp einem Jahr wieder Anspruch darauf, weil man dafür 2 Jahre in Wien hauptgemeldet sein muss... und ich hab drei Jahre knapp außerhalb der Stadtgrenze gewohnt
Da zählt es leider auch nicht, dass ich in Wien geboren und aufgewachsen bin (und zurückgekommen bin, als meine Mama schwer krank wurde...).
Meine neue Wohnung ist teurer, die kostet mich dann spürbar auch mehr als 1/3 meines Nettogehalts. Aber was soll's. Dafür halt super Energieeffizienz, was sich hoffentlich bei den Heizkosten niederschlagen wird, und endlich mal Erstbezug statt abgewohnt
Ich möchte zwar gerne mindestens die nächsten 5 Jahre nicht umziehen müssen, aber im Worst Case könnte ich mich theoretisch immerhin ab nächstem Frühjahr/Sommer für eine Gemeindewohnung anmelden. Oder mich irgendwann ganz in Ruhe auf die Suche nach einer passenden Genossenschaftswohnung machen.
Wobei ich sagen muss - meine Mama wohnt ja zurzeit (noch) in der Gemeindewohnung, in der sie früher noch mit mir und meiner Schwester gewohnt hat. Die Miete ist echt sehr günstig, ja, vor allem für 70qm. Da nichtmal 600 Euro Miete zu bezahlen ist auf dem privaten Wohnungsmarkt so gut wie undenkbar! Aber die Energiekosten waren dafür ein Wahnsinn die letzten Jahre. Eine so krasse Erhöhung wie meine Mutter hatte ich nie (sie ist allerdings auch bei der Fernwärme, ist hier bei den Gemeindewohnungen so üblich - und die haben ihre Preise ja teilweise um fast 100 Prozent erhöht) - das war schon echt arg.
Ich bin sehr froh, dass ich in meinem ganzen Hundehalterleben erst ein oder zwei Mal (bei Aufenthalten in Deutschland) Kotbeutel kaufen musste, hier stehen Kotbeutelspender an jeder Ecke und die werden auch ständig neu aufgefüllt - da habe ich im Laufe der Jahre sicher einiges gespart ![]()
Ich finde so Physio/Gymnastikzeugs extra für Hunde oft echt irre teuer. Da kann man ganz vieles auch für Menschen kaufen und es ist deutlich günstiger. Ich hab auch schon so Pylonen aus der Spielzeugabteilung gekauft u.Ä., weil Pylonen und Ähnliches aus dem Tierbedarf mehr kosten.
Was für ein Hund ist es denn?
Ich glaube, es gibt Hunde, die haben rassetypisch so ein "Grinsen" drauf, das tatsächlich ein Ausdruck des Wohlbefindens sein kann.
Übrigens macht mein Chichi das auch manchmal ein wenig, dass er leicht die Zähne zeigt, wenn er Streicheleinheiten besonders genießt.
Vielen lieben Dank für eure bisherigen Antworten!
Habe alles gelesen, gehe vielleicht beizeiten noch genauer auf die einzelnen Beiträge ein.
Also es würde auf jeden Fall wieder ein Chihuahua/Chimix aus dem Tierschutz werden. Muss kein Welpe oder Junghund sein, Obergrenze wären für mich wahrscheinlich so bis maximal 6 Jahre. Einfach weil auch Jasmin ja schon bald 10 Jahre alt wird, meine Mama ja auch sehr krank ist - da kann ich dann nicht wieder einen Senior aufnehmen, weil mir das dann einfach viel zu viel Verlust auf einmal wäre.
Rein rational betrachtet würde ich nach Rex zumindest gerne ein paar Monate warten, bis ich wieder einen Hund aufnehme. Mich haben einige Dinge die letzten paar Jahre recht viel Geld gekostet (habe jetzt auch den 2. Umzug in nur knapp über einem Jahr vor mir und die letzten Monate habe ich für Rex natürlich auch viel ausgegeben), sodass ich mich gerne finanziell wieder etwas erholen würde, ehe ich erneut Verantwortung für einen Hund übernehme.
Weil jemand anmerkte, vielleicht neuen Hund schon aufnehmen, solange Rex noch da ist - nein, das geht in unserem Fall nicht. Das schaffe ich dann nicht, allen drei Hunden gerecht zu werden. Und Rex soll seine letzte Zeit hier noch in aller Ruhe erleben dürfen. Ohne Stress, ohne Hektik und dem neuen Hund gegenüber wäre es auch nicht fair, dass er direkt nach Einzug erstmal zurückstecken müsste, weil ich den kranken Ersthund pflege.
Was Jasmin betrifft - das Ding ist halt, dass sie eh schon ziemlich an mir klebt. Mit Rex gemeinsam kann sie inzwischen immerhin ein paar Stunden leidlich entspannt alleinebleiben, aber ganz alleine ist das für sie wieder was anderes. Ich muss schon sagen, ich habe Angst, dass sie sich als Einzelhund noch stärker an mich hängen würde, das wäre halt schon doof, wenn ich dann nicht mal mehr eine Stunde ohne sie Termine wahrnehmen kann o.Ä... Aber der neue Hund müsste ja womöglich auch erst Alleinbleiben usw. in kleinen Schritten erlernen.
Ich denke, sollte wieder ein zweiter Hund einziehen, muss ich eher wieder nach einem Ausschau halten, der charakterlich zumindest auch halbwegs souverän ist, ein eher gelassenes Gemüt mitbringt - ein zweiter Hund, der wie Jasmin zu Nervosität und "Klammern" neigt, wäre wahrscheinlich weniger gut. Die würden sich womöglich gegenseitig noch in ihrer Unsicherheit verstärken.
Es gibt Trauer um einen Verlust, den man aber akzeptieren kann. Es gibt Trauer vermischt mit Wut, weil die Welt einem etwas weggenommen hat, weil man das Schicksal als unfair empfindet. Und es gibt Trauer vermischt mit Schuldgefühlen, weil man das Gefühl hat, dem Verstorbenen gegenüber was versäumt zu haben. Ich kenne alle Varianten. Bei den gemischten Varianten neige zumindest ich sehr zum Hadern und Festhalten. Da könnte ich mir vorstellen, dass große Ähnlichkeit auch zu Konflikten führen würde. In diesem Fall würde ich wohl auch erstmal genau überlegen, was ich für die Verarbeitung brauche, um nicht ungewollt die Wut, das Hadern oder die Schuldgefühle auf den neu einziehenden Hund zu projizieren.
Ich weiß, was du meinst. Und nein, wirklich okay damit im Sinne von "meinen Frieden damit gemacht" bin ich natürlich nicht. Rex ist ja noch keine 10 Jahre alt, das ist doch kein Alter für einen Chihuahua ![]()
Wütend bin ich aber auch nicht, einfach nur sehr, sehr traurig und irgendwo auch sehr verzweifelt, weil in meinem Leben halt so vieles dermaßen mies läuft seit einiger Zeit. Aber das ist eher "mein" Thema, das ich nicht am neuen Hund ausagieren würde. Wichtig wäre mir eben nur, dass ich mir die Zeit für den Trauerprozess nehme, die mein Herz mir vorgibt, damit ich die nötige Stabilität für den Nachfolger dann habe.
27.7. Was kannst du gerade riechen?
Nichts - meine Nase ist etwas verstopft, weil ich gerade etwas weinen musste.
Hallo,
ein paar von euch werden ja schon mitbekommen haben, dass Rex leider eine inzwischen weit fortgeschrittene Mitralklappeninsuffizienz hat. Mitte/Ende Mai rum war er zum ersten Mal über Nacht stationär in der Tierklinik wegen eines Lungenödems. Er konnte stabilisiert werden, kurz darauf war aber ein weiterer Aufenthalt über Nacht notwendig.
Seitdem ist es ein ziemliches Auf und Ab. Er hat bessere und schlechtere Tage. Mir ist aber natürlich bewusst, dass unsere gemeinsame Zeit nur noch begrenzt ist. Bei dem Gedanken zerreißt es mir richtiggehend das Herz, schließlich ist Rex noch keine 10 Jahre alt und für mich wirklich etwas ganz Besonderes...
Ich werde nichts übers Knie brechen, wenn er mal nicht mehr ist. Ich möchte mir, falls ich Zeit benötige, um den Verlust zu verarbeiten und zu trauern, diese auch nehmen. Es kann auch sein, dass ich mich dagegen entscheide, wieder einen zweiten Hund zu Jasmin dazu zu nehmen. Außerdem ist meine momentane Lebenssituation ohnehin recht herausfordernd, sodass ich mir gut vorstellen kann, eine Weile, und damit meine ich ggf. auch etliche Monate, abzuwarten, bis sich die Lage an der ein oder anderen "Front" wieder beruhigt hat.
Gründe, die für Aufnahme eines zweiten Hundes generell sprechen ist zum einen, dass es mir halt vermutlich irgendwie alles unvollständig vorkommen wird mit nur einem Hund an der Seite. Außerdem bin ich zwar dagegen, sich einen weiteren Hund für den vorhandenen anzuschaffen, aber Jasmin war noch keinen Tag in ihrem Leben Einzelhund und ich weiß nicht, ob sie diese Veränderung in ihrem Alter überhaupt wegstecken könnte.
Jedenfalls, es gibt ja so einige Hunderassen bzw. deren Mixe, die ich toll finde und für die ich schwärme und die ich mir prinzipiell auch gut vorstellen könnte. Aber - so richtig gehört mein Herz den Chihuahuas. Die haben einfach etwas an sich, das ich ganz wunderbar finde, ich mag ihre Art, ihr Wesen so sehr.
Aber ich hab irgendwie Angst, dass ich, wenn ich mir nach Rex wieder einen Chi nehme, diesen dann vielleicht unfairerweise mit ihm vergleiche oder es mir wehtut, dass der Hund Rex dann gewissermaßen so ähnlich ist, also einfach schon rein optisch. Ich will dann nicht unfair zum neuen Hund sein oder ihm gegenüber emotional nicht offen sein können, weil er mich irgendwie zu sehr an Rex erinnert...
Dabei ist andererseits gerade bei den Chis ja die Palette recht groß, weil sie alle möglichen Farben haben können, Rex ist ja zudem ein eher langbeiniger, fein gebauter Chi, die kleineren, stämmigeren sehen ihm dann ja wiederum nicht mehr ganz so ähnlich...
Entscheide ich mich gegen einen Chihuahua, so habe ich Angst, dass mir dann vielleicht etwas fehlt, weil der Chi halt vielleicht doch einfach "meine" Rasse ist...
Ach Mensch, ich weiß eh, dass mir da keiner den ultimativen Rat geben kann, weil jeder Mensch anders tickt
und ich letztlich eh nur auf mein Herz hören kann.
Trotzdem würden mich eure Sichtweisen und gerne auch eigene Erfahrungen interessieren.
Danke und einen angenehmen Abend!
Wir fahren Mitte August für ein paar Tage nach Salzburg und ich hoffe auch so sehr, dass Rex da noch bei uns ist und er diesen Urlaub noch miterleben kann.
Rex hat ja generell schon eine ziemlich weit fortgeschrittene Klappeninsuffizienz. Wir waren vor fast zwei Wochen Sonntagnacht in der Klinik. Dort wurde ihm Lasix gespritzt, was zum Glück sehr gut geholfen hat. Medikamentös kann man nicht mehr viel an der jetzigen Dosierung seiner Meds ändern, er bekommt Cardisure, Upcard und Cardalis und eh schon alles mehr oder weniger in Höchstdosis...
Am Dienstag ging es ihm in der Früh wieder nicht gut, ich hab ihm dann am Vormittag nochmal bei meinen Tierärztinnen Lasix spritzen lassen. Hat zum Glück wieder gut gewirkt.
Die Hitze setzt ihm halt auch ordentlich zu. Seit Ende Mai, mit diesem schwülen, wechselhaften Wetter, geht es ihm einfach schlechter als davor. Ich versuche natürlich, die Hitze möglichst zu meiden mit dem Bub. Und dass wir im (sehr) kleinen Rahmen auch noch manchmal etwas Schönes unternehmen. Keine riesigen Ausflüge oder so, aber z.B. mal ein paar Stunden am Wasser oder halt ein nettes Abendründchen etc. Und natürlich viele, gute Leckerlis und Snacks.
25.7. Wenn du irgendein Künstler (tot oder lebendig) engagieren könntest, um ein Porträt von dir zu zeichnen, wer wäre es?
Hab die Frage gestern ausgelassen, weil mir niemand einfiel.
Mir fällt auch weiterhin nichts Cooles ein, haha.
26.7. Arbeitest du hart, oder genießt du lieber deine Freizeit?
Haha, im Moment irgendwie keins von beidem